Do., 22. April 2021



  1. Positivitéits-Théid /

    Alles geet d’Bach of. Elo heecht et schon ( fräi nom S.Tonnar mat der Betou‘nung um leschte Wuert): „Just nach Crémant an der Chamber“…(🥴)

  2. Peter G. /

    Dass sich der Staat nicht in das Geschäft von Luxair einmischen würde, ist ja ein Witz. Natürlich zieht ein gewisser Herr W. aus dem Transportministerium alle Fäden, und Herr Feith ist lediglich da, um das umzusetzen, was im Ministerium entschieden wird. Doch kann man sich fragen, wie wichtig Luxemburg für diese Leute ist, wenn man bedenkt, dass derselbe Herr W. vor ein paar Jahren 1/3 von Cargolux für ein Schnäppchenpreis an die Chinesen verkauft hat. Qatar, China, … was für tolle Geschäftspartner wir uns da ausgesucht haben!

  3. trotinette josy /

    Weshalb muss denn eigentlich Alkohohol während eines Fluges verabreicht werden?

  4. Arm /

    @Peter G. / Wer ist dieser geheimnisvoller Herr W.? Bitte nicht nur Andeutungen machen.

  5. Galup /

    Ma dann sin ech och net mei solidaresch a fleien Ryanair oder Easyjet. Mein Portefeuille muss och gestaipt gin.

  6. J.C. Kemp /

    Cafés & Restaurants bleiben geschlossen, aber im Flugzeug wird gespeist und getrunken. Finde den Widerspruch!

  7. Mike /

    D’Regierung mëscht sech zevill an d’Geschäftsféierung vun der Luxair an. Mat deem Akolit vum Här Bausch, deen elo do als CEO sëtzt, kann et jhust nach biergof goën. Firwaat gouf deen dohigesaat? Ma genee dowéinst, en äuslänneschen Direkter hätt nämlech nët agesin fiirwaat e jhust soll do sëtzen an dem Minister séng Direktiven ëmsetzen. Och no bal 60 Joër Luxair hu mir zu Lëtzebuerg nach ëmmer näischt verstaan wéi eng national Airline ze féieren ass. Eis Politik glänzt jhust nach duerch Inkompetenz um Carré.

  8. Kreus Romain /

    Ouni Staat keng Luxair
    Keen Investeur op der ganzer Welt Interesseiert sech un Luxair.
    Enzech de Cargo Bereich as nach <interessant.
    Sou wei do de Shampes ze deier gin as gesin mer all Dag an dene Staatlesche Spideler dei och leiwer de Yogourt an de Botter aus mei groussen Fabriken bëlleg kommen lossen.
    Dass geint iwwer Ryanär an ko.-och Personalkäschten eng Roll spillen as eng anert Diskussioun.
    Dass No Eu Regelen de Staat sein Paren schon lang mist verkaft hun dofir leist eis de Virus nach pur Joer Zait ze verhandelen.
    Videischt verkafe mer mol Paul Wurth

  9. ruthenau /

    @J.C. Kemp

    „Cafés & Restaurants bleiben geschlossen, aber im Flugzeug wird gespeist und getrunken. Finde den Widerspruch!“

    Die Leute würden doch verhungern auf den Flügen die alle zwischen 1 und 2 Stunden dauern.😁

    Was haben die gelästert über die Billigflieger, wo man den Sekt bezahlen muss und sie wollen den Saft gratis von den Winzern bekommen?
    Die Firma gibt’s nicht mehr lange.

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