Di., 27. Oktober 2020

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  1. Aender T. /

    hm…es würde der Exekutive sicher helfen, wenn der Bürger sich mal einfach so, aus freien Stücken, an die Gesetze halten würde, die es schon gibt. So wie er sich an einige aus Selbestverständnis schon hält: er mordet nicht, stiehlt nicht, und tut auch sonst nix, was andere ihm nicht antun, was klar von allen aktzeptiert in demokratisch ausgearbeitete Gesetze geflossen ist, und als Straftat gilt. Oder als Ordnungswiedrigkeit.
    Kurz: Ich wünsche mir echt eine Exekutive, die sich nur um echte Extremisten kümmern müsste.
    Und in diesem Zusammenhang möchte auch ich nicht, daß das Auto in erste Linie als Tötungsmaschine wahrgenommen wird. Weder brutal offen, schnell und rücksichtslos, noch verschleiert schleichend, flüchtig wie Abgase, Spekulation.
    Wie auch immer der Tatbestand, der Artikel heist ja „Gerüchte über Gerüchte“
    Ich hoffe, die Beamten werden richtig gut und intensiv darin geschult, den Unterschied zwischen einem alltäglichen, gesitteteten und unaffälligen Rowdie, und einem nicht sehr alltäglichen Terroristen zu machen. Manche Verhaltensmuster sind für mich, ungeschult und unbewaffnet, jedenfalls wirklich schwer zu unterscheiden.

    • DINGO /

      Tja, lieber Aender T. auch ein Beamter sei er noch so erfahren und noch so gut geschult, vermag es leider nicht immer hinter die Fassade verschiedener Menschen zu sehen.

      • Aender T. /

        🙂
        Raser auf der Flucht? Raser aus Sucht?
        Beide eigentlich krank…
        oder nur Kriminelle, die sich nicht verstecken?
        Sich vielleicht gegenseitig ungewollt decken?
        Oder etwas niedlicher: wenn alle Schafe schwarz sind, haben wir eben mehr schwarze Wolle…

  2. MadMax58 /

    Wieso werden bei solchen Fällen nicht gemeinschaftliche Pressemitteilungen abgehalten wie es z.B. bei unseren Nachbarn der Fall ist? Da steht die Staatsanwaltschaft und die Polizei den Journalisten Rede und Antwort. Dann kämen nicht so viele Gerüchte auf denn hier im Lande ist jeder nach wie vor der Meinung, dass man in Luxemburg alles „verschönert“ resp. unter den Teppich gekehrt wird und was es nicht geben darf, gibt es eben nicht.

  3. Pyquza /

    Wieso denken Sie, Herr Graaf, dass die IGP nicht richtig vorankommt, nur weil sie alle Augenzeugen befragen will? Dieser Aufruf und die Befragungen zeigen mir lediglich dass die IGP eine gründliche Arbeit abliefern will.

  4. René Charles /

    Wer sich ein wenig in diesem Bereich (Dernier Sol, rd.- Ardennes etc.) umsieht, am frühen Morgen und spät abends,( und zu Fuss bitte!) kriegt so richtig einen Einblick in einige der verrufensten Strassen Bonnewegs: Drogendealer, Drogen- und Alkoholabhängige, Hehler, Sektenfanatiker, Prostituierte, illegale Einwanderer die kein Asyl anfragen möchten, etc. etc.

    Wie es da aussieht wissen auch Politiker aller couleur, die in Bonneweg wohnen.

    • MadMax58 /

      Ganz richtig aber die Letztgenannten bewegen sich nicht in dem Viertel.

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