Di., 7. Februar 2023



  1. Terence Boyd /

    „Die Maßnahmen wurden im Oktober beschlossen“, erklärt Eschs Pressesprecher Luc Schloesser, „da hatte sich aber noch niemand die Frage gestellt, was das in der jetzigen Zeit, wo die Tage am kürzesten sind, bedeutet“.
    Baal am Schlëmmsten ass, dass den Här Schloesser sech och nachvtraut, daat öffentlech ze soen! Mee daat schéngt normal ze sin/gin, dass net méi iwwerluecht resp. matgeduecht gëtt. Wien d‘Geschicht vun der Seejomes (Die Geschichte von der fleißigen Ameise) nach net kennt, deen muss se onbedengt liesen. Hei schéngt alt nees sou e Fall ze sin…

  2. JJ /

    Respekt wer zu seiner Dummheit steht! Dass es im Winter länger dunkel ist,damit hatten wir nicht gerechnet. Wie wär’s mit einer Expertise.Das ist doch heute „in“,sofern die Verantwortlichen Rat suchen. Aber Peinlichkeiten beiseite: In Frankreich zeigen Schilder seit Jahren folgende Aufschrift in vielen Gemeinden. „Extinction de l’illumination publique entre 24.00 et 04.00 hrs.“ Da sind die Leute meistens zuhause.

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