So., 14. April 2024




  1. jo /

    Der längst überfällige Ausbau der MINT-Fächer bleibt also wieder auf der Stecke.
    Wie will man die Kompetivität des Wirtschaftsraums Europa mit solch seichtem Gedusels wie einer Sektion P verbessern?
    Meisch, setzen!

  2. jo /

    Das zeigt eine Auswertung von Headhunter Guido Schilling, der mit seinem Schilling Report jährlich die Chefetagen der 100 grössten Schweizer Firmen durchleuchtet. So ist der Anteil Konzernchefs mit einer Mint-Ausbildung, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik, in den letzten drei Jahren von 35 auf 44 Prozent gestiegen.

    Da geht’s lang. Nicht mit diesen seichten Pseudowissenschaften!

  3. HeWhoCannotBeNamed /

    @jo : also, alles was nicht knallharte „MINT“-Wissenschaft ist, ist gleichzusetzen mit „seichter Pseudowissenschaft“? Ein ziemlich elitäres Weltbild das Sie da verbreiten – und zudem seit langem überholt. Auch (und eben gerade) in akademischen Kreisen. Ich hoffe dass Sie nicht unterrichten…

  4. charles.hild /

    @HeWhoCannotBeNamed: In der @jo Behauptung steckt absolut nichts elitär dünkelhaftes. Im Gegenteil, es ist eine ganz nüchterne, statistisch belegte Erkenntnis, dass die MINT-Ausbildung den Schülern die beste Zukunft eröffnet. Und das war schon immer so. Aber das niederträchtige an den neuen Sektionen: Sie werden nich an allen Lycées im Land angeboten! Und gerade das nenne ich „elitär“, „dünkelhaft“.

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