Mo., 15. April 2024




  1. MartaM /

    Ja, die Rettung muss weitergehen, aber in einem Zuge muss die Politik eine Basis schaffen, diese Menschen menschenwürdig unterzubringen, Ausbildungs- wie Arbeitsplätze anzubieten, die bürokratischen Hürden vereinfachen, …..Vorallem dürfen Flüchtlinge nicht als billige Arbeitstiere angesehen werden, die man wider allen Rechten ausbeuten kann.

    • GuyT /

      Warum muss die Rettung weitergehen? Um den Scheuser das Geschäft zu ermöglichen indem man quasi ein Abholgarantie gibt für jeden der sein Glück in Europa suchen möchte sobald er x-Tausend Dollar gespart hat?
      Potentiell kommen hier je nach Schätzung 20-100 Mio Menschen, tendenziell junge Männer, in Frage. Wie soll man dann noch erwarten, dass es nicht früher oder später zunehmende kulturelle, demokratiepolitische und gesellschaftliche Probleme und Verwerfungen kommt in den Aufnahmeländern kommt. (Stichwort No-Go-Areas in F und D)
      Warum nicht auch den Menschen helfen die fernab der Migrationsrouten wohnen und an Hunger krepieren? Wer legt fest,wer Anrecht auf Hilfe hat?
      Natürlich pushen die Konzerne die Massenimmagration nicht aus Menschenliebe (denn in Afrika beuten sie die Menschen aus und entziehen ihne die Möglichkeiten zu einer selststämdigen eigenständigen Entwicklung.(Stichwort WTO). Mittelfristig wird das Lohnniveau im unterne Lohnsegment sinken. Aber das betrifft die meisten Gutmenschen nicht, die ruhig und ungestört in ihrer Luxuswohnlagen wohnen.

  2. Jang de Blannen /

    Italien und Griechenland muessten von den anderen Laendern des Schengen Raumes massive Hilfskraefte an den Aussengrenzen erhalten (europaische Zoellner) die massiv kontrollieren, registrieren mit Fingerabdruck, Schiffe anheuern und die Menschen die gesund sind zurueckschicken.
    Diese neuen Schengenzoellnerarbeitsplaetze koennten vorallem aelteren Arbeitslosen des Schengenraumes eine neue Perspektive geben.

  3. armand /

    die allermeisten erwachsenen „flüchtlinge“ haben das bildungsniveau eines drittklässlers. welche zukunft haben diese leute denn hier? die regierung redet ja dauernd von der digitalen revolution, viele jobs werden wegfallen also wird die arbeitslosigkeit steigen und das alles gemischt mit nicht überbrückbaren kulturellen unterschieden (F, B-molenbeek, D). wie soll das klappen?

    • MartaM /

      Kann man so abwertig über Menschen urteilen , ohne sie zu kennen?

      • Crisco /

        Sobald da jemand auch nur andeutet, dass es sich bei den meisten Migranten kaum um Akademiker oder auch nur halbwegs ausgebildete Facharbeiter handeln dürfte, kriegt er auch schon die Moralpeitsche zu spüren. Danke, liebe MartaM, und jetzt stimmen wir alle das schöne Lied an „Die Partei hat immer recht“…

        • armand /

          tja mein lieber crisco, da ist man argumentativ immer auf der verliererstrasse, martam & co sind eben die besseren menschen. jeder soll zu uns kommen, bekommt einen superjob und ein 130m2 appartement. alles wird gut.

  4. Jacques zeyen /

    “ ..aus wirtschaftlichen Gründen,wenn auch nur temporär..?!“
    Die erste Prämisse stimmt “ sie kommen aus wirtschaftlichen Gründen“, die zweite ist falsch,
    „wenn sie erst hier sind werden sie bleiben“.
    Diesen Menschen muss in ihren jeweiligen Ländern auf die Beine geholfen werden.
    Bildung und Technologie ( nicht Wohlfahrt und Religion) werden ihnen eine Perspektive
    in ihrer Heimat geben. Es gibt genug Europäer die Arbeit brauchen und davon sind viele
    sogar gut ausgebildet.

  5. Marika /

    Luxemburg gibt sehr viel Geld fuer Entwicklungshilfe in jeweiligen Laendern aus.
    Deutschland bevorzugt Entwicklungshilfegeld vor Ort hier in die „Fluechtlinge“ zu „investieren“ und laedt somit die halbe Welt ein nach einer risikovollen Ueberfahrt ein angenehmeres Leben bei uns zu fuehren. Zu schuetzende Kriegsfluechtlinge kommen somit leider in denselben Topf wie wirtschaftliche Fluechtlinge.
    Unsere Politiker sind gefordert doch eine „Cacophonie“ unter ihnen findet keine gemeinsame Loesung.

  6. alexM /

    Wenn Italien seine Häfen schliessen würde und die Flüchtlinge schön gerecht verteilt nach Frankreich, Spanien, Portugal, Niederlande, Belgien, Deutschland usw. gebracht würden wäre das Problem schnell gelöst. Luxemburg könnte jede Woche ein Charterflugzeug nach Marseille schicken und die Menschen abholen denen man nicht die lange Seereise nach Hamburg zumuten will. Herr Asselborn, übernehmen Sie!

  7. Gerard /

    an weini huelen se der an den arabischen Emirater op,dei huelen der nemmen dei heich qualifizeiert sin,an dei sin seier gezielt…

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