Mi., 28. Februar 2024




  1. Carl Hobichen /

    Op Eng kleng Kampagne géint den Zocker kommen 1000 Reklammen fir Gedrenks an Iessen mat Zocker.

    Esou eng Kampagne as gudd mee nrengt net vill, ausser fir ze behaapten, dass een ëppes ennerholl hätt.

    Wann een wirklech eppes wëllt bewierken, muss en EU-wäit all Reklammen verbidden fir Produiten déi vill bäigesaaten Zocker enthalen.

    Ausserdeem gehéiert eng sougenannten „Ampel“-Markéirung op all Verpackung. Bei Produit‘en mat vill Zocker weist déi Ampel dann roud.

    Déi betraffen Undustrie wiehrt sech mat Hänn a Fèiss (a leider och mat Erfolleg) géint déi 2 Mesuren, well se wëssen dass déi eppes géifen bewierken: D Leit gèifen manner Zocker konsomméiren.

    Hei geet nach ëmmer Profit virun der Gesondheet an dem Liewen vun de Kanner an iwwerhaapt allen Menschen. Weltwäit huet d Polizik nach net den Courage fonnt wierklech ëppes ze maachen.

    Zocker as en Toxin (Gëft), virun allem fir ons Liewer.

  2. Jeannosch /

    Einerseits schreit unsere Gesellschaft nach der Liberalisierung von sanften Drogen, andererseits wird Zucker immer mehr zum Streitgespräch der Gesundheitsfanatiker.Paradox in diesen Diskussionen, unsere Gesundheitsfanatiker lenken von jenen Themen ab , die noch schädlicher sind als Zucker.Chemische Zusätze und Ersatzstoffe , Rückstände von Umweltgiften in Nahrungsmitteln.Diese Gifte noch schädlicher sind als der Zucker, das Krebsrisiko enorm hoch ist.Natürlich werden auch Alkoholprodukte von solchen Diskussionen ausgeschlossen, an der Landesdroge rüttelt man nicht.

    • Laird Glenmore /

      Richtig und nach neusten Wissenschaftlichen untersuchungen sie selbst in den hochgepriesenen Mineralwässern Schadstoffe enthalten also was soll das ganze Gesundheits gelaber, früher haben wir auch alle diese Sachen konsumiert und wir leben immer noch warum wollen uns die Regierungen mit dummen Gesetzen oder Maßnahmen dazu zwingen das zu Trinken oder zu Essen was sie gerne hätten oder sind das wieder solche blöden Ideen von den Sesselfurzern in Brüssel.
      Vielleicht haben ja auch einige Absprachen mit Beckerich oder Rosport getroffen und sind dann am Umsatz beteiligt.
      In der heutigen Politik weiß man doch überhaupt nicht mehr wem man noch trauen kann.
      Ist wie im Vatikan gegen den Krieg aber Rüstungsaktien besitzen, gegen die Pille aber Pharmaeaktien besitzen usw. usw. . Immer soll nur das Volk gegängelt werden.

  3. Leonie /

    Wie erkennt das tageblatt so schnell eine fehlleistung bein versandt von E-mails

  4. René W. /

    Lo mol eng ganz generell Fro : FIRWAAT MUSSEN ESOU SLOGAN’EN EMMER OP ENGLESCH SIN ????
    An dann och nach dacks falschgeschriwwen : „Youz“, „Lëtz“ (ok, Wuertspill, trotzdém nerveg), …

  5. BigJIM /

    Restopolis, unser eminent intelligenter Bildungsminister, sowie unsere extrem kompetente Gesundheitsministesch sollten Wasser gratis in den Kantinen anbieten! Das wäre endlich ein klares Zeichen.

  6. steve /

    “ nach neusten Wissenschaftlichen ”

    Her damit. Welche sind es?

    Wieso English?! Einfach: Weil das die Kultur der Kidz ist 😉

    Die Zuckerlobby ist natürlich riesig.
    Und die Zahlen natürlich mehr Steuern.

    Drogen sollt man nicht unbedingt mit Zucker vermischen. Ja Zucker hat ähnliche bio chemische vorgänge im Körper wie verschiedene Alkaloide. Dennoch ist Stimmungsveränderung ein anderer Bereich.

    Und als Anekdote: Im Lycée Aline Mayrisch hatte die Direktioun die Zucker Automaten entfernt. (Vor Jahren)
    Nach einem Aufstand der Eltern wurden Sie wieder hingestellt.

    Tadaaa, ist halt schwierieg mit dem freien Willen… und so 😉

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