Di., 11. August 2020

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  1. jean-pierre goelff /

    …et sin am Ländchen jo och no Corona keng aaner Problemer ze leïsen!

  2. J.Scholer /

    Eine Minorität an Fahrradfahrer gängelt den schaffenden Autofahrer noch mehr Umwege zu fahren um deren Freizeitsport angenehmer zu gestalten. Stellt sich die Frage wer das Bruttosozialprodukt erschafft, damit Freizeitradler immer mehr von Steuergeldern profitieren, der Schaffende , Autofahrer zum Deppen abgestempelt wird. Wenn Freizeitradler solcher Vorteile bedacht werden, müsste eine Fahrradsteuer her, ein Verbot für Fahrradfahrer die Straßen, wo Autos zirkulieren zu benutzen. Als Nichtbesitzer eines Autos , finde ich trotzdem diese grüne Politik diskriminierend gegenüber dem schaffenden Autofahrer , einer Mehrheit der Steuerzahler.

  3. Jemp /

    Das heißt dann also, dass wegen eines halben Dutzend Hobbyschlecks, die nur bei Schönwetter fahren, tausende von Autos täglich große Umwege machen müssen und dabei Tonnen von CO2 mehr produzieren, als normalerweise. Der reale Irrsinn!

  4. J.C.Kemp /

    Wann e gesäit wéi de Lötzeboiä mat sengem gesonde Mönscheveschtand um Kommerzsender op déi Annonce vun der Regierung reagéiert, get engem schlecht. Beurk!

  5. Kallenberg /

    @J.Scholer

    “Eine Minorität an Fahrradfahrer gängelt den schaffenden Autofahrer noch mehr Umwege zu fahren ”

    Laut Ihren Aussagen ‘schaffen’ Sie nicht mehr und fahren auch nicht Rad, wieso mischen Sie sich denn hier ein?

  6. reihner /

    Et gi bal 300.000 Vëlosfuerer hei am Land, fir déi Rennfahrer hei déi mengen et wären der just 6.

  7. J.Scholer /

    @Kemp:Schlechtes Demokratieverständnis, jedem das Recht seine Meinung zu äussern ,auch wenn Ihnen das nicht passt. Noch sind wir nicht in der grünen Diktatur angelangt.

  8. J.Scholer /

    @Kalkenberg: Da haben Sie wohl die seltene Begabung des Allwissenden, zu behaupten ich würde nicht mehr „ schaffen“. Muss man Autofahrer sein um einer Arbeit nachzugehen?

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