Luxemburg

Internationaler Währungsfonds warnt vor stetiger Erhöhung der Staatsausgaben

Obwohl sich der Internationale Währungsfonds (IWF) kurz- und mittelfristig keine Sorgen um die Gesundheit der Luxemburger Staatsfinanzen macht, schlägt er der Regierung harte Maßnahmen vor, um das Land fit für die Zukunft zu machen.

Die Vertreter des IWF, die Luxemburg unter die Lupe genommen haben: Michele Fornino, Tarak Jardak, Emil Stavrev, Tara Iyer (v.l.n.r.)

Die Vertreter des IWF, die Luxemburg unter die Lupe genommen haben: Michele Fornino, Tarak Jardak, Emil Stavrev, Tara Iyer (v.l.n.r.) Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Einmal pro Jahr kommen Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) während zwei Wochen nach Luxemburg. Hier reden sie dann mit Vertretern der Privatwirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Behörden. Sie untersuchen die Situation der Luxemburger Staatsfinanzen sowie die volkswirtschaftliche Entwicklung. In der Folge schlagen sie der Regierung einen Katalog von Maßnahmen vor, die ihrer Ansicht nach dazu führen würden, das Land langfristig widerstandsfähiger zu machen.

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