Di., 7. Dezember 2021



  1. Sandrine /

    „Wenn irgendwo ein Mehrwert entsteht, wird er laut EU-Kommission dort besteuert. “ Souguerden Sven Giegold huet am Interview op 100,7 zouginn, dass et eng philosophesch Fro as „wou Mehrwert“ entsteht. Die grouss EU-Länner machen un sech genau daat waat dem Trump fiergeworf gët: sie handlen an dem Sënn protektionnistesch, dass sie soen bei eis sinn d’Konsumenten, dofier kréien maer d’Steieren, egal wéi den Produit oder Service entsteht. Awer se probéieren hier grouss Industriebetrieber do erauszehaalen.

    Wann die grouss EU Länner sech domat duerchsetzen, dann kann den Benelux och direkt aus der EU erausgoen, an ouni UK (an wahrscheinlech och IRL) ass d’EU dann definitiv futti.

    • SM /

      Der Artikel nennt das Kind beim Namen: Der EU-Kommissionsentwurf für eine Google-Steuer ist nichts anderes als eine Totgeburt!

  2. SM /

    Steuerwettbewerb und Steueroptimierung sind gut, ja unvermeidlich, und beleben die internationale Steuerlandschaft!

  3. Theo /

    Da wird wieder alles in einen Topf geworfen. Amazon macht Geschäfte mit Endkunden, die anderen nicht.
    Die Google und Facebook-Nutzer sind schließlich nicht die Kunden sondern das _Produkt_ das diese Firmen ihren richtigen Kunden vermitteln, den Reklameverkäufern.
    Diese sollte man drastisch besteuern, erstens um die unsägliche Reklamitis zu vermindern und zweitens um vielleicht wieder Reklame in die lokalen Medien zu bekommen.

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