Mo., 15. April 2024




  1. Lars /

    Wir können nicht die Welt retten
    Das Boot ist voll
    Ein Glück dass die Fluchtoruten in Europa dicht sind

    Vor Ort sollen wir helfen und Auffanglager für Flüchtlinge bereitstellen

    • J.C. KEMP /

      ‚Das Boot ist voll.‘ ist der ekelhafteste Ausdruck des 20. Jhd. Er wurde von Schweizer Granzwächtern benutzt, um Juden an der Grenze zurück in die Fänge der Nazis und somit in die Lager zu treiben. Pfui!

  2. Norbert Muhlenbach /

    Ich glaube, den Polen ist das alles egal. Das Land boomt und Bruessel ist weit weg und obendrein nutzlos……..

  3. Peter Mutschke /

    Richtig.Man soll sehr sehr vorsichtig damit umgehen.Aber auch mit den Gefühlen und Wünschen der Völker.Man muss auf der einen Seite humanitäre Lösungen für die Menschen die sich von Schleppern auf’s Meer schippern lassen.Das ist Aufgabe ALLER EU Staaten.Man kann aber ein Land nicht zwingen Menschen anderer Kulturen und Denkweisen vor allem was den Umgang mit Frauen betrifft bei sich aufzunehmen. So was wie Kölner Silvesternacht,Breidscheidplatz oder die Tötung einer jungen Frau .Das sind Dinge die die Menschen nicht gerade motivieren ihren Lebensraum zu teilen.

  4. armand /

    ich verstehe den Jang nicht. einmal sagt er „wir können nicht alle aufnehmen“ LW von heute, ein anderes mal verweist er auf die genfer flüchlingskovention also unbegrenzte aufnahme. was denn nun? unsere politiker faseln auch gerne von „fluchtursachen bekämpfen“, wie das gehen soll angesichts der zustände in den betreffenden ländern..??

  5. GuyT /

    Dadurch dass man keine klaren Signale aussendet, ermutigt man immer mehr Flüchtlingen aller Kategorien sich auf den oft gefährlichen Weg zu machen. Diese Sogwirkung ist es die viele Menschen über das Meer lockt. Zudem wird leider nicht klar getrennt, welche Fluchtgründe vorkommen. Kein normal denkender Mensch will Lebensbedrohliche im Stich lassen. Umgekehrt gilt aber auch dass , nach Grünen Politiker Palmer der Satz Wir können nicht alle aufnehmen. Weltweit verdienen laut Weltbank 3’000 Mio Menschen weniger als 2€ am Tag und sind somit „moralisch“ berechtigt ins reiche Europa zu wollen. Asselborn erträgt nicht , dass Menschen ertrinken, welche offensichtlich einige Tausend € „reich“ waren, aber von den noch Aermeren welche weitab von den Medien vor Hunger krepieren und mit Bruchteilen der FLüchtlingshilfe gerettet werden könnten spricht er nicht.
    Auch spricht niemand von der unsolidarischen Verhalten von Luxemburg in der EU!¶

  6. otti /

    Man muß nicht alles in china produzieren lassen,
    menschen in nordafrika z.b. können das genauso gut-
    und die transportkosten sind niediger.
    Wenn diese menschen arbeit haben wäre ein großes
    problem ganz klein geworden.
    Die politiker wissen das auch – aber sie können/wollen nichts dagegen tun.
    Die die bestimmen wurden nicht gewählt, und die die gewählt
    wurden haben nichts zu bestimmen

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