So., 13. Juni 2021



  1. Le Républicain /

    Frage: ist den Herr Asselborn jetzt auch noch Luxemburgs Innenminister geworden…? Die Tagung war doch eine EU Innenminister Tagung oder…?Migration ist kein Ressort für einen Außenminister meiner Ansicht nach…auch wenn dem so ist in der Gambia Regierung, so ist dem nicht so in den anderen EU Ländern….

  2. GuyT /

    Asselborn Lösungsansätze sind diffus („zwar richtig “ ..“aber“). Zudem kann er nicht leugnen, dass die bisherige Verfahrensweise auch nicht funktionieren, weil z.B. Rückführungen nur marginal durchgesetzt werden(können).
    Zudem ist der Verweis auf die Genfer Konvention irreführend , bezieht sich diese doch auf Kriegsflüchtlingen für deren Aufnahme ein breiter Konsens herrscht.
    Der inflationäre und bevormundende textliche Zusatzqualifikation für jeden Politiker aus dem Konservativen Lager sowie die Art der Formulierung mindern die Objektivität des Korrespondentenberichtes.

  3. CESHA /

    Wenn die Genfer Konvention in ihrem ursprünglichen Geist erhalten geblieben wäre, gäbe es heute kein „Flüchtlingsproblem“.
    Die Abschottung ist erst notwendig geworden, seit so viele Menschen das Asylangebot missbrauchen, um finanzielle Vorteile bzw. ein „besseres Leben“ anzustreben.
    Das ist per se nicht zu verurteilen, allerdings wird hier ein System missbraucht, das ursprünglich nur dem Schutz politisch verfolgter Einzelpersonen dienen sollte.
    Und wie immer, wenn ein Angebot von allzuvielen in Anspruch genommen wird, erfolgen irgendwann Einschränkungen, weil das Ganze nicht mehr finanzierbar ist.

  4. Humpenjang /

    Das größte Problem ist ja daß die Politik von Flüchtlingen redet, und es zum allergrößten Teil um Wirtschaftsmigranten handelt, die nebenbei gesagt null Interesse an Integration haben.
    Ich kann also gar nicht die Aufregung, über sogenannte Lager verstehen, immerhin wären die Menschen versorgt. Immerhin würde das die Steuerzahler einen Bruchteil kosten, was uns die gegenwärtige Politik kostet.
    Oder kann man wirklich erwarten aus der Lehmhütte aus Afrika in ein Eigenheim in Luxemburg einzuziehen, Sozialleistungen zu beziehen, wobei größer die Familie desto mehr Geld. Bigamie, scheint ja mittlerweile geduldet. Während die Einheimischen ins Ausland ziehen weil sie sich Wohnraum nicht mehr leisten können, Lehenshaltungskosten sowieso durch die Decke gehen, wir haben ja noch 0-Zinsen, wir mußten ja Banken retten die heute wieder munter drauf los zocken.
    Sollte die Politik nicht schleunigst reagieren, wird Europa wieder so rechts wie vor 100 Jahren, und wir wissen wozu es geführt hat.

  5. Grober J-P. /

    Wer hat kein Recht auf Schutz?
    Krisenfester Außengrenzschutz: Schicken den Horst mal rüber nach USA, wenn er denn einreisen darf, the Donald fragen, der weiß wie man Mauern baut.
    Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei: Wieviel Milliarden zahlt denn die EU in Erdogans Kassen und hat es etwas gebracht? Nicht zu vergessen die „Militärbeihilfen“!

  6. Laird Glenmore /

    Genfer Konvention für Menschenrechte ich könnte lachen wenn diesen Satz höre, gerade die Türkei die Menschenrechte mit Füßen tritt, in die EU will und auch noch von anderen Staaten Gelder erhält.
    Jeder der nicht politisch verfolgt oder aus einem Kriegsgebiet kommt sollte in seinem Heimatland bleiben, wenn wir versuchen in diese Länder einzureisen und um Asyl zu bitten würden wir wahrscheinlich im nächsten Transporter zur Abschiebung.
    Macht die Grenzen Europas wieder zu, laßt nur den Schengen Vertrag innerhalb Europas, wenn man in die USA, Australien oder Neuseeland einreisen will muß man sich auch sehr strengen Kontrollen unterziehen, warum also nicht auch für den Europäischen Raum, es ist doch unser gutes Recht sich zu schützen. Politisch oder andere aus Kriegsgebieten sollten nach einer Eingewöhnungsphase arbeiten um ihrem Unterhalt zu verdienen und wer das nicht will sollte dann wieder nach Hause geschickt werden.
    Grenzkontrollen sind gut und wer nichts zu verbergen hat der akzeptiert dieses.

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