Di., 27. Oktober 2020

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  1. J.Scholer /

    Das Anliegen der Aktivisten verstehe ich.Nicht verstehen kann ich , wie unrealistisch und ungerecht ihr Anliegen ist. Unrealistisch, wir das Problem durch immer mehr Flüchtlingsaufnahmen nicht lösen , sondern einen Marshallplan für die Krisenländer aufstellen , dort investieren und aufbauen müssen. Ungerecht , die Menschen die nicht über das nötige Fluchtkapital verfügen, in den Krisenländern regelrecht krepieren lassen, ihnen durch die Flüchtlingsaufnahme nötiges handwerkliches, wissenschaftliches Know-how, wichtig für den Aufbau ,entziehen.Wären die Deutschen nach dem Krieg so massiv geflohen, es hätte keinen Wiederaufbau und Wirtschaftswunder gegeben.

  2. Optimiste /

    Et wär emol intressant gefuer ze gin, wivill Migranten mir zu Letzebuerg hun. D‘ accord mir gesinn nach emer dat klengt Kand um Bord vum Mier. Huet et awer ee Wärt méi Migranten op ze huelen ewéi mer Se kenen an gudden Konditiounen ener ze bréngen. Eng Wunecht, eng Arbecht , Schoulen . Mer fannen schons keng Wunechten fier eis net bemetelt Letzebuerger. Wa mer welen esou viroumachen mat nach Honnerten kommen ze loossen, da mussen mer emol ziviliséiert Enerkunft sichen, et huet ké Wert ee Moria hei ze maachen. An Déi sech net hei wuelfillen erem goen ze loossen.Mier hun Probleemer genoug.

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