Touch & Play – so nennt sich ein neues Fitnessstudio auf Cloche d’Or, dessen Konzept darin besteht, den Trainierenden anhand von berührungssensitiven Lichtmarkierungen an Boden und Wänden durch sein Workout zu führen. Ziel ist es, die Muskulatur des gesamten Körpers funktional zu beanspruchen und dabei Spaß zu haben.

Info

Wo?

Touch & Play
18, rue du Père Raphaël
1349 Gasperich

Probetraining:

Touch & Play wird ab dem 12. Mai laufend geöffnet sein. Bis dahin können Interessenten auf Anmeldung an kostenlosen Probetrainings teilnehmen. Anmeldungen werden per E-Mail an contact@touch-and-play.lu oder unter der Telefonnummer +352 621 49 51 00 entgegengenommen.

Alle Informationen auf www.touch-and-play.lu.

In einem von vier Räumen, die jeweils über 16 bzw. acht verschiedene Stationen verfügen, sind die Sporttreibenden durch einen Herzfrequenzsensor mit einer Software verbunden. Diese gibt die Übungen sowie die Pausenintervalle vor und zeichnet die erbrachte Leistung auf. In der Regel dauert eine Trainingseinheit 45 Minuten, davon sind zehn Minuten dem Aufwärmen und weitere zehn dem Cool-down gewidmet.

Je nach Ziel und körperlicher Verfassung kann zwischen unterschiedlichen Programmen gewählt werden, die zum Teil zusätzliches Equipment wie Medizinbälle oder Kompakthanteln in das Training integrieren. Einer der fünf Trainer des Studios begleitet die Einheiten, um eventuelle Fehlhaltungen zu korrigieren und bei Schwierigkeiten weiterhelfen zu können. Den Betreibern zufolge kann man während einer Trainingssession bis zu 1.000 Kalorien verbrennen, außerdem verbleibt der Körper durch die langanhaltende Wirkung der Thermogenese noch viele Stunden danach im Fettverbrennungsmodus.

Ergänzend zum sportlichen Angebot verkauft das Touch & Play hausgemachtes Fitness Food, das man im Anschluss an das Workout zu sich nehmen kann. Zum Sortiment gehören etwa proteinhaltige Shakes und Pralinen mit ausschließlich gesunden Zutaten wie Getreide, Trockenfrüchten und Samen, allesamt auf pflanzlicher Basis. Zusätzlich verfügt das Studio über eine große Außenterrasse mit einem Trainingsfeld auf Kunstrasen.

Von unserem Korrespondenten Steve Peffer

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