Sa., 30. Mai 2020

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  1. roger wohlfart /

    Der Aufenthalt im Fegefeuer ist mit einem Läuterungsprozess verbunden, dem sich die Christlichsozialen anscheinend nicht unterzogen haben. Allein 5 Jahre Opposition führen nicht automatisch zu einem grossartigen Comeback. Und das C im Parteinamen wirkt keine Wunder. Die letzten 5 Jahre, wie übrigens die Legislaturperiode zwischen 1974 und 79 haben bewiesen, dass es auch ohne die CSV geht, wenn nicht sogar besser. Die Selbstgefälligkeit und die Arroganz der rechten ” Staatspartei ” verdiente bestraft zu werden. Aber sie ist nicht der einzige Verlierer. Auch die LSAP ist in Sachen Demut und Erneuerung gefordert . Es ist doch auffallend, dass die zwei ehemals stärksten Parteien, mit dem S für sozial, abgestraft worden sind. Das müsste ihnen zu denken geben.

  2. Jacques Zeyen /

    Bravo.
    Genau so.
    Zu ihrem Artikel ein einfaches Copy/Paste von einem vorherigen Kommentar.

    “Das hohe ” C ” ist nicht mehr gefragt,denn die Christen haben keine gute Geschichte-wie die meisten Sekten übrigens. Und mal nebenbei.Warum sollten die Gespräche einer Erfolgsregierung scheitern. Das ist doch Opportunismus auf höchstem Niveau. Gott sieht alles.”
    Und in Bayern sieht man,dass sogar die Kruzifix-Pflicht des Schwarzbären Söder(das Kreuz als eines der schlimmsten Folterinstrumente aller Zeiten) keinen Respekt mehr einflößt. Die Indoktrinierten scheinen ,zum größten Verdruss der Vertreter Gottes auf Erden,so langsam auszusterben.

  3. F.Wagner /

    Die Religion ist nicht an allem Schuld . Siehe Mao, Stalin, Hitler… Die alten Parteien beschäftigen sich nicht mit den Problemen der Zukunft: Ökologischer Kollaps, digitale Diktatur, disruptive Technologien, massenvernichtungs Waffen. Nur. die Grünen und die Piraten scheinen diese Probleme zu erahnen.

  4. Ujheen /

    Merci Här Wagner fir Är Rajoute. An Där hudd och schons déi richteg Nimm genannt déi alles aanescht wéi reliéis Fanatiker woaren a souguer d’Chrëschten an aanere Unhänger vun ech weess net waat fir enger Relioun verfollegt an ëmbruecht hunn.
    Wann ech dem Här Zeyen séng Kommentäre liesen muss ech dax schmunzelen, hien duerft wahrscheinlech als Massendénger a sénger Kandheet net dem Paschtouer de « Liebfrauenmilch » an de Kielech schedde während der Mass, dofier säin Haass op d’Paafen a séng Verbassenheet géint dee Klippchen ;-)) Tréischt Äech, ech sinn aus de Massendinger geflunn well ech während enger Mass eng Laachkriiss kruut an de Paschtouer mech virun de Leit an d’Sakristei geschleeft huet a mer der e puer anstänneger an d’Sabbel gouw…;-))

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