Mi., 28. Februar 2024




  1. liah1elin2 /

    Das ist in der Tat eine sehr bittere Erkenntnis und die Schere reich/arm wird sich wohl noch mehr öffen. Viele Menschen können mit ihrem Lohn wohl überleben, aber nicht leben.
    Organisationen wie die „Stemm“ brauchen mehr denn je unser Engagement, sei es als Sponsor oder Helfer🙏

  2. Leila /

    liah1elin2

    Sehen Sie jetzt, was nicht nur von mir gemeint ist: wir haben hier im Land wahrhaft genug Menschen, denen es nicht gut geht, auch wenn „nur“ ein Teil der Erwähnten im Bericht obdachlos ist! Warum sollen sie sich auf der Straße die Butter vom Brot nehmen lassen von den „Angestellten“ der Menschenhändler? Ich kenne noch die alte Stëmm in Bonneweg aus der Zeit, als ich noch Kleidung hinbrachte. Es war klein, gemütlich, familiär.
    Ich empfehle Ihnen die Homepage von der Stëmm mit den Videos und auch denen, die glauben, es wird nichts für die Strummerten getan und nur kritisieren. Dem ist durchaus nicht so!

  3. liah1elin2 /

    @Leila
    Verstehe Ihre Argumentation vollkommen. Und ja, die Web-Site hatte ich besucht als der Großherzog gnädigst zum Essen kam. Auch gestern wieder und habe mich sofort als ehrenamtlicher Helfer beworben, als ü70 hat man genügend Zeit dazu. Dazu bewirten wir weiterhin arme Menschen, die weniger Glück im Leben hatten, dies seitdem ich in Luxi bin, was ja noch nicht so lange ist. Und ja, es sind auch solche dabei, die Sie „Angestellte der Menschenhändler“ nennen. Das ist nicht Gutmenschentum, nur Solidarität.
    Ein „Luxi-first-Denken“ habe ich nicht, hab einfach dort geholfen, wo ich gerade wohnte.

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