Fr., 23. Februar 2024




  1. Nomi /

    An der Politik, wei‘ och an der Medezinn an villen aaner Gebidder ginn nemmen d’Sympthomer bekaempft.

    Ursaachen, waat ass daat fir dei‘ ??

  2. istnunmalso /

    Fluchtursachen? die eigenen Machthaber, Überbevölkerung, ethnische Konflikte,.. wie soll man denn diese Fluchtursachen bekämpfen?

  3. fraulein smilla /

    Die Fluchtursachen sind eher die unheilige Allianz zwischen Schleusern und der privaten Seenotrettung . Schleuser verdienen an einem Fluechtling bis zu 5000 US Dollar ,es sind also nicht die ganz Armen die es bis bei uns schaffen .Die Zeche bezahlt die Classe Populaire ( der sogenannte kleine Mann ) und nicht der vwolmeinende Bourgeois und deshalb ist die Welle der Rechten wohl nicht mehr zu stoppen , ausser in Daenemark dass von Sozialdemokraten regiert wird ,die die Lage ohne falsche Sentimentalitaet richtig erkannt haben .

  4. jung.luc.lux /

    Die Fluchtursachen müssen in den jeweiligen Ländern bekämpft werden. Für diese keinen Euro aus dem Staatssäckel. Bekämpfen wir lieber die Arbeitslosigkeit der jungen Leute in Luxemburg.

  5. liah1elin2 /

    @jung.lu.lux
    Wenn Sie die Arbeitslosigkeit in Luxi bekämpfen wollen, wenden Sie sich doch bitte an die Firmen Ihrer Parteiklientell. Oder stellen diese eventuell lieber billige ausländische Kräfte ein, zwecks Gewinnmaximierung?
    Sie sehen, es ist hier wie überall, nur die Rendite zählt.

  6. Phil /

    „sicheren Drittstaat“ – „Migrationsdruck“ – „instrumentalisiert“ – „menschenrechtlichen Dammbruch“ – „Solidaritätsmechanismus“ – „Festung Europa“ – „Flüchtlingsabwehr“… markige Worte die der Schreiber hier gebraucht.
    Leider wird mit keinem Wort erwähnt vor was schon vor Jahren Jean-Claude Juncker als ehemaliger Präsident der Eurogruppe und der Europäischen Kommission gewarnt hat, „Bevor wir die Innengrenzen aufheben, müssen erst alle Aussengrenzen befestigt werden!“
    Nur ist es nie dazu gekommen, und Nachfolgerin Ursula von der Leyens Prioritäten sind es auch nicht… ganz im Gegenteil… siehe rezente Aufhebung der Grenzkontrollen zu Rumänien und Bulgarien. Das wird die Saugwirkung der Stamm-EU verstärken und somit auch die Flüchtlingsprobleme.
    Würde von der Leyen bei den diesjährigen Europawahlen ausscheiden, käme der nächste (einfache) Kommissarsjob laut Koalitionsabkommen der Ampelregierung den Grünen zu. Der deutsche Kanzler Olaf Scholz (SPD) habe sich damit einverstanden erklärt, heißt es.
    Das würde die Flüchtlingsproblematik erst recht verstärken!

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