Großherzog Henri auf Staatsvisite in Japan
Eine rund 50-köpfige Delegation, drei Tage volles Programm und uferlose Protokollvorschriften, die bis zur Farbe des Regenschirms reichen: Großherzog Henris Staatsvisite im Land der aufgehenden Sonne fällt nicht in die Kategorie Routine. Alleine das Treffen mit dem kaiserlichen Ehepaar wurde über Monate minutiös vorbereitet. Dies zeigt sich aber auch inhaltlich beim Blick auf die Minister, die ihn begleiten. Vizepremier und Wirtschaftsminister Etienne Schneider (LSAP), Außenminister Jean Asselborn (LSAP) und Finanzminister (DP) sind in Japan mit an Bord.