Mi., 29. Januar 2020

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  1. Schmeler Michel /

    Naja Frau von ….. Vielleicht gibt es keine geheime Dokumente vun Schmidt. Hier in Luxemburg würde er nicht mal Peschert. Aber Luxeemburg ist eben nur eine Anarchie.

  2. Schmeler Michel /

    Also irgendwie kam der Name mir fremd vor. Schmitchen oder Schcmidtcen Scleicher. Naja Frau von xyz. Ich gebe nur ein Rat. …….. Analysiert die Bewerber.

  3. Muller Guy /

    Ech verstin net wat d’Leit géint den Här Schmit hun. Vergleicht een hien mat all deenen villen aneren Politik-Clouwnen hei zu Lëtzebuerg schneit hien gut of. Méi Format wéi all déi aner huet hien op allen Fall. Hien huet als Minister eng schwéier charge gehat an trotzdem gut Arbecht gemach. Dat enzecht wat hien belascht as déi all Geschicht mat sengem Jong an dann och nach dat emmer topecht behuelen den senger Madame. Aber dat huet neischt mat senger Kompetenz ze din. Nennt mir mol eng aber Persoun déi eis kann ordentlech dobaussen vertrieden. Persounen vum Format Santer, Junker an leider nach emmer Asselborn waren an sin keng Reklamm fir Lëtzebuerg. Den Här Schmit wärt eisem Land net sou schueden wéi déi 3 virdrun genannten. Zur Informatioun: Ech sin an kenger Partei an och nach Wahlschwänzer wou rop ech stolz sin.

    • rfrank /

      dir huet recht hin kann aeis net blamieren, well hin huet bis haut nach naiescht opweises ausser grouss verpriechen maachen

  4. Guy Guth /

    Fühlt sich das T wirklich verpflichtet jeden noch so blöden Kommentar hier zu publizieren bei dem Leute verunglimpft, verspottet werden auf einem Niveau das jeder Grundlage entbehrt. Dies hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun sondern ist schlichtweg dummes Zeug das einer Tageszeitung wie dem T nicht würdig ist um solches zu publizieren

  5. GuyT /

    Quotenregelungen sind diskriminierend und eigentlich rechtlich umstritten(Art10bis): Niemand sollte auf Grund seinens Geschlechtes Nachteile haben. Alles was zählen sollte ist die Kompetenz eines Kandidaten(M/F).
    Viele Frauen finden Quotenregelungen unabdingbar solange es ihnen einen Vorteil bringt. Auch das Grundargumente fèr die Quote, nämlich , dass man pauschel Frauen andere Attribute zurechnet wie den Männer( Koncilianter, weniger aggressiv,….) ist schon wiedersprüchlich wenn eben auf die Gleichheit pocht und sich gruppenbezogenen Differennzierung verbietet. In dieser Lesart wird den oft Männer pauschal unterstellt sie könnten die Rolle einer Frau in der Kindererziehung nicht erfüllen,
    Beispiel gefällig: Warum keine Quoet für die Zulassungsprüfungen für angehenden Lehrer(innen) bei starken Frauenüberhang oder in den Richternämter.

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