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CSV will Flüchtlings-Bilanz ziehen

CSV will Flüchtlings-Bilanz ziehen

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Die CSV will in den Parlamentskommissionen eine Flüchtlings-Bilanz ziehen. In einer Anfrage an Parlamentspräsident Mars di Bartolomeo forderte die Partei, dass Außenminister Jean Asselborn (LSAP) und Familienministerin Corinne Cahen (DP) zu einer Dringlichkeitssitzung erscheinen. „Herr Asselborn hat kürzlich erklärt, dass Luxemburg hinter der Migrationspolitik der EU steht“, steht in dem Schreiben. Dies würde beinhalten, dass in Zukunft noch 37.000 Asylsuchende aus den Ankunftsländern Griechenland und Italien sowie 50.000 Menschen aus Afrika, dem Mittleren Osten und der Türkei in der Union umverteilt werden.

Bevor das geschieht, will die Partei – der Brief wurde von Marc Spautz und Claude Wiseler unterschrieben – eine Bilanz ziehen. Es soll geklärt werden, wie viele Flüchtlinge sich gerade in Luxemburg befinden und wie viele Familien noch nachziehen könnten. Die CSV will diese Gelegenheit auch nutzen, um zu klären, wie viel Wohnfläche für die noch erwarteten Flüchtlinge fehlen und welche Verantwortungen jeweils an Gemeinde oder Staat fallen sollen.

Gescheiterte Umverteilung

Luxemburg ist eines der wenigen Länder in der EU, die sich voraussichtlich an den 2015 beschlossenen Umverteilungsmechanismus halten werden. Damals waren die Ankunftsländer Griechenland und Italien dermaßen überfordert, dass auf europäischer Ebene beschlossen wurde, die Flüchtlinge in der EU umzuverteilen.Viele Länder werden ihren Verpflichtungen aber nicht rechtzeitig nachkommen können. Andere Staaten wiederum, wie beispielsweise Ungarn oder Polen, lehnen es sogar kategorisch ab, Flüchtlinge nach dem Umverteilungsmechanismus aufzunehmen, und klagten – erfolglos – vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Entscheidung.

J.C. KEMP
7. November 2017 - 18.17

So sagten die Schweizer, als sie sich weigerten, weitere jüdische Flüchtlinge aus dem 1000jährigen Reich aufzunehmen. Was dann mit denen geschah, ist in Geschichtsbüchern nachzulesen. 'Das Boot ist voll' ist ein ekelerregender Ausdruck!

Hügelstürmer
6. November 2017 - 20.06

Oh , die CSV , möchte den ADR rechts überholen , was dem natürlich gar nicht schmeckt und viele unterstützen / verbreiten es oder , fallen auf diese miese Masche von ADR und , CSV herein ! Die Deals , mit der Türkei und Lybien , reichen wohl nicht aus , also wird die fiese,miese Ausländer/Flüchtlinge-Polemik vorangetrieben!Natürlich,will keiner Jemand was schlechtes,doch das Boot ist voll ! Ja,lieber lässt man sie im Meer ,zu Tausenden ertrinken ! Ja , so sind wir , ignorant und egoistich und peinlich penibel , da wird gar , ein Unterschied , zwischen Flüchtlingen ( das sind Menschen ! ) gemacht und , die Wirtschaftsflüchtlinge(haben schon gar keine Daseinsberechtigung) Sicc , wobei die sogenannten " Sicheren Länder " gar nicht , so sicher sind , doch hauptsache , es bleiben so viel wie möglich , notbedürftige Menschen , da draussen , Hauptsache nicht drinnen , damit wir unser überdurchschnittliches Gehalt/Leben,behalten können,so egoistisch/ignorant,das es schon krank ist , sind wir ! Bisschen abgeben von unserem Reichtum,würde nicht schaden,doch sag das einem,der lieber klotzt als kleckert !

Lucas
6. November 2017 - 16.26

D'Politiker si schlussendlech nëmme virun hirem Gewëssen verantwortlech fir dat Mandat auszeféieren, wat se vum Vollek iwwerdroe kruten: hiert Vollek ze schützen an all Iwwel vun him ewech ze halen.
Wann se dann eent hunn, mengen der ëmmer méi.

Mick
6. November 2017 - 10.52

Lesen Sie den Artikel noch einmal! Vielleicht verstehen Die ihn dann

Gummiboot
6. November 2017 - 10.26

Wan een dei Kommentaren hei liest get engem bewosst wei (mat guddem Rescht) d'Bevölkerung mat der Problematik geschtresst as an sech gereschtfärtecht Frooen schtellt.. Knackpunkter vierrausgesaiit. Alles daat wat eng Merkel / EU Politik ganz einfach ignoreiert, net uschwätzt. Dem Vollek seng Ängschten gin vun der Politik erofgeschpillt an net respeckteiert. Wat eng schwaach Leeschtung vun den "Vollek's Vertrieder" sie verschtinn hier eegen Roll (schon laang) net mei.. wow.

Blamage
6. November 2017 - 10.04

Die Regierung hätte eine grosse Blamage einfahren müssen, schreiben Sie. Die Blamage für Luxemburg ist wohl dass das Volk nein gesagt hätte zur Immigration. Das wäre keine Blamage für die Regierung sondern für Luxemburg!

SpaceCowboy
6. November 2017 - 9.53

Et war nëmmen eng Fro vun der Zäit bis d'CSV versiche géif op den Flüchtlings-Populismus-Zuch opzesprangen. Eng zimlech bëlleg manéier fir u riets Wielerstëmmen ze kommen. De Problem ass just: déi Stratégie wäert net opgoen, genau sou wéineg wéi se fir d'CSU opgaangen ass. Dat hëlleft héchstens der adr. Mee vläit ass dat jo och de But: d'adr stäerken, fir eng zousätzlech Optioun bei zukünftegen Koalitiounsverhandlungen ze hun.

Als Steierzueler fannen ech dat absolut skandaléis wat déi Hären Wiseler a Spautz do maachen. Wivill Flüchtlingen am Land sinn wëssen sie ganz genau, dat fannen hir Mataarbechter mat 3 Clicken um Internet eraus. Wivill Jetons de présence kascht esou eng extra Chamber-Sitzung op Wonsch vun der CSV ?? Merci fir och déi Fro direkt matzebeäntweren.

De Wahlkampf 2018 ass un, ab elo musse mir ons op eng Schlammschlacht vu Wiseler & Co. gefaasst maachen.

Gummiboot
6. November 2017 - 9.45

Alt erem en traurechen Beischpill betreffend demokratesch Zouschtänn an der EU. Fier mech as do schon laang all crédibiliteit verluer.

Non-event Lux.
5. November 2017 - 22.14

Erspuere mer eis och den Här Spautz an seng "Clique". Net interessant außer et sicht emol e Journalist waat do seit 2014 innerparteilesch geschitt eis, och am Staatsroot...

Jacques Zeyen (Ardèche)
5. November 2017 - 22.12

Souverän? Mitbestimmug?
Ab in die Schweiz!!

Hippokritt
5. November 2017 - 21.26

Den Här Wiseler ass och net d'Solution

Gerry
5. November 2017 - 16.56

Ich bin der Meinung dass diese Regierung den Mehrheitswillen seines Volkes keineswegs respektiert, ansonsten hätte sie sich in der Migratiounsfrage anders verhalten. Mit welchem Recht und ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten seiner Bürger nimmt sie soviele Migranten auf, ohne auf die Stimme besorgter Bürger zu hören. Diese wichtigen Entscheidungen die von nationaler Wichtigkeit , ja nationale Identität betreffen hätten nur per Volsentsccheid, getroffen werden dürfen. Das Volk ist der "Souverain" heisst es ja. Aber leider wurde es nicht befragt, ansosten hätte die Regierung eine grosse Blamage einfahren müssen. Ja so regiert man also gegen den Willen des Volkes! . Die aktuelle Regierung ist realitätsfremd geworden. Hoffentlich hat sie den Mut diesmal seine Bürger ehrlich aufzuklären über den Stand der Migratiounswelle hier in Luxemburg. Der Steuerzahler hat ein Recht darauf zu wissen mit welchen zusätzlichen Kosten für Integrtioun , Schulen, Sozialtranfers er zu rechnen hat in den kommenden Jahren. Auch wäre es wichtig zu wissen den Bürgern zu erklären die sich um ihre Sicherheit Sorgen machen , wie sie damit umgehen sollen. Soweit in der Presse zu lesen war, ist es bereits zu hunderten von Einsätzen seitens der Ordnungskräften in den Flüchtlingsheimen gekommen. Was war da los? Ich frage mich noch ob unsere Politiker so naiv oder unverschämt sind die Realitäten wie sie in den sozialen Medien gezeigt werden, einfach aus "political corectness" zu ignorieren oder vorsätzlich nicht die Wahrheit zu sagen. Es gibt so viele Literatur über dieses Thema, aber leider habe ich das Gefühl dass diese nichts lesen und einfanch in Unkenntnis der Sache Entscheidungen treffen wo die Spätfolgen nicht bedacht werden. Eines ist sicher: Luxemburg ist nicht verantwortlich für die Armut in der Welt. Ich möchte mein Kommentar mit einem Spruch von Peter Scholl Latour dem bekannten Autor und Publizist abschliessen: "Wer halb Kalkutta aufnimmt rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.

Jeannosch
5. November 2017 - 14.41

Vorneweg Herr Hobichen, ich bin ein Befürworter der Flüchtlingspolitik, allerdings muss man erkennen wenn das Faß überläuft, wir in einer Einbahnstraße fahren wo wir langsam aber sicher des Problems nicht mehr Herr werden.Sie vergleichen die aktuelle Flüchtlingswelle mit jener der Italiener,Portugiesen .Sie liegen falsch, die Italiener waren die so benötigte ,fehlende Arbeitskraft in den Eisenerzminen, den Eisenhütten , später mit dem aufkommenden Bauboom beim Bau.Die Portugiesen nahmen später diesen Platz ein.Es waren keine Wirtschaftsflüchtlinge, es waren dringend benötigte Arbeitskräfte. Die ankommenden Flüchtlinge aus arabischen, wie afrikanischen Ländern kommen um am Wohlstand teilzunehmen, auch aus Kriegsgebieten.Wobei man sagen muss, Kriegsflüchtlinge sind willkommen, allerdings fehlt die Initiative sie wieder bei Einkehr des Friedens wieder zurückzuschicken, da ihre Arbeitskraft dringend zum Aufbau der zerstörten Länder gebraucht wird.Manko all dieser Flüchtlinge, es fehlt bei vielen die nötige Qualifikation ,der Ausbildung um in unser Wirtschaft Fuß zufassen, ergo auf lange Sicht stellt dies eine Belastung unseres sozialen Systems dar.Bisher habe ich noch keinen Politiker gehört der sich Gedanken macht über die Ausmaße der Belastung für unsere Gesellschaft, noch und dies finde ich noch schlimmer, daß den gebeutelten Kriegsländer diese Arbeitskräfte fehlen.Für alle die bisher genannten Probleme kann man menschliche Lösungen finden, allerdings was mir regelrecht Angst macht, ist die Einstellung zu unserer westlichen Kultur.Aus persönlichen Gesprächen mit ausländischen Gästen über Integration, Kultur wurde mir bewusst, wir Abendländer immer der Giaur bleiben werden, die Wenigen sich unserer offenen Welt anpassen wollen.Ich möchte die Welt nicht in Schwarzmalen, doch mir scheint es werden wir in einigen Jahren kulturellen Konflikten ausgesetzt sein, Nebenwelten sich hier ausgebreitet haben.Solche Entwicklungen kann man schon in Deutschland beobachten , wo innerhalb von Städten solche Nebenwelten mit eigenen Gesetzen,Bräuchen herrschen, der Staat weder Handhabung hat die Gesetze durchzusetzen noch die staatliche Autorität greift.

Lucas
5. November 2017 - 12.47

Eigentlech ass et jo duerch d‘CDU, iwwer d‘Merkel, déi sech iwwer lokal Gesetzer an international Vereinbarungen ewech gesat a gewénkt huet: „Loosst se kommen“, woumat den Debakel säi Laf geholl huet. D‘CSV ass d‘Schwësterpartei a misst sech sou un di „Schëlleg“ direkt wenden, wann dann dee Courage iwwerhaapt besteet.

Allerdéngs, d‘Motivatioun, d‘Begrënnung vun der CSV-Ufro schéngt keng propper, well och net duerchsichteg! Enger CSV eigentlech net wierdeg. De Poopst ass dach och fir eng illimitéiert An- oder Zouwanderung. Deem säi Betrib verdéngt immens dermat! Dee foutéiert sech total vu lokale Strukturen! Indirekt gräifen se also och dee mat un! Net grad wäitsiichteg! Oder besser, politesch onerfueren?

Lo si mir awer hei bei eis duerch di Decisioun vun déisäit mat beläffelt! An dee strammste Verfechter vun der Flüchtlingsverdeelung ass nun mol eisen Ausseminister. Wat huet en dach bei däitsche Fernsehsender géint seng EU-Kollegen gefacht, déi d‘Zouwanderung gebremst, a mat der Verdeelung gewaacht hunn. Lo gëtt hien net méi do gebraucht, gëtt also och net méi agelueden.

Di „Gréng“ ginn an dësem Kontext guer net ernimmt! Wéi wann déi fir eng Limitatioun vun der Awanderung wieren an dach och an der nationaler Politik matmëschen. Den Ausseminister dréit d‘Verantwortung ebe fir se all!

Sou gesäit een, datt et der CSV net ëm d‘Awanderungspolitik telle quelle geet, si stellt net di pertinent Fro, mä, si gräift e Mësswëllen vun der Populatioun op, fir bei där wëllen bëlleg ze punkten, andeems se ganz konkret d‘LSAP ugräift, iwwert hiren Ausseminister (AM). An dat, als e Versoer? Oder als Vasall vun déisäit? A vun enger LSAP kënnt iwwerhaapt keng kloer an duerchsichteg Iwwerleeung eriwwer, déi kéint op e Bremsen vun hirem AM hin deiten. Qui ne dit mot consent !

Well, wann et der CSV éierlech gemengt wier, misst se dann net den Onkäschtepunkt ernimmen, wat mir als Bierger elo schonn, awer besonnesch laangfristeg, ze droe kréien? Eis Keesen sinn dach guer net duerfir geschafe an dorop virbereet ginn. Si sinn virun allem op e laangfristegt a geséchert Abezuelen ausgeriicht! An dat Lach, wat do zousätzlech „gefléckt“ gëtt, geet noutgedrongen op enger aner Plaz op, well de „Kit“ op där Säit da feelt.

Mir brauchen also net eng hypothetesch Zuel, wéi vill der nach vläicht iergendwann noréckele kéinten oder wäerten. Mir brauchen e konkreten, novollzéibare Bilan, fir dëse Moment, fir ze wëssen, wou mer finanziell dru sinn mat der Awanderung. A ween kritt all di Suen, an a wat fir engem Ausmooss? Déi Fro traut eng CSV sech dann dach net ze stellen. Et pour cause !

Datt awer iwwerhaapt eng Partei d‘Problematik opgeheie wëllt, wier hier héich un ze rechnen, wann et dann wierklech ëm d‘Zouwanderung oder di randomiséiert Verdeelung géing goen, mat allem drëm an dran. A wéi wäit kann e klengt Land do goen, fir net a ganz kuerzer Zäit an d‘Minoritéit gedriwwen ze ginn. Absichtlech oder och net! An dat gréisstendeels vu Leit, déi eiser Kultur och nach negativ géinteniwwer stinn.

P.S. Familljememberen, déi iwwer d‘Familljenzesummeféieren an d‘Land kommen, gi guer net an de Statistiken als Flüchtling/Asylant gefouert, well se jo och keen Asyl ugefrot hunn. Sou wéinstens an Däitschland gehandhaabt. Bei eis och? Geet dat bis zu de Grousselteren, abegraff? (Dublin-III)

Lindsay
4. November 2017 - 23.40

Kuckt wat an Däitschland lass ass an mir sinn net wäit dovun ewéich. EU huet an der Flüchtlingspolitik versoot. Flüchtlingen wëllen och net ëmmer an den Flüchtlingscontairen wunnen, et sinn awer keng Wunningen fräi. Et ass och keng Aarbecht fir sie do an die meecht wëllen sech och guer net integréieren. Sie hunn mat eiser Kultur näischt um Hut. De Problem muss op der Plaz geléist ginn an sécherlech net hei. Mir machen hinnen keen Gefaalen an och net eis.

Guy L.
4. November 2017 - 16.27

Hat die CSV immer noch nicht verstanden dass man in Europa weg muss von der Merkelpolitik!

Dorian
4. November 2017 - 10.42

UND JETZT KLEMMT AUCH NOCH DIE SHIFT_TASTE.

Serenissima, en Escher Jong
4. November 2017 - 10.33

Diese Flüchtlingspolitik die eine Desaster für unser Land sein kann falls nicht jetzt mal gebremst wird...aber eingebrockt hat uns das die Mutti und das mit dem Segen von JCJ.....und die Nachahmer die die Lage überhaupt nicht verstanden haben Asselborn und Cahen....die unfähigsten Minister in dieser Regierung meiner Meinung nach...

BillieTH
4. November 2017 - 10.06

un des apects de ce bilan c'est qu'il y a personne du CSV qui a mis en garde Juncker quand il soutenait (avec forte appui de Jang) la politique desastreuse de mme Merkel au niveau de libre migration

Carl Hobichen
4. November 2017 - 7.44

Mir sin e räicht Land a kënnen dofir e soliden Bäitrag leeschten fir bedürfteg Leit opzehuelen an ech gin dovun aus, dass iwwert 90% vun denen Leit déi migréiren, bedürfteg sin. Aus Spaas mecht keen dat an déi kriminell sin eng kleng Minoritéit, déi een leider aussortéiren muss.

Mat Wirtschaftsflüchtlingen huet ons Land bis elo méi gudd wéi schlecht Erfahrungen gemaach: z.Bsp. Italiener am Ufank vum 20ten Jorhonnert, Portugisen an der 2ter Halschent vum 20ten Jorhonnert,...
Déi Flüchtlingen sin haut integréiert, firwat soll dat net weiderhin fonktionnéiren?

Letzebuerg as en Einwanderungsland. Wann dir dat änneren wëllt, musst dir och geweësen Nodeeler a Kaaf huelen, z.Bsp. vill méi fir personintensiv Servicer bezuelen (Buttiker, Restaurant, Bauen, Botzen, Pflege, ...) an och op en Deel vun ärer Rent verzichten (déi as am Moment relativ gudd well Letzebuerg stänneg wiisst, aldo d Basis vun den Bäitragzueler emmer méi grouss gëtt)!

Peter Cat
4. November 2017 - 5.57

Suchen Sie auf der offiziellen Homepage der EU, oder in der Suchleiste einer Suchmaschine, nach der "Barcelona Declaration". Dieser Vertrag wurde im Jahr 1995 zwischen der EU und einigen Mittelmeerländern ausgehandelt und unterzeichnet. Luxemburg wurde vom Außenminister J. F. Poos vertreten.

pierre dirkes
4. November 2017 - 4.28

Die Sozio-Liberale fühlt sich wohl in diesem unkontrollierten Chaos, kenne die Lage durch meine Fahrten quer durch den Chaos, Hollerich, Rue Strasburg, Quartier Gare bis Rue Bender, es ist eine SCHANDE dank unserer verfehlten Politik!

Marc
3. November 2017 - 22.58

Ech bezweifelen stark op dei 2 dei Froen beäntweren können oder op iwwerhaapt nach een do eng Iwwersicht huet.

mossong nico
3. November 2017 - 22.09

JA DAS BOOT IST VOLL... KEINE ARBEIT KEINE WOHNUNG....

Claude
3. November 2017 - 21.59

Wat den Här Asselborn an d'Madame Cahen a punkto Immigratiounspolitik opféieren ass eng kulturell an eng finanziell Folie fir eist Land ... vun de Risiken a punkto Stabilitéit a Sécherheet mol guer net ze schwätzen (siehe afrikanesch Drogebanden op der Stater Gare, all getarnt als "Flüchtlingen"). Zeguer d'CSV (an net d'ADR) sinn net méi d'Accord. D'Osteuropäer hunn alles verstaan, zeguer d'Eistraicher mëttlerweil, a mir sinn onverbesserlech...

Jacques Zeyen ( Ardèche )
3. November 2017 - 21.46

Die CSV will wissen???
Wieviel Wohnfläche noch fehlt um " Flüchtlinge" aufzunehemen? Wieviel Verantwortung an Gemeinde oder Staat
fallen wird???
Was soll denn das heissen Herr Grinseler? Wir wissen noch nicht einmal wieviel Wohnfläche für die Luxemburger
und Eu-Bürger noch fehlt. Sagen sie offen und ehrlich,dass die Flüchtlingspolitik à la Merkel (CDU-Mutterhaus der CSV) eine Katastrophe ist. Lybier oder Syrier bauen Bomben im Hobbykeller einer Flüchtlingswohnung.(Ich weiss,nicht alle..)
Sagen sie was keiner sich zu sagen traut. Wir haben es mit WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGEN zu tun.
Diese Leute müssen in ihren Ländern eine Zukunft bekommen. Die einzige Lösung.
Wenn das Glück nicht zu ihnen kommt,kommen die zu ihrem Glück. Meinen sie jedenfalls.
Bieten sie eine Lösung an, die Herren Christ-Sozis. Polemik kann nützlich sein,aber nicht wenn das Haus in Flammen steht.

Hannes
3. November 2017 - 19.55

Luxemburg platzt aus allen Naehten
Wohnungsnot Verkehrschaos
Schlechte oekonomische Prognosen

Unverantwortlich diese Politik
Unser Untergang

de rom
3. November 2017 - 19.06

die deutschen behörden schätzen dass bis zu 520000 illegalen dank der offenen europaischen GRENZEN in deutschland unter getaucht sind,des weiteren vermissen sie rund 30000 die gemeldet waren aber Plötzlich wie vom Erboden verschluckt sind. ich frage mich schon seit längerem ist dass nicht so gewollt ?????????

jang_eli
3. November 2017 - 18.16

LSAP, as daat nët super ? Schonn erem hellt iech d'CSV d'Botter vun der Schmier. Aplatz datt dir déi Problematik scho lang offensiv ugaang wärt. Alt nach esou een Thema waat dir verpennt, siehe "Poschen fir eis Dämmercher", asw.