Mo., 3. August 2020

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  1. H.Horst /

    Das dürfte für rtl zu spät kommen. Die Redaktion wird verkleinert, Journalisten entlassen. Die UFA hat gesprochen….

  2. J.Scholer /

    @Horst: Habe ich die Argumentation und Ausführungen unseres Staatsministers richtig verstanden, geht es gezielt um die Printmedien. Wobei RTL nicht anvisiert ist und sich die Frage stellen wird . Kann man die digitale Zeitung noch als Printmedien bezeichnen?Durch die digitalen Zeitung werden viele Arbeitsplätze vernichtet. Zulieferer von Papier, Druckerschwärze,….. bis zum Beruf des Druckers, Zeitungsausträger,….werden vernichtet. Die Verlagshäuser erzielen mehr Gewinne , die Kosten für eine digitale Ausgabe weniger intensiv sind, die Probleme mit dem Arbeitnehmer , Krankmeldungen, Leistung,… entfallen.Eine Entwicklung der Moderne , die viele Verlierer haben wird.

  3. J.C.Kemp /

    Natürlich darf die Pressehilfe nicht nach der Menge bedruckten Papiers berechnet werden, wo doch eine ‘Zeitung’ die Printausgabe einstellen wird!

    Honi soit qui mal y pense !

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