Mo., 6. Dezember 2021



  1. Jacques Zeyen /

    Es gibt da noch einen Verein mit sehr vielen Wohltätern von dem auch immer schnell die Rede abweicht.
    Aber da geht’s bei den Übergriffen ja nur um Kinder und diese Wohltäter haben anscheinend ihre eigene Rechtsprechung.
    Weil: was nicht sein darf, ist nicht. Und zum Hunger auf der Welt!? – Wenn es mehr Menschen gibt als Ressourcen
    und man will diese Überzahl durch Spenden vor dem sicheren Hungertod bewahren, dann ist das sicher eine noble Geste,aber niemals die Lösung des Problems. Was die Selbstbedienung der Manager anbelangt,auch da gibt es einen tollen Vergleich: Die geheiligte Mutter der Armut Teresa von Kalkutta, bunkerte einst einen Großteil der Spenden auf Vatikan-Konten und ließ sich selbst in einem renommierten Hospital in NY behandeln,während Ihre armen Schäfchen auf Holzbrettern in einfachsten Lagern vegetierten.
    “ Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade.“ – (ang.Pestalozzi)

  2. Rene Charles /

    Greenpeace huet an all Land ee gutt bezuelten Direkter, deen déi iwerflëssech Aktio’unen nodréiglech an de Medien fir onbedengt néidech erklärt, an domat d’Spenden och.

  3. roger wohlfart /

    Den Här Goebbels, den “ Allesbesserwisser “ huet wéi ëmmer recht!

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