Sa., 24. Februar 2024




  1. brigitte.biertz /

    Die Aufregung besteht zurecht. Der Fußgänger ist das schwächste Glied der Verkehrsteilnehmer. Gerade innerhalb der Stadt soll er sogar explizit klimafreundlich unterwegs sein, ob zu Fuß oder mit dem Rad. So auch in D. Während das Radwegenetz hier ausgebaut wird, erhöht sich stattdessen die Gefahr für Passanten – durch mehr und rasantere Fahrweise von PKWs wie auch Radler, die gegen die Einbahnstraßen, auf Bürgersteigen, über Plätze und teils mit hohem Tempo die Passanten nötigen. Was hier in den letzten Jahren versäumt wurde, schon im Keim abzufangen, hat sich mittlerweile zu echten Gefahrenquellen gemausert, zu dem die Polizei lediglich mitteilt, dass man „diesem Problem nicht mehr Herr werden kann“. Resignation, bevor man überhaupt in Aktion getreten ist, weil Radkontrollen gibt es außerhalb der Fußgängerzonen in Trier zumindest nicht. Lasst es bei Euch nicht soweit kommen. Zu nah an Fußgängerüberwege gepinselte Parkbuchten ist dabei nur eines der in Angriff zu nehmenden Probleme.

  2. Manni /

    Und wieder belehrt uns eine Teutonin (aus Trier?) was wir machen sollen/müssen. Nicht wahr Brau B. Biertz. Nichts für ungut.

  3. robinetmonique /

    Das schwächste Glied, die meisten laufen mit Handy über den Zebrastreifen schauen nicht mal nach rechts oder links., der Autofahrer soll und muss alles im Auho haben, der Fussgänger nicht.

  4. JeVi /

    In Diekirch ist das bei sehr vielen Zebrastreifen auch so. Die Parkplätze sind zum Teil sogar direkt neben den Zebrastreifen. … von wegen 5 Metern!
    Wenn dann da auch noch ein Lieferwagen steht, sieht weder der Fussgänger die heranfahrenden Autos, noch die Autofahrer die Fußgänger. Ich für meinen Teil fahre dort mit maximal 30 kmh (trotz Gehupe hinter mir). So bin ich auf der halbwegs sicheren Seite. Das hat allerdings auch schon einige zu äusserst gefährlichen Überholmanövern verleitet!
    Übrigens, so mancher Fußgänger schaut lieber aufs Handy als auf den Verkehr. Da musste ich auch schon so manches Mal eine Vollbremsung hinlegen weil ein solcher plötzlich die Strasse überquerte oder einfach bei Rot rüberlief.

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