Sonntag30. November 2025

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ASTI fordert mehr Geld für Integration

ASTI fordert mehr Geld für Integration

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Die Integrationsvereinigung ASTI hat sich am Freitag über die Schwerpunkte im Budgetentwurf für das kommende Jahr beschwert. Oder eher über die ihrer Meinung nach fehlenden Schwerpunkte. Die ASTI schreibt in ihrer Mitteilung, dass nicht genug Geld für die Integration vorgesehen sei. Als Beispiel wird die Integrationsbehörde OLAI genannt.

Die zusätzlichen 3,5 Millionen Euro der Behörde würden alle in die Gehälter der neu eingestellten Mitarbeiter fließen. Für die Integrationsmechanismen in Luxemburg, wie beispielsweise den nationalen Integrationsplan, seien dagegen nur eine halbe Million Euro vorgesehen. „Dabei will die OLAI 6,3 Millionen Euro für den Wachdienst in den Heimen ausgeben“, empört sich die ASTI.

„Der arme Vetter“

Des Weiteren seien nur 15.000 Euro für den luxemburgischen Ausländerrat vorgesehen. Laut ASTI sollte das Organ „gestärkt und nicht geschwächt“ werden. „Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Integration in einem reichen Land wie unserem weiterhin der arme Vetter in einem so wichtigen Instrument wie dem Budget bleibt“, beschwert sich die Vereinigung.

Finanzminister Pierre Gramegna hatte Mitte Oktober den Entwurf für das Budget des Jahres 2018 vorgestellt. Aus diesem ging vor allem hervor, dass die Regierung wieder spendierfreudiger ist. Während der Entwurf im Großen und Ganzen begrüßt wurde, bemängelte die größte Oppositionspartei, die CSV, dass die Regierung verantwortungslos mit den Staatsgeldern umgehe.

Lucas
7. November 2017 - 1.05

Wie viele Millionen werden denn überhaupt gebraucht ? Und bis wann sollen die genügen?

Leonie
6. November 2017 - 20.46

Man soll die flüchtlinge doch etwas besser behandeln

Waageprüfer
6. November 2017 - 19.30

Warum , sollte man anderen , etwas verwehren was , unseren Vorfahren zu gute kam und , uns immer noch zu gute kommt ? !Nein , es gibt keine " Stackletzebuerger ( Der Begriff , ist eine Erfindung der , Patrioten / Nationalisten ) Schaut man , in den Stammbaum,hat man Deutsche / Belgische / Niederländische / Französiche oder Portugiesiche / Italienische ( usw) Vorfahren !
Also,warum das verwehren ... ? Nur , weil manche Menschen , eine andere Hautfarbe / Religion haben , als wir ?
Wenn dem , so ist dann , klingt das sehr ( nach ) souveräner / überlegener Rasse , sprich : Alles , was nicht so ist wie , wir ist minderwertig ! Das ist erschreckend /abscheulich und so , darf nicht gehandelt werden denn , Jeder Mensch hat das Recht , auf ein Gutes Leben .

Humanfreundliche A G
6. November 2017 - 19.13

Die Gefahr , geht eher von den sogenannten Wächtern aus , die meinen der Islam , würde das Abendland überrollen !
Glauben sie wirklich daran , das der Islam das Abendland überrollen wird , oder ist das nur Panikmache , um andere Menschen Angst zu machen ? Wohl eher das Zweite !

Peilsender
6. November 2017 - 19.05

Liest man Kommentare wie ihren & Co , dann kommt die Gefahr , wohl eher von aussen , als von innen !
Hören sie doch auf , mit der Angstmacherei vor dem Islam und dem Niedergang des Abendlands !

Spielverderber
6. November 2017 - 18.08

Das es solche Vereinigungen gibt , wissen sie sicher ! Zweitens , könnte euer Klibchen , ja mal was für die Luxemburger tuen , also Gratis Essen und Kleidung verteilen , wenn es euch wirklich , um die Luxemburger gehen würde ...

L S L
6. November 2017 - 18.01

Was hier , keine Daseinsberechtigung haben sollte , ist euer Klibchen und , ihr armseliger,hetzerischer Kommentar !

Rick Mave
6. November 2017 - 17.54

1. mal , ist das was sie behaupten nicht wahr , doch was wahr ist , ist das sie hier , auf dieser Plattform , immer alles nur schlecht machen , schlecht reden , das ist eine Tatsache ! Ihr , ständiges meckern , runtermachen ,von all dem , was ihren Horizont sprengt , geht vielen Menschen auf den Geist ! Hoffentlich , dreht ihnen das Tageblatt , gleich den Hahn zu und , vermeidet so ihre Güle-Kommentare !
2. Wo , sind ihre Alternativen ? Welche Vorschläge , haben sie denn ?
Sie,haben gar keine ! Es geht ihnen nur , um s lästern .

Jean
4. November 2017 - 9.29

Hallo, bleiben Sie bitte beim Thema.

weit
4. November 2017 - 8.49

Ja die Kirche hat aber die Basis gelegt für Schulen und Spitäler hier im Lande, nicht alles war schlecht.

Jeannosch
4. November 2017 - 7.14

@armand: : Wer in der Zivilisation ,der Gesellschaft seinen Platz haben will, muss sich den Gepflogenheiten anpassen.Dies gilt für alle Bürger, wobei wir noch immer ,durch mangelnde Transparenz, die Ursachen nicht kennen, warum Wachpersonal eingesetzt werden.Nun da ich einige Interna solcher Heime kenne, vermisse ich ,der zahlende Bürger nicht aufgeklärt wird, wobei sonst man schnell mit Tabellen,Statistiken bei Hand ist.Vermisse ich ebenso die nötigen Massnahmen solche Vorfälle zu vermeiden.Der Kern des Problems, ist kein Problem gegenseitiger Fans, es ist ein Problem des "Sich nicht wollen integrieren ", Natürlich bestätigt auch hier wieder die Regel die Ausnahme, aber wenn die Ausnahmen, Überhand gewinnen, muss dem entgegengewirkt werden und unterbunden werden.Wachpersonal ist in einer zivilisierten , freien Gesellschaft keine Lösung.

Carl Hobichen
4. November 2017 - 6.36

An dir sidd secher, dass dir keng Frënn oder Kollegen hutt mat Nimm déi italienesch, portugisesch, franséisch, ... klengen?

Mittellos
3. November 2017 - 22.44

Davon gibt es eine ganze Reihe!

Klar Text
3. November 2017 - 22.43

Ich kann aus dem Zeitungsartikel absolut nicht herauslesen dass die ASTI will dass das Geld an sie geht! Wie kommen Sie darauf?

Jacques Zeyen ( Ardèche )
3. November 2017 - 21.54

Zum Beispiel: die katholische Kirche.
Ein Verein der will Gutes tun und lässt sich die anfallenden Kosten von Staat und Spendern schenken.
Upps. Nicht gemerkt gell???

Grober Jean-Paul
3. November 2017 - 21.40

OLAI ass jo en Staatsbetriib, hun selwer keen "WACHDIENST", bezuelen dann privat Wiechter, oder ? Dat gët also bëlleg, brauchen keng Staatsgehälter ze bezuelen.

armand
3. November 2017 - 20.47

jeannosch. der polizei von glasgow würde es sicher nicht in den sinn kommen celtic und rangers fans in denselben zug zu setzen. weil wir aber die zusammensetzung der fanblöcke in den flüchtlingsunterkünften nicht wirklich kennen/verstehen, kommen nun mal diese summen an personalkosten zusammen.

Romain
3. November 2017 - 20.23

Jean 100% recht

Hannes
3. November 2017 - 19.59

Richtig
Wo ist eine Vereinigung die sich fuer Mittellose Luxemburger einsetzt

greendreams
3. November 2017 - 19.32

Als steierzuelenden BIerger muss een sech jo froen firwaat eis Gäscht dann mussen mat eisem schweier erschafften Geld musse bewaacht gin. Sin dei Leit dann sou gefeierlech ? Wann dei Leit heihinner kommen dann sollen hinnen eis Gesetzer erklärt gin. Ween sech net drun hält deen soll rem zreck goen. Ween kriminell ass soll den Schued guddmaachen an dann zreckgoen. Mir brauchen einfach Leisungen dei eis Gäscht an eist Vollek verstinn. Nemmen sou kann Integratioun funktionneieren an net mat Geld zur Fenster rausgeheien. Mir brauchen eng konsequent Politik dei jiddereen versteet.

de rom
3. November 2017 - 19.11

also carl hobichen ech verlangen keng integration

Jeannosch
3. November 2017 - 18.26

Armand: Die Frage stellt sich nicht , dass das Leben teuer ist.Die folgenden Fragen stellen sich: Warum braucht man Wachpersonal? Mangelnder Integrationswille oder enormes Gewaltpotential? Prallen zwei Kulturen aufeinander , die nicht vereinbar sind? Wo liegen die Ursachen ,diese Summen an Personalkosten auszugeben, die man andersweitig in der Flüchtlingshilfe einsetzen könnte.Es fehlt an Transparenz .

Carl Hobichen
3. November 2017 - 17.45

Ech bewonneren all déi Leit déi bei der ASTI schaffen, besonnesch natierlech déi éirenamtlech Mataarbechter!

An dat zemols wann een matkritt (wéi z.Bsp. hei a villen Kommentären) dass hiren Asaatz fir d Integratioun mat Knascht behäit gëtt, an dat dann och nach vill ze oft vun dernen nemlechten Stëmmen, déi sech iwwert ze wéineg Integratioun bekloen.

Gerard
3. November 2017 - 17.42

an virwaat dem Schutz von aussen,kann vlait och emgedreit sin.

Jeck Hyde
3. November 2017 - 17.14

Voll a ganz d'accord! Dee Klibchen huet keng Daseinsberechtigung.

de rom
3. November 2017 - 17.04

ween bis elo et nach emmer net verstanen huet em wat et hei geet nun dann,dem ass dann nu wierklech net mei ze hellefen,et geet wierklech duer wann en Zeit huet oder sech hellt fir iwwer GRENZ ze kukken bei MUTTI wat do Aktuel lass ass

armand
3. November 2017 - 17.00

@jeannosch, auf den ersten blick muss ich Ihnen recht geben aber näher betrachtet.. im flüchtlingsheim in zolwer sind 9 wachmänner/frauen beschäftigt. auch wenn diese leute zum mindestlohn arbeiten müssen kommt für jeden einzelnen (13 monate + charges sociales) das sümmchen von +/- 30.000 euros heraus *9 = 270.000 euros zuzüglich gewinn der zuständigen firma. macht ein total von ??. das leben ist teuer.

René Charles
3. November 2017 - 16.43

"_Ich will "Gutes" tun, gründe einen Verein und lass mir die anfallenden Funktionskosten von Staat und Spendern schenken._" Manche Vereine, auch ONG oder NGO genannt, funktionieren mit dieser Masche.

Dass die ASTI die Zwecke (les buts) ihres uneigennützigen Vereins (a.s.b.l.) im 'Memorial' geändert hat und jetzt IV - Intergrationsverein - genannt werden soll habe ich nicht mitgekriegt.

Jean
3. November 2017 - 16.25

Sie haben 100% Recht .

Jeannosch
3. November 2017 - 15.14

Mir scheint es verständlich, wenn auf Grund von Kostenfaktoren keine zusätzlichen MRT's angschafft, auch bei anderen Institutionen die Subventionen nicht erhöht werden.Verfolge ich die Berichte in den Medien, scheint die OLAI zur Zufriedenheit aller Beteiliggten zu funktionieren , wobei es sich erübrigt über einen höheren Haushalt für diese Institution nachzudenken.Allerdings macht es mich stutzig, wenn ich lese ,dass 6,3 Millionen Euro an Kosten für den Wachdienst vorgesehen sind .Entweder wird der Wille zur Integration missverstanden oder der berühmte Respekt gegenüber dem Gastgeber wird hier vom Morgenländer mit Füßen getreten.Es wäre interessant hier genau Aufklärung zubekommen , eine Auflistung der Vorfälle von Nöten,warum solch eine hohe Summe für Wachdienste veranschlagt werden muß. Es scheint mir logisch bei solch einer horrenten Summe für Wachdienste, dass dann andererseits diese Geld beim Ausländerrat eingespart wird.Wobei mir auch hier wieder die Transparenz fehlt, denn auch scheint es mir opportun den Bürger detailliert aufzuklären ,über Wirken und Arbeit dieses Rates.

Sandrine
3. November 2017 - 15.05

Hallo Asti, das Staatsbudget ist kein Selbstbedienungsladen. Falls der Wunsch besteht, dass das OLAI stärker bei der Integration hilft und schneller arbeiten soll, braucht es mehr Leute. So einfach ist das. Das sollte ein Verein wie die Asti eigentlich begrüßen.

Und der Wachdienst dient eben auch dem Schutz der Einwohner der Heime, vor Aggressionen von außen und vor religiösem Geplänkel innerhalb der Heime. Und wenn Luxemburg mehr Flüchtlinge aufnimmt, braucht es mehr Heime, also mehr Wachdienstangestellte.

Aber hey, ich verstehe, dass das nicht so toll ist, als selber einfach über das Geld zu verfügen und auf intransparente Art und Weise Pöstchen hier und da zu schaffen, für einige Begünstigte die zufälligerweise bei der Asti bekannt sind.

Serenissima, en Escher Jong
3. November 2017 - 15.04

ASTI ist ein Verein der nie genug Geld in den Rachen kriegt und außerdem immer Luxemburg beschimpft , z.B. beim Referendum. Man sollte diesem Verein überhaupt keine Beachtung schenken.

weit
3. November 2017 - 14.22

Im Klartext, das Geld soll an die ASTI gehen und nicht an die staatliche OLAI, oder habe ich falsch verstanden?