Di., 26. Januar 2021

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  1. Charles Hild /

    Ich gehe von der Behauptung unserer Ministerin Frau Lenert aus, dass testen und tracen die Verbreitung des Virus hemmt. Wenn dem so ist, dann ist es absolut notwendig, dass in den Schulen regelmässig alle 6 bis 7 Wochen jede und jeder obligatorisch getestet wird. Ansonsten dürfte man nicht mehr behaupten, wirklich alles zu machen, um einen erneuten Lockdown zu verhindern. Ausserdem wäre es sehr wichtig, wenn in jeder Schule ein mehrköpfiges Team aus der Santé vor Ort wäre,um sich um alles zu kümmern was epidemiologisch relevant ist: Organisation der Tests, Wöchentlicher Bericht an Eltern und Lehrer und Schüler, Überwachung der Hygienemassnahmen, Prüfung der Luft im Klassensaal, usw. Ausserdem wäre dieses Team geeignet um jede fieberhaft hustende Person zu begutachten und eventuell Massnahmen zu ergreifen.

  2. Paul /

    @Charles warum nur für die Schulen, warum nicht für alle Orte wo Menschen gemeinsam arbeiten? Irgendwie schaffen es die Arbeiter und Angestellten ja auch sich und ihren Betrieb zu schützen und das sogar ganz ohne ein mehrkopfiges Team was sich um alles kümmert.

  3. Charles Hild /

    @Paul. Ja, stimmt. Aber die Schule ist trotzdem ein spezieller Raum. Wenn ein Kind hustet, dann kann der Lehrer doch nicht zwölf andere Kinder in der Klasse allein lassen. Er kann das Kind auch nicht einfach zum Arzt schicken, so wie man einen Mitarbeiter mal kurz zur Untersuchung schickt. So ein Team in der Schule könnte viele Eltern beruhigen. Aber richtig, so eine Hilfe von der Santé wäre in vielen anderen Betrieben auch sehr nützlich. Es wäre ein Signal, dass man die Lage nicht auf die leichte Schulter nimmt.

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