Alcopa, belgischer Familienbetrieb in dritter Generation, der seit seiner Gründung im Import, Handel und Vertrieb von Automobilen in Belgien, Luxemburg und Frankreich tätig ist, hat anlässlich einer Pressekonferenz in Luxemburg sein Engagement bei seinem Luxemburger Standbein Autopolis bestätigt und bekräftigt. Im Vorfeld war in belgischen Medien von einem Verkauf von zahlreichen Filialen im Vertriebsbereich von Alcopa die Rede gewesen.

In einer Pressekonferenz mit Luxemburger Medien hat Axel Moorkens, Präsident des Familienunternehmens mit Sitz in Kontich bei Antwerpen, die Verbundenheit seiner Gruppe mit Autopolis unterstrichen und das Engagement bei seiner Luxemburger Filiale bekräftigt. Das Autohaus Autopolis war aus Scancar/Volvo Luxembourg in Luxemburg-Hamm hervorgegangen, das von Alcopa 1995 übernommen und daraufhin zum Unternehmen Autopolis ausgebaut wurde. Heute sind in Bartringen bei Autopolis elf Marken unter einem Dach vertreten, wo 280 Mitarbeiter in Verkauf und Wartung der Marken Abarth, Alfa Romeo, Cadillac, Chevrolet, Corvette, Fiat, Hyundai, Jeep, Opel, Suzuki und Volvo tätig sind.

Herr Moorkens bestätigte, dass man sich im Familienunternehmen mit einer Neuorientierung der Geschäftsfelder in Anpassung an die Erfordernisse des heutigen Automobilgeschäftes auseinandersetzt, dass jedoch die Luxemburger Plattform mit den zwei Standorten in Bartringen und Ettelbrück hiervon nicht betroffen ist und man an der 100%igen Beteiligung an Autopolis festhält und dessen Erfolgsstory auch in Zukunft weiter gestalten will. Für das Jahr 2018 rechnet man mit einem Verkauf von etwa 6.500 Neuwagen und 2.000 Gebrauchtwagen. Derzeit hält Autopolis 11% Anteil am Automarkt in Luxemburg. Diesen Anteil will man in Zukunft mit Kompetenz und optimaler Kundenbetreuung ausbauen.

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