Europawahlen 2024„déi gréng“ präsentieren ihre Kandidatenliste – Bausch tritt nicht als Spitzenkandidat an

Europawahlen 2024 / „déi gréng“ präsentieren ihre Kandidatenliste – Bausch tritt nicht als Spitzenkandidat an
Schafft der ehemalige Vizepremier den Sprung ins EU-Parlament? Foto: Editpress/Julien Garroy

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Die Grünen haben am Mittwochmittag ihre komplette Kandidatenliste für die Europawahlen veröffentlicht. So ist der ehemalige Vizepremier und Minister François Bausch („déi gréng“) gewillt, dem Ruf seiner Partei zu folgen und für die Europawahlen zu kandidieren. Er soll jedoch nicht gemeinsam mit seiner Parteikollegin Tilly Metz als Spitzenkandidat* antreten. Diese Rolle wird Fabricio Costa zuteil. Daneben lassen sich auch Djuna Bernard, Chantal Gary und Patrick Hurst für die Grünen bei den Europawahlen aufstellen.

Sämtliche Kandidaten müssten aber erst noch auf dem Parteikongress vom 16. März formell abgesegnet werden. (Red.)

Tilly Metz (l.) und Fabricio Costa (r.)
Tilly Metz (l.) und Fabricio Costa (r.) Foto: déi gréng

* In einer ursprünglichen Variante des Artikels bezogen wir uns auf eine Meldung von RTL vom Mittwochmorgen. Darin sprach der Sender noch von Bausch als Spitzenkandidat für die Grünen. Diese Variante haben wir nun überarbeitet und durch die offiziellen, erst später erschienenen Informationen der Partei ersetzt.

de Schmötten Hein
23. Februar 2024 - 12.16

Der Herr will nicht nach Strassburg, der will nach Brüssel. Der strebt nach Höherem, nach einem noch lukrativeren Posten.

jean-pierre.goelff
22. Februar 2024 - 22.13

Ich kann's nicht glauben.....der Grüne will irgendwie nicht mehr so richtig?!Ist ihm vielleicht ein Licht aufgegangen?

Bréimer
22. Februar 2024 - 11.07

Bergpredigt: Selig die Armen im Geiste denn ihrer ist das Himmelreich. (Matthäus 5-3)

clauma
22. Februar 2024 - 6.56

Ekelhaft.....

Heng
21. Februar 2024 - 16.18

De Bausch zu Bréissel an Djuna an der Chamber. Dât wär "t'Kiischt um Kuch" vir ee vum Bausch séngen gescheiten Ausdréck ze gebrauchen. Hoffentlech kréie se nach eng Kéier kloer gesôt wat d'Auer geschloen huet.

Poleuk
21. Februar 2024 - 14.02

De wärt elo erem all Owes am RTL Journal setzen? Nennt eng Stross no him oder e Bus Heisschen a sot him hien hätt seint gemach

Clemi
21. Februar 2024 - 13.40

auf einer grünen-wahlversammlung braucht nur eine einzige frage gestellt zu werden an herrn Bausch, die mit einem einzigen wort werden kann & muss: "im falle wo, und falls erstgewählter auf der liste, werden Sie das mandat annehmen herr Bausch?"

Emile Müller
21. Februar 2024 - 12.53

Durch die Gnaden ihrer Würden François Bausch, darf der Pöbel kandidieren.... Jaja die gute alte Grünen-Politik.... A Winner in the making....

de Supertuerm
21. Februar 2024 - 11.08

Herr Bausch möchte koste, was es soll, wieder in die Schlagzeilen, und die Parteisprecherin Bervard will einen schönen Arbeitsplatz mit bequemem Sessel im Parlament. Der Schuss wird nach hinten losgehen, genau wie im Oktober.

Laurie
21. Februar 2024 - 10.37

Bla bla lnabzné d

Martin
21. Februar 2024 - 10.34

Wow, solche grünen Männer werden in Brüssel gebraucht. Kompetent, intelligent, sprachgewandt in vielen Sprachen, witzig, lustig, wahrheitsliebend, geldverschwenderisch, u.s.w. In Luxemburg nicht mehr erwünscht. Jeder weiss warum, nur er selbst hat es noch nicht begriffen. :-(

Nix verstanden
21. Februar 2024 - 9.27

Er kann‘s nicht lassen. Anstatt die Partei neu aufzustellen muss der sich noch einmal in den Vordergrund stellen. Haben die letzten Wahlen nicht gereicht.