Sonntag30. November 2025

Demaart De Maart

„Radargeräte waren die richtige Entscheidung“

„Radargeräte waren die richtige Entscheidung“

Jetzt weiterlesen!

Für 0,99 € können Sie diesen Artikel erwerben:

Oder schließen Sie ein Abo ab:

ZU DEN ABOS

Sie sind bereits Kunde?

Jedes Jahr am dritten Sonntag des November wird weltweit der Verkehrstoten gedacht. Obwohl die Zahlen in Luxemburg rückläufig sind, ließen 2016 immer noch 32 Menschen ihr Leben auf den Straßen. Wir haben uns mit Transportminister François Bausch („déi gréng“) über Ursachen und Lösungen unterhalten und ihn gefragt, ob mit der Tram nicht eine weitere Gefahrenquelle auf Luxemburgs Straßen unterwegs sein wird.

Herr Bausch, woran sterben die Menschen auf den luxemburgischen Straßen?

Wir haben hier in Luxemburg zwei Hauptursachen. Geschwindigkeit und Alkohol. Sehr oft auch die beiden kombiniert. In letzter Zeit tritt eine dritte Ursache immer öfter auf: das Handy. Wir müssen da noch weitere Analysen machen, aber die Berichte über die Gefahr des Handys häufen sich.

Handys gibt es schon lange. Woher kommt nun die Erkenntnis, dass Mobiltelefone eine so wichtige Ursache sind? 

Es gibt einerseits internationale Statistiken, die das belegen. Andererseits hat die Polizei nach einer Kampagne zu dem Thema in diesem Jahr stärker kontrolliert. Es ist krass, wie oft die Menschen ihr Handy ohne Freisprechanlage benutzen. Besonders gefährlich: Nachrichten schreiben. Kürzlich wollte ich auf dem Kirchberg über die Straße gehen. Ein Autofahrer ist durch Rot gerast. Ich habe gesehen, dass er dabei war, eine SMS zu schreiben. Vor anderthalb Jahren haben wir die Strafen verschärft. Mittlerweile kostet es 145 Euro und zwei Punkte, wenn man beim Fahren mit dem Handy spielt.

Was ist wichtiger: Prävention oder Strafe?

Immer beides. Es ist wichtig, die Regeln zu verschärfen. Es ist aber auch wichtig, zu kontrollieren.

Eines Ihrer großen politischen Projekte ist die Tram. Befürchten Sie nicht, dass es weitere Unfälle wegen dieses neuen Verkehrsteilnehmers geben könnte? 

Jedes Verkehrsmittel auf der Straße kann in einen Unfall verwickelt werden. Das gilt auch für die Tram. Sie wird aber außer auf Kreuzungen nicht mit den Fahrbahnen von anderen Verkehrsmitteln in Kontakt kommen und bei den Kreuzungen wurden Ampeln aufgestellt. Wir haben über Kampagnen versucht, die Menschen über die Tram als neuen Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. Besonders wichtig ist das bei Fußgängern. Früher haben die Trams Lärm gemacht. Heute hört man sie nicht mehr. Die Fahrer haben zwar eine Glocke, um Fußgänger zu warnen, trotzdem sind die Menschen nicht an eine so stille Tram gewohnt.

Wie schnell wird die Tram fahren? 

Sie kann bis zu 70 Stundenkilometer fahren. So schnell wird sie aber nur auf der Strecke vom Kirchberg bis zum Flughafen rollen, weil sie dort aus der Stadt herausfährt. In der Stadt wird sie mit 30 bis 50 km/h fahren.

Ein anderes Ihrer Projekte waren die festen Radargeräte. Halten Sie die Einführung noch immer für die richtige Entscheidung? 

Absolut. Die Polizei hat mir bestätigt, dass die Fahrer generell langsamer fahren. Was nicht vergessen werden darf: Ein Radargerät hat eine präventive Funktion. Es steht ja nicht da, damit die Leute mit erhöhter Geschwindigkeit geblitzt werden, sondern damit sie sich an die Geschwindigkeiten halten. Seit der Aufstellung der Radargeräte ist die Zahl der Unfälle rückläufig. Wenn es bis zum Ende des Jahres weitergeht wie bisher, wird es auch in diesem Jahr wieder weniger Unfälle geben als im Jahr davor. Wir sind also auf dem richtigen Weg und die Radargeräte haben sicherlich dazu beigetragen.

Nachdem an einem Wochenende mehrere Motorradfahrer in Luxemburg gestorben sind, hatten Sie über Twitter mehr Polizeikontrollen gefordert. Wurde das umgesetzt?

Die Polizei hat tatsächlich im Nachhinein mehr kontrolliert. Wir hatten in diesem Jahr gleich zum Auftakt der Saison viele Motorradunfälle. Ich habe die Zahlen jetzt nicht bei Hand, habe aber das Gefühl, dass die Zahl der Unfälle danach zurückging. Wir wollen auch noch weitere Maßnahmen einführen, wie beispielsweise eine bessere Markierung und mehr Informationskampagnen. Auch im Alkoholbereich wurden mehr Kontrollen durchgeführt. Wir haben festgestellt, dass das wirkt. In diesem Bereich sind auch die Alternativen wichtig. Dafür haben wir das Budget der Nachtbusse erhöht. Auch die CFL fährt auf verschiedenen Strecken später in der Nacht als davor. Das wollen wir auch noch weiter ausbauen.

Als Transportminister macht man sich schnell unbeliebt. Befürchten Sie nicht, dass Ihre Maßnahmen die Wähler verprellen könnten? Immerhin sind in einem Jahr Parlamentswahlen. 

Ich glaube, dass die Leute Politiker wollen, die Entscheidungen treffen und den Mut haben, auch mal Entscheidungen zu treffen, die ein gewisses politisches Risiko hegen. Das ist auch meine Art und Weise, zu funktionieren. Es geht nicht darum, mit der Dampfwalze über die Menschen zu fahren, aber ich denke, dass die Menschen solche Entscheidungen begrüßen, wenn alles kohärent ist.

 

J.C. KEMP
20. November 2017 - 16.26

Op de briteschen Autobunne sin effektiv Geräter, déi den Abstand tëscht zwee Gefierer moossen an de photographéieren, den engem aneren un der Malle pécht. Et fënnt en se besonnesch bei Brécken an do sin dann och esou Moosslinnen op der Stroos gemoolt.

Globi
20. November 2017 - 15.11

Schwëtzt dir aus Erfahrung Luss?

Pepe
20. November 2017 - 14.27

Sie haben wohl den Schulabschluss (mit Nachexamen in Deutsch) nach dem 3. Schuljahr gemacht, oder sollte ich mich da irren, lieber Globetrotter?

Den Pingelechen
20. November 2017 - 11.54

@Romain K
Genau esou ass et,wou dir Recht huet,huet dir Recht,sin ganz ärer Méenung !

Den Pingelechen
20. November 2017 - 11.53

@Hannes
Und das ist auch gut so,denn die leute,manche Leute verstehen keine andere Sprache mehr ! halten Sie sich an die Regelen und alles ist gut !

Marius
20. November 2017 - 11.09

In die Wüste mit ihm zum Kamelreiten, soll sehr ökologisch sein.

Jean
19. November 2017 - 23.09

Habe ich richtig gelesen, ein Ex Kommunist dann hätte Gambia ja zwei Ex Kommunisten in Ihren reihen.
Deshalb der Schwund in der KP.

den Objektiven
19. November 2017 - 15.44

Ech sin der Meenung dat Radaren schon Senn maachen well do wou se stinn get schon mei lues gefuer ; awer direkt dono get erem op de Gas gedreckt , dei Automobilisten dei fir mech wäitaus mei gefeierlesch sin , dat sin dei die der hannen um Arsch peschen an geint dei get näischt ennerholl well ween as dann elo mei gefeierlech am Stroosseverkeier , deen wou 5 Kilometer ze schnell ennerwee as oder deen wou er op 2 bis 3 Meter hannen drop fiert

Carl Hobichen
19. November 2017 - 15.37

Da wird sehr wohl Geld eingenommen, Luss.
Nur wird vielleicht „netto“ kein (oder wenig) Geld eingenommen, also kein (oder wenig) Gewinn gemacht.
Ansonsten freut es mich, dass wir auf der gleichen Linie liegen.

Romain K
19. November 2017 - 12.31

Wat huet Gesetzer an Ordnung an uerdentlich Behuelen mat Liewensqualiteit ze din. Also egal waat. Dann wandert aus an den Ostblock well do sinn verschidden Länner die daat nach bessi mei lasch gesin an dann huet dir är Liewensqualiteit. Ech perseinlech fannen daat d´Liewensqualiteit angeschränkt ge vun deenen Leit die sech NET un Ordnung an Gesetzer haalen...z.b. die die rennen wie d´Ieselen, saufen an mam Auto fueren, asw..asw...die beinträchtigen d´Liewensqualiteit vun den Leit well se mat den Leit hierem Liewen spillen op der Strooss...

Luss
19. November 2017 - 12.16

@pierre dirkes. 1) sind es keine Radar-"Stationen" (etwa wie auf dem Flughafen zur Flugaufsicht) und 2) sind es gar keine Radargeräte denn sie arbeiten mit Laser ! Unverständlich ist nur, dass keine Kameras eingebaut sind (wie in den öffentlichen Defibrillatoren oder den Bankomaten) um Saboteure und Vandalen gleich "sichtbar" zu machen.

Luss
19. November 2017 - 12.10

Carl Hobichen. Da wird kein Geld eingenommen ! Wenn man den Anschaffungspreis der Geräte inkl. Montage und Unterhaltskosten in Betracht zieht, den Personal-Aufwand für die Bearbeitung, Porto- und sonstige Bürokosten mit einrechnet, bleibt nicht viel übrig. Aber das ist ja auch nicht der Zweck der Sache ! Jeder kann sich übrigens leicht helfen wenn er nicht bezahlen will: Einfach die Verkehrsregeln beachten !

Romain K
19. November 2017 - 11.47

Jo an dann - Mengt dir dann wann dir d´CSV wielt die geifen Radaren erem ofbauen. D´Radaren stinn do, et hellt keng, awer och guer keng zoukünftig Regierung (egal wien et ass) d´Radaren erem weg. Am Geigendeel, et wärten der an den kommenden Joeren nach genug dobei kommen, well se finanzeieren sech so selwer durch all die möchtegern Rennfahrer an all die die mengen se missten oder breichten sech net un d´Reegelen an d´Geschwindigkeet haalen. An et sollen der nach vill dobai kommen, och an den Dierfer , verkeiersberouhigt Stroossen, an Tunnelen an iwerall do wou d´Leit mengen se kinnten rennen wie et hinnen an den Geescht kennt. Et ginn Plaatzen an Deitschland an ann Frankreich do stinn mei Radaren op engem Stroossenabschnitt vun 20 Kilometer wie all zesummen hei am Land.

O.j.
19. November 2017 - 11.34

Genau - meine Stimmen werden nie wieder grün sein

Den Pingelechen
19. November 2017 - 11.25

@pierre dirkes
Dir léihert et och nach éng Kéiher,vun wéegen "peinlech Radarstatiounen" ! Gudd dass sie do sin an hoffen,dass derer nach vill vill méi dobai kommen.....Schéinen Dag nach.

Den Pingelechen
19. November 2017 - 11.17

@Mick
Genau dat,esou muss et kommen ! Ech sin och dofir an gin éech zu 110 % vollkommen Recht ! Sou wéi et elo ass op den Stroossen,därf an kann et net weider gohen .....

Jeck Hyde
19. November 2017 - 10.39

Här Bausch, villmols merci fir äre Courage an är intelligent Politik am allgemengen mee hapsächlech fir déi
excuisit Verkéierpolitik. Setzt iech w.e.g an fir nach méi Radaren, Kontrollen, hart Bestrofung. Vill sin Rowdyen fir net ze soen Verbriecher. Här Bausch ech sin deen enzegen deen gutt a richteg fiert an de CdlR observéiert.
Gleewt mer es. Ech hun iech gär! Merci an decken Kuss, äre Pingeli

Carl Hobichen
19. November 2017 - 10.23

Richtig! Den Mut, diese Radargeräte aufzustellen, werde ich mit meiner Stimme belohnen.

J.C. KEMP
19. November 2017 - 10.02

Ich möchte dabei sein, wenn man Ihnen beim nächsten Autokauf sage wird: Sorry, wir dürfen Ihnen keins verkaufen. Dei Quote ist überschritten.

Luss
19. November 2017 - 10.01

@Hannes. Was hält Sie dann noch hier wenn Sie stinknormale Verhaltensregeln als Strafe ansehen ? Ziehen Sie in die Schweiz oder nach Frankreich, dort landen Sie im Gefängnis wenn Sie zu schnell fahren.

atur
19. November 2017 - 9.49

Mir liewen nun emol an enger Konsumgesellschaft. Den 50000 an mei Euroen fir seng mobil Stuff ausget, well och weisen wat en kann, an net mat 30:50:70:90 duerch d'Landschaft tuckeren.

Ech froen mech firwat nach keen op d'Iddi komm s fir fake Radaren opzestellen. An zwar iwwerall. D'Veronsecherrung wier total. Bellech mee effizient. Vlaicht as et jo schlecht fir den Konsum, d'kommen manner Steieren erran. An dem Bausch seng Carriere wier eriwwer.

Rosch
19. November 2017 - 9.46

@Mike weber. Ein Trick wie Sie die Dinger blind machen können: Benehmen Sie sich im Verkehr wie es sich gehört und sie funktionieren nicht mehr !

Mick
19. November 2017 - 9.34

Würde der gute Mann sich noch einsetzen, dass bei Schulen, Kinderspielplätzen und in einigen 30er Zonen auch noch Radars eingesetzt würden, würde ich den Mann, als einziger Grüner, mit 2 Stimmen nächstes Jaht belohnen. Herr Bausch reden Sie mit den Gemeinden! Der sich selbst überschätzender Luxemburger Autofahrer muss in die Schranken verwiesen werden, und das schnellstens und es muss ihm richtig weh tun, also auch noch höhere Bussgelder und mehr Punkte!

Mike weber
19. November 2017 - 8.26

Wahltag ist Zahltag

Serenissima, en Escher Jong
19. November 2017 - 7.54

Der Sinn und Zweck der Radargeräte ist primär die Abzocke, und sekundär eine Abschreckung...aber nach dem Stand der Dinge werden wir zeitweise sowieso in der Verkehrsdichte stecken bleiben, und langsamer fahren müssen. Es sei denn ein Massentransport Konzept würde angeboten werden und der individualverkehr massiv eingeschränkt werden, ebenso die Anzahl der Fahrzeuge beschränkt werden (Model Singapur) erst dann wird es besser werden und die Unfälle und Verkehrstoten werden abnehmen....die Trambahn wird das nichts bewirken....

Carl Hobichen
19. November 2017 - 7.45

Abzocke ❓
Wer mit dem Kopf gegen die Wand rennt, darf nicht die Wand für seine Kopfschmerzen verantwortlich machen. Die Regeln sind klar: wer die ausgewiesene Höchstgeschwindigkeit überschreitet macht sich strafbar und muss zahlen. Politik und Gesellschaft allgemein wären begeistert wenn ab heute keine einzige Geschwindigkeitsüberschreitung mehr stattfände, auch wenn dann kein Geld mehr über diesen Weg eingenommen würde.

P.S. Auf den von mir regelmässig befahrenen Strecken ist es angenehmer und sicherer geworden. Die Radargeräte haben dort mehr bewirkt als ich vorher gedacht hätte. Eine gute Sache demnach. Meine Mitfinanzierung von 49€ betrachte ich als gut angelegtes Geld.

Rosch
19. November 2017 - 7.30

Dir Radargeräte sind gut ! Schade, dass niemand den Mut hat, sie auch in Ortschaften aufzustellen. Die Stellen brauche ich nicht aufzuzählen, denn jeder kennt sie !

globetrotter
19. November 2017 - 0.45

er rühmt sich selbst .aber er soll mal schauen wievill +ber den steig---- fahren

Luxo59
18. November 2017 - 23.53

Schon wieder wird von den fixen Radargeräten gesprochen und gelobt. Jedoch habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen dass von den vom Herrn Bausch vollmündig angekündigten Tunnel Überwachungen, als Blitzer die die Einfahrtszeit mit der Ausfahrtszeit eines Autos vergleichen und dann die Durchschnittsgeschwindigkeit errechnen können, niemand mehr spricht. Sogar, so vermute ich, zum Tabuthema wurden.

Ich fahre täglich, mehrfach, die A7 durch alle Tunnels. Je nach Tageszeit kommen am Morgen unsere lieben innergemeinschaftliche Freunde vom Norde in Richtung Kirchberg geflogen. 130, 140 und mehr in den Tunnels ist keine Seltenheit. Dann gegen 13:00 h kommen unser lieben innergemeinschaftliche Freunde aus dem Süden die bei Goodyear arbeiten geflogen. Den um 14:00 h ist Schicht bei Goodyear. Und zu guter letzt ab 16:30 h das Ganze in umgekehrter Richtung. Im Tunnel kann man ja rasen, da habe ich, sehr wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen (für den Polizisten), noch nie eine Radarkontrolle gesehen. Das mit der Sicherheit für die Polizisten kann ich sehr gut nachvollziehen, jedoch wo bleibt unsere Sicherheit? Man wird ja zum unerwünschten Hindernis erklärt wenn man Regelkonform mit 90 durch die Röhren fährt. Wo bleibt die Kontrolle? Wo bleibt die zeiterfassende Kontrolle in den Tunnels? Müssen Bauchhier zuerst mehrere Unschuldige bei einem schweren Unfall in den Röhren sterben bis was geschieht? Oder wo liegt das Problem? Die Technik ist da, und in Österreich und der Schweiz seit sehr langer Zeit erfolgreich im Einsatz.

Den Pingelechen
18. November 2017 - 23.52

Här Bausch,dir huet alles richteg gemaach mat der Préventioun mat Radaren asw.Sin vollkommen dofir,dass weider Radaren opgestallt gin fir der sennloser Raserei Anhalt ze gebidden.An verunlosst wgl nach méi Kontrollen zu verschiddenen Zaiten op wiésselnden Plaatzen,sou sin déi Kontrollen nach méi effikass.Kann éech nemmen félicitéieren Här Bausch fir dén Courage wou dir opbréngt fir den Stroossenverkéiher méi secher ze maachen.Dir sidd um richtegen Wée Här Bausch,och wann dat villen Leit net passt mat den Radaren an Bussgeldkatalog mat Punktenentzuch asw.

Den Pingelechen
18. November 2017 - 23.46

Tjo,wéi hätt et och erem anescht kéinten sin dass géint den Transportminister gefauselt get ! Déi Hären Spirinelli an Dirkes : Gléewt mir éent,mir können frouh sin,dass et iwerhaapt hei éen Transportminister get dén d'radaren (mobil + fix) héi am Land angefouhert hun,an ech sin immensa frouh dass sie do stin ! Hätten mir déi Radaren all net,dann géifen d'Leit nach méi maachen wat sie wellen.Ech kann nemmen hoffen,dass d'Opstellen vun Radaren hei am Land weider géet,an dass nach vill Autofuehrer Léihergeld mussen bezuelen,wann sie sech net un d'Vitesse halen wellen oder können.Wou kéimen mir dann hin wann jidderéen hei rast an tobt am Stroossenverkéiher,ass et déi leschten Joeren net genuch Misère gin durch sennlos Raderei an Sauferei ? Wat dir schreiwt Här Spirinelli ass onmooßegen Quatsch,an et ass wuel emmer den Alkohol an d'Vitesse déi dat Léed iwer ganz Familien bréngen.An wuel ass et dat onmooßegt dommt Behuelen vun munchen Autofuehrer,déi esou schro Accidenter verursaachen mat hiren PS-Protzen,an net nemmen déi.An wann d'leit sech net wellen un d'Réegelen halen,dann muss eben méi kontrolléiert an méi sanktionnéiert gin,och wann éech dat net gefällt dir Hären.Ech sin all Dag am Stroossenverkéiher,ech wées genau wéivill der Rowdy'en ennerwée sin,gesin derer all dag an ewt vergéet kéen Dag,wou ech mech net iwer esou Leit muss opréegen.Sin ferem dofir,dass nach vill méi kontrolléiert get,an dass nach vill méi Radaren opgeriicht gin,am Senn vun der Secherhéet vun der Allgeménghéet déi all Dag ennerwée sin,siéf et fir den Job oder fir Privatzwecker fir vun A no B ze kommen.An esou laang Rowdy'en an soss komeschGesellen hei am Land op den Stroossen ennerwée sin (Raser,Drängler an Duuschterten),wärt et kaum besser gin am letzebuerger Stroossenverkéiher,an esou Leit wou ech an Klameren gesaat hun,diérften nie méi am Stroossenverkéiher zougeloss gin,och am Senn vun der Secherhéet an Geswondhéet vun dénen,déi sech am Stroossenverkéiher friddlech an respektvoll behuelen. an déi gudd Chauffeuren sin.Méi kann ech éech hei och net soen,ausser : Fuehrt respektvoll,der Infrastruktur ungepasst,besonnen an vorausschauend,dann kommt dir secher an héel an gesond do un wou dir hin wöllt,alles anescht géet an d'Box !

Claude
18. November 2017 - 22.41

@Spirinelli: "die Suizide mit dem Auto, welche Dunkelziffer relativ hoch sein kann" Wissen Sie mehr, dann teilen Sie Ihre Erkenntnisse bitte mit den Unwissenden. Selbst wenn die Dunkelziffer "relativ hoch sein" könnte, ist das nicht wirklich ein Argument gegen die Blitzer, denn deren Abwesenheit vermeidet solche Fälle, so sie denn wirklich stattfinden, auch nicht. Ich bin absolut überzeugt, dass durch die Radargeräte kein Unfalltoter weniger gezählt wird, das wäre ja auch eine bewusste Fälschung der Tatsachen. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass die Radargeräte den einen oder anderen Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit verhindern.
Ich verstehe nicht, wieso man sich über die Blitzer derart echauffieren kann. Ist es die abwegige Vorstellung, dass aufgrund mangelnder Kontrollen, die Verletzung geltender Vorschriften legitimiert ist und man sich ob der Blitzer in der persönlichen Freiheit durch diese unpersönliche Überwachung eingeschränkt fühlt?

gbechet
18. November 2017 - 22.24

@pierre dirkes
Här Dirkes,
wou hut Dir dat dann hiir? An esou guer wann? De Fränz Bausch hat de Courage, endlech emol eppes géint dat Gerenns am Strooseverkéier ze maachen, seng Virgänger haaten dén nët. Dat do nët gleich alles 100%eg ass, an der Rei. Et kann én awer feststellen, dat op op ville Rennstrecken (z.B. Waldhaff-Jonglënster) elo vernünfteg gefuer gëtt. Dat munech Leit elo mat 65 fueren, wou 90 virgeschriwen ass, dat ass jo awer nët dem Fränz Bausch seng Schold. Wat ass dann esou "peinlech" un déne Radaren? Dat Dir drun erënnert gitt, dat Dir Iech sollt un d'Reglementatioun haalen, oder? Géift Dir dat soss nët maachen??

Hannes
18. November 2017 - 22.19

Es gab auch Unfälle wegen der Radargeräte zB: der Radar beim Parkhaus Merl
Hier in Luxemburg hat man keine Lebensqualität mehr, es gibt immer mehr Verbote und Strafen

Jacques B
18. November 2017 - 21.40

Zitat 'Es ist krass, wie oft die Menschen ihr Handy ohne Freisprechanlage benutzen.'

Sorry. Ihr Kollege Etienne Schneider sagte im LW-Interview: Es ist nur die Technik, die uns begrenzt – und die Moral.

Wenn die Moral über Bord geworfen wird, benutzen sie die Handys ohne Freisprechanlage...

McDully
18. November 2017 - 21.35

Macht ären Tempomat op 90 an schons kritt der keen Protokoll wéinst „5-10“ km ze schnell. Et kann ern och ouni Tempomat mat 80 fueren, z.B. ;), dat fonktionnéiert nawell och

pierre dirkes
18. November 2017 - 21.11

Hätte Nie geglaubt dass wir Autofahrer von einem EX Kommunisten hingehalten würden mit den peinlichen RADAR Stationen!

Marcel SPIRINELLI
18. November 2017 - 20.47

Alles schoen reden im die Sch... Radargeraete und die Abzocke der Automobilisten zu rechtfertigen‼️
Mit der Sicherheit der Autofahrer hat das schon lange nichts mehr zu tun, wenn man bedenkt dass 90 % der Geblitzten Fahrer kaum schneller als 4 -5, vielleicht 10 Km /h ueber dem Jeweiligen Limit gefahren sind und damit mit Sicherheit keine „Raser“ sind...
Was immer gerne vergessen wird, das sind die Suizide mit dem Auto, welche Dunkelziffer relativ hoch sein kann❗️Die Unfallursachen sind also nicht immer der Alkohol und die Geschwindigkeit‼️Durch die Radargeaete wurde in Luxbg nicht einen einzigen Verkehrsunfall-Toten weniger gezaehlt‼️
Richtig ist, dass viele Fahrer sich nicht sn die vorgeschriebfne Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und 20 - 30 Km/ h langsamer fahren und somit zu Verkehrshindernissen werden bzw. andere ihnen folgenden Fahrer zu riskanten Ueberholmanoevern provozieren...‼️?