Fr., 21. Februar 2020

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  1. florent /

    Da wäert et jo net méi laang daueren bis eis Hobbybaueren an d’Flilleke klappen.

  2. Monique /

    Mer sinn nach net op 20 Prozent Bio-Betrieber; dat ass d’Ziel vum Bio-Aktiounsplang fir 2025.

  3. Marc /

    Datt den RUp verbueden get ass virun allem der Medienkampagn ze verdanken.
    D’Letzburger sinn natiirlech déi éischt. Et kascht déi meescht vun hinnen jo néischt, an déi puer Trulallaen déi an der Landwirtschaft an am Gardenbau tätech sinn, déi sollen kuken datt se eens gin.
    Dest ass net meng Meenung, mee et ass d’Meenung , vun dénen , déi elo desen ‘formidabeklen’ Schrëtt begréissen.

  4. element89 /

    Es ist nicht gut, wenn soviele über ein so kompliziertes Thema mitreden die keine Ahnung haben, Glyphosat ist für die Umwelt das beste Mittel, das Verbot für die Reife beschleunigung verstehe ich noch, weil es da in Kontakt mit den Lebensmitteln kommt, aber solange es nur für das Unkraut verwendet wird kommt beim Konsumenten nichts ins Kontakt. Denn es baut sich schnell im Boden ab und dadurch kann man das Glyphsat nicht im Grundwasser festellen..fast alle anderen Spritzmittel aber schon.. aber es wird immer irgendwas in den Medien aufgeschaukelt ohne Vernunft und ohne Verstand. Muss der Boden wieder ordenlich bearbeitet werden damit die DIsteln weggehen glaube nicht das Dieselabgase gesünder sein können…

  5. mstvulux /

    Eine jahrelange Propagandakampagne von verschiedenen NGOs und selbsternannten Umweltschützern gegen Glyphosat hat dieses Resultat gebracht.
    Ein Verbot ist mit keinen wissenschaftlichen Studien zu begründen.
    Es soll wie man in verschiedenen Zeitungsartikeln lesen kann durch den massiven(und teuren)Einsatz von Technik und Diesel(CO2)ersetztwerden.

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