Sa., 24. Oktober 2020

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  1. Ursachen Suche... /

    Die Leute trauen sich nicht mehr in die Städte wegen den ungezogenen Fahrradfahrer. Wer hat denen Narrenfreiheit gegen? Na gut, wenn man Karneval absagt, muss das Volk sich irgendwo Andres austoben.

  2. Sebastien /

    Wenn 80% der Shops keinen Internetauftritt haben oder nur beim lächerlichen Letzshop, dann ist das kein Wunder.
    Diese Läden werden alle verschwinden.

  3. Galup /

    In 90 % der Geschäfte kriegt man gesagt : „Nicht auf Lager, können wir aber für sie bestellen“.

    Antwort: “ Kann ich auch selbst. Billiger und meistens schneller“

    So sieht’s aus.

  4. raymond /

    @Galup

    „In 90 % der Geschäfte kriegt man gesagt : „Nicht auf Lager, können wir aber für sie bestellen“.

    Antwort: “ Kann ich auch selbst. Billiger und meistens schneller“
    ———–

    Deshalb geh ich seit 10 Jahren in kein Geschäft mehr rein. Sogar WENN sie es auf Lager haben, dann hat der Lehrling es so gut versteckt, dass niemand es finden kann.

  5. BéGé /

    .“ Wie machten die Escher Stadtherren und – Frauen den Einzelhandel in den früheren Geschäftsstrassen der Minettemetropole kaputt ? »
    Meine bisherigen Nachforschungen ergeben als Hauptgrund das Verkehrsverbot, das die regulären betuchten Kunden, das heißt die Stadteinwoner und die in die nahe Umgebung umgezogenen Escher, abschreckte. Der Hauptgrund bestand darin, die in den verschiedenen Läden eingekauften Waren in ihren weit weg, damals gratis, abgestellten Wagen schleppen zu müssen und dies oft mehrmals.

    Dazu kam, dass dieselben Stadtschulzen und -schulzinnen nur so mit den Genehmigungen für Großkaufhäuser um sich schmissen.

    Dass die Ladenbesitzer ihr Handwerk verstanden und der Sprache ihrer Kunden kundig waren und sich mit ihnen unterhielten und fachsimpelten war eine Verständlichkeit.
    Dass verschiedene Waren haus- und landgemacht waren, andere einen gewissen Escher Flair hatten, war den Bemühungen der Ladenbesitzer eigen usw.usf.

    Zusammenfassend bin ich zur Meinung gelangt, dass das heute zerstörte Geschäftsleben in der Alzette – und in anderen zugepollerten und mit Verbotschilder übersäten Straßen, wie die Brill- und Garerstrasse, um nur diese zu nennen, eventuell auch mit der Wiederöffnung des auf eine gewisse Gratis-Parkzeit beschränkten Autoverkehrs auf lange Sicht

    Da dies den augenblicklichen Stadtgewaltigen nicht in den Kram passt, sehe ich keine Zukunft für die Escher Geschäftswelt.

  6. GeTee /

    @ raymond
    @ Galup

    Euch beiden Komikern wünsche ich viel Spass in der Zukunft. Vor allem wenn alle kleinen Geschäfte nicht mehr da sind. Dann wird euch die stachelige Pflanze zeigen wie teuer manche Sachen werden können !!!!

  7. En alen Amazon Client /

    Freier beim Gilly (dat as do wou Haut eng Firma setzt dei neischt brengt a vill kascht), do haten se alles, et huet zwar gedauert bis se de richtegen Nummer an de Casematten font hun, mais et war alles do. Fir dei Jonk, de Gilly war e Schonggeschäft wou haut d‘ House of Europe, viis a vis vum Urban as. Den Urban dat as do wou et e guden Guinness get🤪

  8. Tarchamps /

    Der Einzelhandel boomt auch in Luxemburg, sehr sogar.

    Niemand verdient mehr Geld mit Einzelhandel als die Firma in der rue Plaetis, Amazon s.à.r.l.

  9. Jeanchen /

    „Trau Dech“ besser neischt méi opmaachen.
    Sech bei den Staat tessellen an den End vum
    Mount owarden. Waat soll een nach hei kommentéieren???

  10. RWINTER /

    Moien, echt wollt froen ob der deen Artikel hutt.

    Comment?

    Aeddi a merci!

  11. Roberto /

    @Tarchamps

    „Der Einzelhandel boomt auch in Luxemburg, sehr sogar.

    Niemand verdient mehr Geld mit Einzelhandel als die Firma in der rue Plaetis, Amazon s.à.r.l.“

    Absolut richtig! Und sie werden trotzdem benachteiligt, als die Bongen verteilt wurden, war ihr Laden wohl nicht ‚Lëtzebuergesch“ genug.

    Es ist eine neue Welt, die Krämerläden sind verschwunden, die Schuster und Obstgeschäfte, die Kleiderläden folgen und der Rest auch.

  12. Sofia /

    @Jeanchen

    ‚„Trau Dech“ besser neischt méi opmaachen.‘

    Dir kommt dach och net op d’Iddi fir Iech als Huffschmadd an der Uelzechtstrooss nidderzeloossen.
    Tempi passati, den Handel ass dout. Da maacht e Glacëbuttek op, e Pinsa-Restaurant oder soss eppes, alles wat een net méi bëlleg um Internet keeft a fir näischt heembruecht kritt, bleift.

  13. Tarchamps /

    Ech hoffen, Dir hutt alleguer dichteg fir Prime-Day an eisem Stacklëtzebuerger-Geschäft aus der rue Plaetis akaaft, wëll et ass geschwënn dat Eenzegt wat mer hunn. 😊

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