Mi., 3. Juni 2020

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  1. Nomi /

    Fir den steigenden Kamionstraffik am Bereich Diddeleng-Beeteburg ze verkraften ass verpasst ginn di nei Birenger A13 Breck um neien R-P direct ob 2 x 3 Spuren ze bau’en !

    Kurzfristegen Taffikchaos viirgeplangt !

  2. Ives /

    Eng gudd Sach.
    Ass jo wirklech eng lokal Mesure.
    Dann kënnen mer d’Leit elo weider geckeg maan matt Greta an esou weider.
    Sie sollen am Stau blo gin vun Roserei, wann niewent drun Busspur eidel ass.

  3. Da haben Sie,... /

    …sehr geehrter Herr Bausch aber ein schönes Dieselross losgeschickt. Wieviel Schadstoffe spuckt die aus bis sie denn hier angekommen ist? Da könnte ich wahrscheinlich mit meinem alten Euro 5 Diesel bis ans Ende meines Lebens 5 mal im Jahr nach Italien fahren, und meine Frau zwischendurch ins Cactus und würde die Umwelt weniger belasten als diese Lok allein auf dem Hinweg. Wie glaubwürdig sind Sie jetzt noch, Herr Bausch? Übrigens habe ich nichts gegen diese Lok, ich finde das Monster wunderschön ?

    • Jek Hyde /

      Häupling “Headonchest” war noch nie glaubwürdig und wird es auch nie sein. Schadstoffe interessieren ihn nicht wenn es um den eigenen Prestige und Wichtigtuerei geht. Laut eigenen Angaben reist er gern und sein
      “Fussabdruck” wie er sagte ist relativ gross. Naja mann gönnt sich ja sonst nichts…

  4. mossong nico /

    Von China mit vollen Containern nach luxemburg und mit leere Container zurück

    • Ives /

      Nico Mossong,
      Nee, do irrt Dir Iech.
      Sie fueren matt eisen Buchen aus eisen Böscher zereck.
      Also, mir importéieren vill Schéines aus China, an mir exportéiren eist Buchenstammholz.
      Also keng verschaften Holzproduit’en, fréier sinn déi aarem Länner esou em den Mehrwert bei sech bruecht gin.

      • L.Marx /

        Jo. D’Chinese mache genee dat wat mir och gemach hun an zum Deel nach ëmmer an Afrika an a Latäinamerika machen. Woubäi: Déi déi dobäi am mëschte verléiere si net mir Lëtzebuerger méi all déi arem Länner, an denen d’Chinesen d’Infrastruktur fir des Eisebunnsstreck (a fir Hafenanlagen) hiklotzen , dobäi des Länner a Krediter drängen, aus denen se riskéieren nie méi eraus ze kommen. Wéi ass et do eigentlech mat Entwecklungskooperatioun???

  5. René Charles /

    China testet mehrere Schienenwege um die in Duisburg und Hamburg ankommenden Waren rationell zu den potentiellen Kunden zu bringen. Logischerweise führt der Weg nach Süden auch über Luxemburg. Anno 2014 war der chinesische Präsident schon zu Besuch in der BRD gelegentlich einer Teststrecke Richtung Duisburg. Xi hatte auch danach eine Unterredung mit Merkel und Macron. Die BRD ist ein starker Partner von China und hat u.a ein BMW-Werk in China. Italien ist auch an der neuen Seidenstrasse interessiert und hofft für seine maroden Häfen Genua und Triest Unterstützung zu erhalten.
    China will mit seinem direkten Schienennetz Richtung Europa über Land und und die Häfen etwa 3,2 Milliarden Kunden zu erreichen, auch mit anderen, die Häfen verbindenden Schienennetzen in Afrika. Die 600 Millionen EU-Europäer sind eigentlich ‘peanuts’ in diesem gigantischen Handelskrieg.

  6. Jangeli /

    Waat soll deen kaabes do ??
    Mir ginn ësou wiesou vun China iwerrannt.

  7. Europäer /

    China huet e grousse Viirdeel : eng Bevölkerung déi gudd ausgebild an disziplinéiert ass a bal 1/5 vun der Weltbevölkerung duerstellt. Do könne mir an Europa matt eisem ëmmer méi héijen Undeel u Plüschdiplomer, Famillen ouni Kanner, Drogekonsumenten, Alkoholiker, asw leider net matthalen.

  8. LeCze /

    Früher hätten sie wenigstens ihren Verpackungsmüll wieder mit genommen.Heute werden wir nur noch mit mehr Billigprodukten überschwemmt die keiner braucht.Bald ist Weihnachten.Die Borkenkäfer Hölzer könnten sie auch mitnehmen.

  9. de Pinktchen /

    Wer mit China Handel treiben will, muss früh austehen und auf der Hut sein!

  10. Alfons /

    Die alten Verbindungswege zwischen China, Zentralasien,und Europa werden wiederbelebt, neue nach Afrika und an den Indischen Ozean geschaffen. Schienenstränge für Züge, Autobahnen für LKWs, Häfen für Schiffe, Pipelines für den grossen Energietransfer. Das Panorama reicht von Tadschikistan bis in die Türkei, vom Iran bis Italien, von Sri Lanka bis Spanien, von Pakistan bis Polen, von Kasachstan bis Kenia, und zwei Eisenbahnstrecken führen von China direkt nach Deutschland. Sie sind schon in Betrieb. Die früheren Transportzeiten halbiert: Zhengzhou-Hamburg, Chongqing-Duisburg. Etwa 60 Staaten sollen an dem gigantischen Vorhaben beteiligt sei, sollen davon profitieren, gut die Hälfte der Menschheit. China hat dafür die unglaubliche Summe von 900 Milliarden Dollar vorgesehen, seit dem Marshall-Plan nach dem 2ten Weltkrieg, hat es ein Investitionsprogramm dieses Ausmasses nicht mehr gegeben. 2017 lud die chinesische Führung zu einem Seidenstrassen-Gipfel nach Peking. Fast alle kamen: Putin, Erdogan, der philippinische Präsident, Äthiopiens Premier, Deutschland, sogar eine US Beobachtungsdelegation. Und nun diese Direktverbindung Peking-Luxemburg! Wer hat das Sagen auf dem Planeten Erde, wer bestimmt die Marschroute, wer ist der eigentliche Wirtschaftsgigant?

  11. de spëtzbouf /

    Der Herr im blauen Anzug, der 3. v.l. auf dem grossen Foto, ist aber noch kein Chinese? Oder ? 🙂

  12. de Bop /

    Da kamen aber wieder eine Menge Scheren zum Einsatz. Luxemburgische oder chinesische?

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