Mi., 21. Februar 2024




  1. Grober J-P. /

    Der gehobene „Mittelstand“ unter sich.
    Wer vertritt nun die Normalos?

  2. Bloen Hary /

    Wenn sie nichts Intelligenteres können, dann schreiben sie lieber nichts geehrter Herr Grober.

  3. max.l /

    Ruck Zug, an do steet së „Ons Regierung“
    -mit Schwung und Heiterkeit-

    a no ee puër Wochen lauden Klacken aanëcht

  4. Robert Hottua /

    Laut dem luxemburgischen Historiker Emile Krier war Herr Nicolas MARGUE vor dem deutschen Einmarsch Erziehungsminister der „Rietspartei“.
    MfG
    Robert Hottua

  5. Ukheen /

    Här Hottua,

    Ass do sécher en lien mat der neier Ministesch? Wa jo, a welchem Grad. Merci.

  6. plop /

    An den Haer Meisch huet nieft der Edu nach 2weider Kaapen kritt. A bee jo. Dat kann jo leschtech gin.

  7. O M G /

    Am Educationsministère ass et wéi an der Schoul. Wanns de néischt kanns da bleiws de sëtzen. 🙁

  8. demokrat /

    an rem eng Ministesch dei kee gewielt huet … an dann na de ressort santé an sécu!

  9. de Schéifer vun Ettelbréck /

    Der zukünftige Chamberpräsident Wiseler drängt sich aber auch noch schnell noch mit seinem ewigen Lächeln ins Bild. Hoffentlich kommt der als Vorsitzender des Hohen Hauses ab und zu aus seinem Grinsen heraus.
    Ausserdem ist Elisabeth Margue die Urenkelin von Nicolas Margue und die Nichte des ehemaligen Grünen Abgeordneten, wie im obigen Artikel zu lesen ist. Aber was kann sie für die Vergangenheit ihres Vorfahren? Gehört die ungerechte Sippenhaftung nicht endgültig der Vergangenheit an? Die junge Dame ist ihren eigenen Weg gegangen, ob das einem gefältt oder nicht.

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