Sa., 28. Mai 2022



  1. dranghi /

    Wann den Tram bis fäerdeg ass an d’Geschäfter, d’Lokaler an d’Appartementer doduerch 20% méi wäert sinn dann ass dat normal, da bezilt kee säi Schuedenersatz zréck.

  2. Leila /

    dranghi

    wie denn auch, wenn sie bis dahin vielleicht längst pleite sind? Und die, die mit Ach und Krach überleben – warum sollten sie? Denken Sie, dass es motivierend ist, tagtäglich stundenlang in einem leeren Laden zu stehen und die Unkosten laufen weiter? Abgesehen von der Langeweile die Stunden abzusitzen…

  3. dranghi /

    @Leila

    „wie denn auch, wenn sie bis dahin vielleicht längst pleite sind? Und die, die mit Ach und Krach überleben – warum sollten sie? Denken Sie, dass es motivierend ist, tagtäglich stundenlang in einem leeren Laden zu stehen und die Unkosten laufen weiter?“

    Das hat nichts mit dem Tram zu tun, die Leute kaufen lieber im Internet, ist billiger, die Auswahl ist riesig, 24/7 geöffnet, die brauchen keine Horrormieten zu zahlen und die Waren kommen gratis nach Hause, wenigstens für Prime-Mitglieder.

    “ Abgesehen von der Langeweile die Stunden abzusitzen…“

    Ja, gelangweilte Verkäufer die Däumchen drehen, braucht man im Internet auch nicht zu finanzieren, genauso wenig wie deren Kleidung, Heizung und Kühlung.

    Der Handel ist tot, da bleiben nur Frisöre, Eisdielen, Fastfoodketten, Restaurants und Cafés.

    Und aus mir unbegreiflichen Gründen, Immobilienhändler.

  4. Othon /

    Wann den Trams-Chantier bis fäerdeg ass, da ginn d’Loyere vun de Geschäfter an Appartementer ëm 20% an d’Luucht, sou ass et iwwerall am Ausland och gaangen.
    Da jäizen se eréischt.

  5. Sully /

    @ Leila

    „wie denn auch, wenn sie bis dahin vielleicht längst pleite sind? “

    Dann kommen neue die es besser können. Anpassen oder untergehen.
    Willkommen in der Marktwirtschaft!

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