Di., 24. November 2020

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  1. Ernie /

    Mir däerfe fësche goen, muer ass d’Musel an d’Sauer ze kleng.

  2. J.C.Kemp /

    @winston: Wien richteg nogelauschtert huet, huet och alles matkrut. Wéi an der Schoul! Nolauschteren ass Tromp.

  3. Jean /

    1 mask / persoun, fir 3 wochen ? 1 witz. no 1 stonn ass se neméi gutt, a fir an t’poubelle. populismus vun der santé

  4. klore Kapp /

    a firwat mus den cegedis di masken op t’gemengen féieren? di hunn wiirklech genuch aarbecht mat krankentransport! Leit, net Material !!! da kennen jo karrossen vum bettel a lenert se féieren, mat escorte police, oder arméi? oder taxis um chomage technique, oder eidel bussen ? wat e wurschtelbetrieb, di „regierung“

  5. frutzus /

    @klore Kapp
    Meld dir iech dach op ärer Gemeng fir ze hëllefen d’Masken ze verdeelen anstatt esou en topechen Kommentar ze schreiwen.

  6. Klatschklatschklatsch /

    Dei kleng Commercen gin futti awer den Tram get ferdeg. Prioriteiten muss en eben setzen😢

  7. Laird Glenmore /

    Jetzt besorgt die Regierung endlich den Mundschutz für alle und es wird munter weiter gemeckert wir sollten doch froh sein über so viel Initiative seitens der Regierung, ich bin zwar nicht mit allem einverstanden was die Damen und Herren dort fabrizieren, aber immer noch besser als das was andere machen.

  8. Romain Juni /

    Unser bald gelieferter A 400 könnte als Übung die Masken über Luxusburg abwerfen.Das wäre toll!

  9. Romain Juni /

    Corona ist für alle da.Jetzt auch Masken aus China! Cargolux sei Dank!

  10. J.Scholer /

    @ Klatsch….:Ich bin absoluter Befürworter des Kleinhandel, allerdings leuchtet es mir nicht ein , das Jammern auf hohen Niveau manch einer dieser Zeitgenossen. Jeder Freiberufler müsste eigentlich „ en bon père de famille „ Rücklagen anlegen für schlechtere Zeiten, müsste sich bewusst sein laut den Regeln des Kapitalismus , der Freien Marktwirtschaft nur der Stärkere, Solvente überlebt .Insofern all den aktuellen Forderungen die die Freiberufler jetzt stellen, bitte ich zu überlegen,teilen die Freiberufler auch in den guten Zeiten die Gewinne mit dem Volke, bezahlen sie ihre Arbeitnehmer mehr als den vorgeschriebenen Mindestlohn, respektieren sie Arbeitszeiten, Überstunden ihrer Angestellten , respektieren sie die kranken Mitarbeiter oder spielen sie Sklaventreiber. Fragen die man sich stellen sollte , ehe man Forderungen stellt.Freiberufler sein heißt sein eigener Chef sein, also auch das eigene Risiko, die Verantwortung tragen , sowie die Gewinne einkassieren.

  11. Cornichon /

    Ech wollt dem Corona merci soen dass en meng Nervekrankheet geheelt huet. Merci fir den angenehmen Traffic, merci fir deen Fräiraum am Supermarché, merci fir en Eenzelbüro op der Schaff. Mäin Cortisol ass em 50 % rofgang. Merci Corona.

  12. Victor /

    Ob de Foltermischi och sou séier beim Verdeelen ass wéi beim Poltere géif ech awer gäre gesinn.

  13. Henry Edward /

    @Laird Glenmore

    „Jetzt besorgt die Regierung endlich den Mundschutz für alle und es wird munter weiter gemeckert “

    Genau, die sind nie zufrieden.

    „wir sollten doch froh sein über so viel Initiative seitens der Regierung, “

    Nochmal, volle Zustimmung!

    „ich bin zwar nicht mit allem einverstanden was die Damen und Herren dort fabrizieren, aber immer noch besser als das was andere machen.“

    Todsicher! Wenn noch ein gewisser ’starker Raucher und Trinker‘ an der Macht wäre, wäre alles ‚Chefsache‘ und nichts würde geschehen was die Wiederwahl gefährden könnte.

  14. Caroline R. /

    „„Wir haben einen Vorrat von sechs Millionen Masken, die an die Bürger verteilt werden können“

    Made in China?

    D’Chinese Tester ware meeschtens gebrach.
    Déi chinesesch Masken kommen mat COVID-19 … 🙁

    Wa mir de Spär fréizäiteg befreien, gëtt et eng zweet méi schlëmm Doudeswelle zu Lëtzebuerg wéi a Skandinavien!

  15. tarzan /

    @ j. scholer wenn man von dem Vorurteil ausgeht, dass Freiberufler immer dicke, teure Autos fahren, ihre angestellten für wenig geld malochen lassen und auch sonst ziemlich gemeine zeitgenossen sind, dann würde Ihnen zustimmen. Es könnte aber auch sein, dass viele Freiberufler nicht auf Rosen gebettet sind und froh sein können, wenn am ende des Monats ein bisschen geld über ist, nach Zahlung aller Rechnungen, Gehälter,.. usw. Dann ist es nix mit Rücklagen. Natürlich war im Bauern und Bonzen Paradies alles besser, aber da war am ende auch nix mehr übrig.

  16. Laura /

    @Klatschklatschklatsch

    „Dei kleng Commercen gin futti awer den Tram get ferdeg. Prioriteiten muss en eben setzen“

    Genee. Den Tram gëtt gebraucht, déi kleng Geschäfter net.

  17. Nurse 1991 /

    Yay, 6 Milliounen Masken dei emol Gebrauch sin an nt mei wei 3 Stonnen dierfen ungehaalen gin vier een ganzt Land, dann hun mir jo vier eng Woch aus gesuergt.

  18. Wagner /

    Der Exit kommt viel zu früh. Jetzt werden Masken verteilt (Merci!) und die Bürger glauben sich so in Sicherheit.
    Doch das ist ein Trugschluss.
    Weiterhin werden jetzt der Bau und die Baumärkte geöffnet. Und die Schulen mit Risikopersonen unter dem Lehrpersonal, sowie den Schülern.
    Sehr kurzsichtig!
    Die grosse Covid-19 Welle ist im Anrollen.

  19. Laird Glenmore /

    Es gibt leider immer Kritiker die alles versuchen alles ins schlechte Licht zu stellen, aber die werden letztendlich einsehen müssen das die Maßnahmen der Regierung richtig sind.
    Alle müssen mal einsehen das es nur um das wohl des VOLKES geht und nicht um das wohl des einzelnen.

    ws gu

  20. Gerges Jang /

    @Tarzan. Ech kann Iech nemme zou stemmen.Ech woar wàrend 30Joar Selbstànneg.Ech hat kee BMW oder Mercedes,vun engem
    Ferrari oder Lamborghini guer net zeschwetzen Ech hunn
    10Deeg am Joar Vakanz gemach,nett wéi vill Leit déi beim Staat
    Ugestallt sinn,an deck Autoen fuehren an 3x Vakanz maachen am Joar,a méi deck Paien hun fir manner Ustrengung wéi am Privaten
    Sektor,Paien déi de Patron sengen Arbechter net ka bezuelen!
    Ech Schwetzen aus Erfahrung,net wéi munch aner,déi hei hir Meenung schreiwen a vum Indépendant absolut näscht um Hut hun.

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