Do., 8. Dezember 2022



  1. Bux / /

    Die Gier hat schon das gesamte System zerfressen, alle im Land profitieren, unsere Nachbarn zahlen die Rechnung über entgangene Steuereinahmen und die Versorgung der Kranken. Wenn dies die Grundlage unseres Wohlstandes ist, dann ist es an der Zeit verzichten zu lernen. Ursache und Wirkung liegen auf dem Tisch, zeigen wir Verantwortung.

  2. JJ /

    Aber liebe Yuriko,was ist denn daran abenteuerlich wenn Luxemburg die Steuer auf allem was der Gesundheit nutzt,wie Alkohol und Tabak,auch nur an die Preise der Nachbarn anpasst. Die zusätzlichen Einnahmen könnten ja in die Krankenkassen fließen wenn du kein Geld brauchst. Aber es wird wohl die Rüge deiner Geschäftslobby sein die du befürchtest.

  3. Arend /

    Ennert dem Président Macron sin an Frankreich d’Preisse vum Paak Zigaretten op en Minimum vun EUR 10 erheicht gin, justement mam but fier dei Jonk dovun ofzebrengen ze femmen. Lo sin mier e puer Joer mei speit, an all Etuden weisen drop hin dass den taux vun fumeurs bei deenen Jonken an Frank. net ofgeholl huet, au constraire!
    Fazit, eng Politik fier d’Consommatoin vun Tubak iwert den Preis/Akkzisen ze steiren, huet bislo nach nie daat aviseirt Ziel errecht. Au contraire, den Schmuggel, an haptsächlech och d’contrefaçon get doduerch nemmen nach mei stimuleirt wei daat bislo schon den Fall ass. (Virun e puer Meint ass nach eng contrebande Fabrik zu Arel entdeckt gin)

    Mier kennen, d’accisen zu LU mat deenen vun FR ugleichen, mam Resultat dass mier d’venten zu LU em 80% erof zetzen, 60% manner an der Staatskees hun, an d’venten an FR nees rop weider rop gin!!!

  4. Leila /

    Warum nicht gleich den Preis an den von Drogen angleichen? Wenn schon, denn schon – denn nichts anderes sind Zigaretten!
    Grün & Co sind zufrieden und wir, die Bürger, können uns noch mehr vor zusätzlicher Beschaffungskriminalität ängstigen! Schöne Aussichten…

  5. Nicolas /

    Ech hun zwar schon virun 15 Joer opgehaalen mat fömmen , dovir soll daat Thema mech net betreffen.
    Wann elo d’Zigaretten mei‘ deier gemaach ginn ,wien gött dann domat gestrooft ?
    Ma deen klengen Aarbechter an dei‘ Jonk.
    Ech gesinn et all Daag. Et sinn praktech nömmen Arbechter dei‘ nach fömmen.
    Dei‘ ginn dann elo erem gestriezt.

  6. Al Capone /

    Seit der Wiedervereinigung und der dazugehörigen Luxussteuer auf Genussmitteln wurde für deutsche Verbraucher das „Ländchen“ wiederentdeckt. Dort waren und sind Tabak,Benzin,Alkohol traumhaft billig. Wegen der Mehrwertsteuer galt und gilt dasselbe für Belgien und Frankreich.Als die Grenzen noch kontrolliert wurden litten die Grenzdörfer unter täglichen Staus und entsprechender Lebensqualität. So mancher schlaue deutsche Geschäftsmann witterte seine Chance und startete eine Tankstelle im Paradis. Vor allem die luxemburger Staatskasse profitierte davon. Deshalb vertsehe wer wolle,warum heute eine Erhöhung der Steuer auf Tabak etc. nichts bringen soll.Eine leichte Anpassung würde ja schon genügen. Sicher ist dass der Konsum dadurch nicht abnehmen wird.Genau so wenig wie heute weniger Auto gefahren wird bei Rekordpreisen. Die Prohibition hat auch nicht funktioniert, allerdings hat sie viel Leid über viele Leute gebracht und andere kriminalisiert.

  7. Romain /

    Und wieder müssen neue Steuergelder eingetrieben werden um Wahlbonuspunkte zu erhalten und Freikarten (Transport, Mammengeld, …..) verteilen zu können um sich beliebt zu machen

  8. Jemp /

    Hurra, die Grünen und ihre Imitatoren von der LSAP schießen sich mal wieder ins Knie!

  9. GeTee /

    Ich habe zwar vor 14 Jahren aufgehört mit rauchen, mit einem werde ich nie aufhören müssen : Grün wählen, habe ich nie getan und werde es auch nie tun !!!!

  10. jean-pierre.goelff /

    ….d’Steieren erop,daat as jo esou zimlich daat Eenzigt waat deï Gring an leider och d’Sozi’en färdig brengen!

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