Mi., 3. Juni 2020

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  1. Bender /

    Ech hätt léwier d’LIDA-Chaine aus Lettland géif heihinner kommen. Déi kachen och frësch, ouni Superfoods aus der ganzer Welt, grouss Auswiel an et geet ganz séier. Dat ganzt ouni e Verméigen ze kaschten an et gett ee sat dervun, net wéi bei deenen Hipster-Chainen.

  2. Treger /

    „Außerdem gibt es keine industriell hergestellten zuckerhaltigen Getränke.“

    Genau. Der Zucker wird manuell hinein gerührt.

  3. Aender T. /

    Alles schöne Konzepte…nur, solange in Luxemburg nur 0.4% des BIP aus Landwirtschft besteht, kann von kurzen Transportwegen nicht die Rede sein. Idem bei “Energie” die man ja zum Kochen braucht.
    Zum Glück haben wir eine Überproduktion von Fleisch und Milch…was die Tiere wohl fressen? Und wo der ganze metabolische Abfall wohl hingeht…?
    Mehr Steuern auf diverse Importe wären schön, nur, Luxemburg ist ein “Steuroptimierungsland”, das wird dann auch wieder schwer… all diese Steueroptimierer essen so gerne Sushi, weil es “vegetarisch” ist (Fisch ist immer noch kein Fleisch, amen)…aus unseren sauberen Flüssen.
    Lustig finde ich auch das abbaubare “Bioplastik” aus Milch…tjo, wenn man sonst nix mit primären Lebensmitteln anfangen kann, alles Käse den keiner will, dann betreiben wir halt Massentierhaltung um Kunststoffe herzustellen. Sehr ethisch…wir essen eh jede Woche ungefähr die Quantität Plastik einer Kreditkarte, mit allem was wir essen, ob konventionnel oder bio. . .genau so innovativ und revolutionnär wie Agrarflächen zu nutzen um Biotreibstoff herzustellen…
    Hat mal jemend ein gutes Rezept für Reifenabrieb? Vielleicht ein Gratin mit Polylactid, dazu ein bisschen Dioxinsalat aus dem Minett?

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