Sa., 24. Februar 2024




  1. Dray /

    Schwere Anschuldigungen? Rechtliche Schritte? Ohrfeige? Was bin ich froh mein Politikstudium abgebrochen zu haben, wenn jedes Durchsickern einer Persönlichkeit vermieden werden muss. Einfach traurig das Geschäft. Und in Schrassig sitzen Leute mit Stichwunden oder ohne Zähne die jahrelang auf ein Urteil warten. Ich glaub in Schrassig verklagt keiner den anderen wegen Rufmord, da geht’s um ein neues Gebiss.

  2. Jupp /

    D’Facade kritt ëmmer méi Rëss an fängt un ze bröckelen. Sin gespaant wien vun den honorabelen Regierungsmemberen déi nächst fléien léist.

  3. de Schéifer vun Ettelbréck /

    Dann muss diese Behauptung erst einmal stimmen. Nichts direkt gesehen und doch gosses Tamtam in den sozialen Medien. Wer will hier unbedingt Minister Meisch fertigmachen?

  4. Robert Hottua /

    Das vorbildliche Verhalten von MandatsträgerInnen bezüglich historischer Verantwortungsübernahme ist meiner Meinung nach noch verbesserungswürdig.
    ▪ Verkannter Rechtsextremismus. Von Rob ROEMEN, Aus Liebe zur Freiheit, S. 157, 1995. Die 1934 neugegründete „Radikalliberale Partei“ war offensichtlich besonders bemüht, sich keine Sympathien der Unternehmer zu verscherzen. Das zeigte sich auch anlässlich der großen Manifestation der Gewerkschaften 1936, als es um die gewerkschaftliche Anerkennung als Verhandlungspartner und das Recht auf Abschluß von Kollektivverträgen für die Arbeiter ging. Die Liberalen waren als einzige gegen diese Forderung, wodurch sie der Sympathien der Arbeiter, die bislang immerhin zu einem Teil auf ihrer Seite standen, verlustig gingen.
    Einige Verwirrung löste ihre neutrale Haltung gegenüber den deutschen Nationalsozialisten aus – sie waren allzu sehr darauf bedacht, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland nicht zu beeinträchtigen. Aus dieser eher fragwürdigen Einstellung ergab sich wohl auch die Zurückhaltung gegenüber dem Faschismus, der als eine Art Verbündeter gegen den Erzfeind Kommunismus galt. Demnach verhielten sich viele, allerdings längst nicht alle Vorkriegsliberale nicht gerade prinzipientreu. Dies erklärt zum Teil auch die Zustimmung der Mandatsträger zum sogenannten „Maulkorb“-Gesetz des Joseph BECH, jenes Ordnungsgesetz, das den Ausschluss der kommunistischen Abgeordneten aus dem Parlament befürwortete. (…)
    MfG
    Robert Hottua

  5. Wat eppes Doheem, ech bleiwen hei /

    Es wird immer blöder Neuwahlen zu provozieren. Wann haben diese Grün*innen verstanden das die CSV/DP gewählt wurden, und zwar nicht aus Überzeugung sondern aus dem alleinigen Grund diese Grünen Heulsusen los zu werden. Und einer will trotzdem hochhinaus nach Brüssel.

  6. Jakob /

    Das Ganze könnte ja möglicherweise und eventuell von einem*r z.B. Rivalen*in, Wahlverlierer*in orchestriert worden sein. Nur der oder die würde es bestimmt wissen.

  7. Romain /

    Der Minister hatte schon mal in einer Schulversammlung mit Stühlen um sich geworfen

  8. jopi15 /

    @Wat eppes Doheem, ech bleiwen hei/ Bitte sich zuerst erkundigen wen man man beschuldigen möchte! Von Ihnen besagte Grün*innen war laut rtl.lu Artikel vom 8.2.2024, 20.33 Uhr „eng jonk Schülerin, déi selwer 2023 zu Dippech fir d’DP mat an d’Gemengewalen gaangen ass.“
    Also zuerst mal bei den blauen Heulsusen nachforschen!

  9. luxmann /

    Sehr kuriose affaere.
    Der immer cool wirkende minister soll eine seiner beamtinnen/maitresse laut indiskretionen in der presse, in einem restaurant geohrfeigt haben.
    Und wird daraufhin von einer parteikollegin bei der polizei angezeigt,obwohl das vermeintliche opfer die tat abstreitet.
    Sehen wir mal ob bald ein neuer minister im MEN einzieht.

  10. Miette /

    Man sollte private Chosen nicht in der Öffentlichkeit aufarbeiten. Das gilt für Politiker ebenso wie für Hern und Frau Namenlos.
    Mit friedlichen Grüßen zur Nacht

  11. JJ /

    Prominente und Reiche sollten die Straßenseite wechseln wenn ihnen eine Frau entgegen kommt. Was in den letzten Jahren abgeht ist sagenhaft (peinlich).

  12. clauma /

    Influenzerin…..????….neischt geleiert…..neischt können…..verluren Generatioun

  13. Lorzenzo di Unello /

    Meisch ist reif für einen Rücktritt. Ich empfehle, dass er zur Strafe 3 Jahre lange nur vom CEDIES-Mindestbetrag leben muss UND danach ein abgeschlossenes Bachelor-Studium vorweisen muss.

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