Di., 6. Dezember 2022



  1. jung.luc.lux /

    In der Schule hat keine Religion etwas verloren. Religion ist Privatangelegenheit.
    Mohamed, Luther und der Vatikan gehören in den Geschichtsunterricht im Lyzeum.
    Jedes ostentative Religionsabzeichen in einem Klassenzimmer ist verwerflich.
    Ich will noch bemerken, dass man versucht hat mich bei den Jesuiten zu indoktrinieren. Das Ziel dieser Indoktrination wurde bei mir nicht erreicht.

  2. Jacques Zeyen /

    „.. sollen Schüler im Fach „Vie et société“ über die verschiedenen Weltreligionen, ihre jeweiligen Kulturkreise und allgemeine Ethik aufgeklärt werden.“ Genau so ist es.Und zwar mit allen „Details“ der Gebräuche und Sitten der verschiedenen Religionen. Dass Gott oder Götter im 21. überhaupt noch einen Platz finden ist erstaunlich genug,jedenfalls in einer aufgeklärten Gesellschaft. Und genau diese Aufklärung hat es den „Vertetern der Götter auf Erden“ in letzter Zeit so schwer gemacht überhaupt noch Schäfchen zu rekrutieren.Im Gegenteil,sie laufen ihnen in Scharen davon.Und die Zahl der Wunder hat mit der Bildung drastisch abgenommen. Wie oben erwähnt:wer sich besser fühlt wenn er ein Kreuz,ein Kopftuch oder ein Tatoo trägt soll das tun.Aber wenn es um körperliche und seelische Unversehrheit geht ist Schluss mit Toleranz. Auch das sollte den Kindern erklärt werden.Es gibt keine Krokodile in der Kanalisation,auch wenn man ganz fest daran glaubt und daher:“wer nichts weiß muss alles glauben.“

  3. Robert Hottua /

    Guten Tag Frau Oé,
    meinen katholischen luxemburgischen Eltern, 1911 und 1916 geboren, wurde ab 1933 die Vereinbarkeit von friedensliebendem Katholizismus und martialischem Nationalsozialismus durch katholische Priester und Politiker beigebracht. Mir ist aus der Literatur keine Schilderung dieser Millionen Menschen betreffenden Konstellation bekannt. Für entsprechende Hinweise bin ich dankbar.
    MfG
    Robert Hottua

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