Do., 4. Juni 2020

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  1. I Kennedy /

    Nur weil es Working Poors gibt können andere sich 10 oder mehr sauteure Oldtimer oder Sportwagen in die Garage stellen. Freut Euch doch mal für diese glückliche Leute. Auch wenn die noch trauriger und gimmiger dreinschauen als die, die am Ende des Monats nichts mehr im Kühlschrank haben

  2. roger wohlfart /

    Es ist ein Armutszeugnis für die verantwortlichen Politiker, dass es hierzulande arbeitswillige oder arbeitende Menschen gibt, die in prekären Verhältnissen leben. Wäre es nicht die Pflicht der LSAP in erster Linie diese beschämenden Verhältnisse zu bekämpfen und sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen, als nach den Sternen zu greifen?

  3. Le Républicain /

    Das Problem der working poor wird auch noch krasser wenn man beachtet das die Armutsschere immer mehr auseinander klaffen tut im Ländchen…wann gedenkt denn die Politik , die Regierung, da etwas zu unternehmen, schon wegen dem sozialen Frieden langfristig gesehen…denn so kann es nicht weitergehen, meine Damen und Herren Politiker….

  4. Metty DROZDA /

    Et kléngt zwuar krass, mee wann d’Regierung deenen, déi partout näischt wëlle schaffen,
    an eppes un sech kréien, wann se dat Wuert ‘Aarbecht’ héieren, emol e puer Méint guer keen RMG giefe ginn,
    da giefen déi vläit a beemol mierken, dat’s se och eng lénks an eng riets Hand hunn, fir ze schaffen. Mee, et ass och richteg, de Staat dierf jo keen erhingere loossen, an eisem sou räiche Land.

  5. weit /

    Die Frage wie mann einen Kuchen aufteilt bleibt immer gestellt.Manche drängen sich vor,andere bekommen nicht viel und Politiker tun so als ob der Kuchen unendlich gross sei.Und wer am meisten bekommt ist immer der Meinung er habe es verdient.

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