Sa., 15. August 2020

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  1. Muller Guy /

    Den Datenschutz-Tralala geht wirklech schon ze weit an och fatzeg op den Wecker. Wien garantéiert dann dass een sech do net “frei kafen” kann? D’Fuentes-Affaire fir un Johren léisst sou een Zweifel opkomen! Gott sei Dank kann een sech do op d’Madame Solovieff verlossen. Wann den Dossier mol bei hir ukennt! Virdrun bleibt dann jo alles mol ennert dem Tapis oder?

    • Nomi /

      Ohni Transparenz geht den Sport futti !

      Wann ech muss ob een Teppech treppelen, passen ech schons emmer op datt ech net anbrie’chen wei’ um Eis !

  2. roger wohlfart /

    Was soll diese Geheimniskrämerei ? Weshalb den Mantel des Schweigens über die ALAD Aktivitäten hängen? Das macht doch alles umso verdächtiger ? In Sachen Doping wird zu Recht Transparenz verlangt, denn Doping ist schlichtweg Betrug und Betrügern gehört der Prozess gemacht und zwar öffentlich. Wenn nicht, ist der Sport der Verlierer und die ALAD unglaubwürdig. Datenschutzverordnung der EU hin oder her. Auch bei Amateur Sportlern, besonders den Jugendlichen, soll hart und konsequent durchgegriffen werden, allein der Abschreckung wegen. Denn früh übt sich, wer ein Meister werden will. Und gedopte Meister wollen wir doch keine!

  3. Info /

    Keine Namen mehr, keine positiven Doping-Proben (nur anomale Proben)! 2018 keine anormalen Proben! Auch keine Information welcher Sportler getestet wurde! Da macht dach einfach de Boutique zou!

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