Do., 29. Februar 2024




  1. Garly Schaul /

    „Der Stärkere schützt den Schwächeren.“ So hieß es doch einst,oder? Wenn ein Autofahrer mit Vollgas und einem Abstand von einem halben Meter an einem Radfahrer vorbeifährt und ihm vielleicht auch noch die Hucke vollhupt weil er nicht auf der Radpiste unterwegs ist,dann ist das lebensgefährlich. Und wenn Radfahrer sich zwischen Autos durchschlängeln oder das Stoppschild missachten,auch. Aber immer nur für den Radfahrer. Man sollte also als Radfahrer doppelt achtsam sein und wissen,dass man immer den zweiten Preis bekommt,auch wenn man sich im Recht fühlt. Und die 1,50 Meter sind doch wohl als Richtlinie gedacht.Ich selbst bin ab einem Meter Abstand schon recht dankbar wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Wie wär’s mit einem Aufkleber für die Heckscheide: “ Ich bremse für Radfahrer.“

  2. Jemp /

    Das Thema ätzt. Radfahrer haben zwischen Fernlastern, Bussen, und anderen 40-Tonnern nichts verloren. Die meisten Straßen müssten für Radfahrer strikt gesperrt werden, besonders, wenn es parallele Radwege gibt. Es zeigt sich immer klarer, dass die aktuelle Autohasser-Politik kompletter Irrsinn ist, da sie zu Gesetzen führt, die unsinnig und nicht nachkontrollierbar sind, übrigens auch nicht mit Strichen auf der Straße. Stoppt den Fahrradwahn!

  3. Heng /

    Also ich bin Rad & Auto Fahrer, und ich sehe dass es auf beiden Seiten viele gibt die sich nicht an die Regeln halten.
    Irgendwie ist es seit der Pandemie erlaubt auf dem Bürgersteig zu fahren (obwohl es auf beiden Seiten ein Fahradweg gibt) und klingeln an den schönen teuren Rädern ist wohl auch ein no go.
    Ich habe schon beides erlebt, Autofahrer die einen überholen und dann sofort einbiegen und dabei mit dem Spiegel fast den Lenker berühren, und Fahrräder ohne Klingel / Licht über den Bürgersteig flitzen.
    Aber es ist ja wie immer, es wird nur das in einer Aktion gesucht mit dem man stenkern kann.

  4. Jempy /

    Wenn eine Gemeinde oder der Staat wünscht dass Radfahrer und ähnliche Fahrer sicher unterwegs sein sollen, dann müssen vorher die notwendigen Infrastrukturen zur Verfügung stehen. Sichere Radwege über Land und in den Städten vorhanden sein. Die oben genannten haben nichts zwischen Autos, Lastwagen u.s.w. verloren.
    Es ist sinnlos Gesetze zu machen die nicht eingehalten und kontrolliert werden können so gut von den einen als auch von den anderen. Aber die Autos einfach und immer wieder verdammen ist einfacher. Nicht wahr Herr Bausch, (Turmes und, und,).

  5. Schempy Jmitz /

    @ Garly Schaul
    Haha, „…. ihm vieleicht noch die HUKE vollhupt…“ hahahaha
    Anscheinend fiert et sech jo ower besser mat engem mëll a voll gepolsterte Suedel.

  6. jo /

    Vor 2 Tagen: eine Gruppe Radler auf einer kurvenreichen Landstraße. Zwei radeln AUF der durchgezogenen Mittellinie. Ungeniert! Auch das sich nähernde Fahrzeug kann sie nicht beirren. also muss es hupen. Sofort geht das Gebrülle los, Fäuste fliegen durch die Luft, Mittelfinger werden empor gereckt……
    Wann bekommen Fahrräder endlich eine Immatrikulation?

  7. Louana /

    @Jemp

    „Das Thema ätzt. Radfahrer haben zwischen Fernlastern, Bussen, und anderen 40-Tonnern nichts verloren. “

    Der Gesetzgeber sieht das anders.

    Sie können mit Pferden, Pferdekutschen, Citroën Amis und sogar Handkarren auf der Straße fahren.
    Warten Sie mal bis die Transportfahrräder

    In der Pampa gibt’s das noch öfters.

  8. Jemp /

    @Louana: Sind sie etwa der, der als Banane verkleidet mit dem Gator auf der N7 gefahren ist?

  9. Nellie /

    @Jempy

    „Wenn eine Gemeinde oder der Staat wünscht dass Radfahrer und ähnliche Fahrer sicher unterwegs sein sollen, dann müssen vorher die notwendigen Infrastrukturen zur Verfügung stehen“

    Genau!
    Parken entlang der Straße endlich verbieten, Straßen sind zum Fahren da, nicht für Leute die zu knickrig sind sich eine Garage zu leisten.

  10. Irma /

    Et ass erlaabt, um Vëlo Wueren de breede Wee ze transportéieren, sou laang et ënner 2 an en hallwe Meter bleift.

    Wann se sech net ginn, eng orange Plastiksstaang vun 2,5 Meter queesch op de Gepäckdréier, da bleiwen se hannendrun.

  11. Louana /

    @Jemp

    „@Louana: Sind sie etwa der, der als Banane verkleidet mit dem Gator auf der N7 gefahren ist?“

    Nein, so weit traue ich mich nicht in die Pampa, ich fahr immer nur N1-N3.

    Außerdem war’s umgekehrt, ich war als Gator verkleidet auf einer Banane unterwegs, alles andere wäre ja Schwachsinn.

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