Ägypten hat den langjährigen Machthaber Mubarak längst gestürzt. Doch zur Ruhe kommt das Land noch nicht.
Eine Woche nach ihrer Entführung sind sieben ägyptische Soldaten und Polizisten auf der Halbinsel Sinai wieder frei.
Rebellion heißt auf Arabisch "Tamarod". Unter diesem Schlagwort sammeln Oppositionelle in Ägypten derzeit Unterschriften gegen Präsident Mursi. Sie wollen mehr Unterstützer als die gut 13 Millionen Wählerstimmen, die Mursi vor knapp einem Jahr einfuhr.
Im Norden der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind sieben Angehörige von Armee und Polizei von Unbekannten entführt worden.
Bei blutigen Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Ägyptens islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi sind in Kairo mehr als hundert Menschen verletzt worden.
Ein ägyptischer Untersuchungsrichter hat am Montag in Kairo ein Ende der Untersuchungshaft von Ex-Präsident Husni Mubarak angeordnet. Der Diktator bleibt aber in Haft.
Das Wiederaufnahmeverfahren gegen den früheren ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak wegen der Tötung von Demonstranten ist vorerst geplatzt. Der Richter ist befangen.
Die jüngten Krawalle in Kairo und Al-Kaljubija sind nur die Spitze des Eisberges. Fakt ist: Ägyptens Christen klagen über zunehmende Diskriminierung, seitdem das Land von Islamisten regiert wird.
Bei einer Trauerfeier für Opfer der jüngsten religiös motivierten Krawalle in Ägypten ist es zu neuen Ausschreitungen gekommen.
Bei Protesten gegen Ägyptens Präsident Mohammed Mursi ist es am Samstag zu Ausschreitungen in Kairo gekommen. Die Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein, die versuchten, zum Obersten Gerichtshof vorzudringen.
Geiselnehmer haben am Dienstag auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel einen Israeli und eine Norwegerin freigelassen. Die Menschen in der bisher als sicher geltenden Region sind unsicher.
Ägyptens Muslimbrüder haben zwar jetzt die Macht. Doch die ehemalige Oppositionsbewegung trägt nun auch die Verantwortung für das Chaos auf den Straßen und die Wirtschaftskrise. Die Lage ist brenzlig.
Bei neuen Zusammenstößen in Ägypten sind fünf Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Die Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Port Said seien am Sonntag ausgebrochen, erklärten Polizisten und Ärzte am Montag.
Oppositionsführer Mohammed ElBaradei hat zum Boykott der von Ende April an geplanten Parlamentswahl in Ägypten aufgerufen.
Tausende radikale Islamisten haben in Ägypten ihre Solidarität mit dem von der Opposition bedrängten Präsidenten Mohammed Mursi bekundet.
Bei regimekritischen Protesten in Kairo ist es in der Nacht zum Dienstag erneut zu Straßenschlachten zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen.
Bei den jüngsten Ausschreitungen vor dem Präsidentenpalast in Ägypten ist ein Mensch ums Leben gekommen.
Die Geschichte des Ägypters, der bei einer Demonstration in Kairo von Polizisten nackt über die Straße geschleift wurde, nimmt eine neue Wendung. Hamada Saber beschuldigt jetzt doch die Polizei.
Nach einer blutigen Woche gehen in Ägypten landesweit Menschen gegen die islamistische Regierung auf die Straße. Sie fordern, dass Präsident Mursi die Notstandsmaßnahmen beendet und abtritt.
Die ägyptische Opposition hat Angst, dass ihre politischen Forderungen im allgemeinen Chaos untergehen. Deshalb distanziert sie sich jetzt von gewaltbereiten Demonstranten und ruft zum Dialog auf.
Den fünften Tag in Folge haben sich Demonstranten und die Polizei am Montag in Ägypten heftige Auseinandersetzungen geliefert. Präsident Mursi hatte zuvor für drei Städte den Ausnahmezustand verhängt.
In Ägypten soll vom kommenden Montag an in drei Phasen das erste Parlament der Post-Mubarak-Ära gewählt werden. Fuad Abdel Moneim Riad, prominenter ägyptischer Jurist, blickt mit großer Skepsis auf den ersten Wahltag.
Die Spiele der kleinen Staaten Europas vereinen bis zum 1. Juni Sportler und Sportlerinnen aus neuen Ländern Europas in Luxemburg. Fakten und Hintergründe über diese Klein-Olympiade.
Namaste – Indien grüßt die Welt! Der Facettenreichtum des nach China bevölkerungsreichsten Landes der Welt verzaubert seine Besucher, wobei die Probleme des Landes allgegenwärtig sind.
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