Mo., 30. Januar 2023



  1. jung.luc.lux /

    Absolut einverstanden mit der Schlussfolgerung von Dan Elvinger. Doch was hat Sport mit Politik zu tun? Wer hat die olympischen Spiele nach Moskau oder nach Berlin vergeben? Man lasse doch Sport, Sport sein und Gesellschaftsprobleme, Gesellschaftsprobleme sein.

  2. JJ /

    Sport ist ein Mittel der Politik.Seit dem Lauf von Marathon. Hitler hat Olympia vermarktet und dabei sogar einem „Minderrassigen“ Jesse Owens zähneknirschend zugesehen. Wir waren in Peking haben aber Moskau boykottiert.Aus Solidarität zu den Amerikanern?Oder aus Überzeugung? Die Korrupten des IOC oder der FIFA drücken schon einmal ein Auge zu wenns um viel Geld geht. Da sind die Menschenrechte Nippes dagegen. Er habe in Katar nie einen Sklaven gesehen der Ketten an den Füßen getragen hätte oder angebunden war oder geschlagen wurde,meinte die Schlichtgestalt Franz Beckenbauer. Na dann. Wir werden einige Bierchen trinken und die Spiele anschauen.Zuhause bei 19 Grad,weil wir das Klima ja retten wollen ohne schlechtes Gewissen. So hofieren wir weiter Schurkenstaaten und wir schauen dem Klimawandel zu.Seit dem Lauf von Marathon.

  3. Apuntes /

    Umgedreht, Herr Elvinger! Wenn man das Produkt Weltmeisterschaft konsumiert, nimmt man automatisch die Produktionsbedingungen in Kauf.

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