So., 5. Dezember 2021



  1. Jemp /

    Die überflüssigen Bauarbeiten auf der N7 dauern auch immer noch an. (Minimale Verbreiterung der Strasse) Seit einer gefühlten Ewigkeit tuckern dort kilometerlange Autoschlangen hinter Traktoren oder Lastwagen her, da es fast keine Ueberholmöglichkeiten mehr gibt. Umgehungen von verschiedenen Dörfern sind nicht prioritär. Ich bin kein Oeslinger, aber ich frage mich wie sehr Herr Bausch diese Leute hassen muss, um sie derart zu schikanieren.

  2. Toni3 /

    Mir hun awer Suen fir zu Thionville an Athus P&Ride mat ze bezuelen. Dei Stroos ass well 10 Joer neideg fir nei gemat ze gin. a wann en dei Ploschteren kuckt, dat geet vum Dall bis op d‘Kopp. Dei Streck misst direkt fir Motorradsfuerer gespart gin. Vill ze gefeierlech an dem Zoustand.

  3. gudi /

    Der Zustand der N10 ist eine Schande für ein so wohlhabendes Ländchen. Luxemburg hat doch sonst (fast) überall gute Straßen, selbst das winzige Sträßchen von Ouren nach Lieler ist in einem viel besseren Zustand. Früher benutzten auch Radfahrer gern die N10 (Randonnée Jempy Schmitz), heute wäre sie für Radler lebensgefährlich. Ich verstehe die Verzögerungstaktik von Herrn Bausch mit dem Verweis auf eine (völlig unnötige) andere Streckenführung nicht. Asphaltieren Sie die Straße bitte einfach neu und fertig! Gemessen an allen möglichen Prestigeprojekten (im Zentrum und Süden) dürfte das doch finanziell wohl noch locker zu stemmen sein. Das N der N10 steht übrigens für Nationalstraße – man sollte es kaum glauben.

    • Jemp /

      Oder villäicht eng Veloscourse do organiséieren? Déi Strooss vu Clierf op Wäisswampech huet jo och dowéinst e komplett neien Teppechbelag kritt, obschons den ale Belag guer net futti war, mee just e besselche rauh. Dat ass net gudd fir déi fangerdéck Héichtechnologie-Pneue vun de Course-Vëloen. En revanche ass se elo gudd glëtscheg, esoubal et e besse reent.

Kommentieren Sie den Artikel