Sa., 31. Oktober 2020

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  1. Tun /

    Bei diesen restriktiven Bedingungen kommen dann also 2 Leute in Frage.

  2. Leila /

    Ein Witz! Wer erfüllt denn schon alle fünf Bedingungen? Sollte sich wirklich eine Person finden, wäre es angebracht sich auf Dauer um sie zu kümmern und nicht nur momentan! Die Stadt reißt sich so wahrhaft kein Bein aus und lässt es auch noch großartig publizieren (Applaus, Applaus)!

  3. Peer /

    Tun & Leila : Wou ass aere Problem?
    Soll d’Gemeng och fir Iech akafe goen, mee dir wunnt leider zu Hannerschlënnermarnich oder hudd eréischt 30 Joër ?

  4. CESHA /

    Ich wohne seit einigen Jahren in Deutschland und hier war es auch schon vor der Corona-Krise ganz normal, dass die Apotheken älteren, alleinstehenden und behinderten Menschen die benötigten Medikamente nach Hause brachten. In Luxemburg besteht da noch Nachholbedarf: Da konnte ich im Krankheitsfall höchstens ein Taxiunternehmen beauftragen, die Medikamente für mich in der Apotheke abzuholen

  5. de Bunnert /

    Bravo! Daran sollten sich die anderen Gemeinden landesweit ein Beispiel nehmen. Diese Solidarität gibt es übrigens ebenfalls in Frankreich, besonders in den ländlichen Gegenden. Ob es sie bei uns je gab, wage ich zu bezweifeln.

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