Fr., 23. Februar 2024




  1. fraulein smilla /

    Fayot sollte mal die EU Vertraege durchlesen ,dann wuesste er das eine gemeinsame Verschuldung ,eine gemeinsame Haftung fuer Schulden gegen diese verstoesst .Nach 20 Jahren Herz Jesu Aussen und Kooperationspolitik ist Luxemburg endlich in der Realpolitik angekommen .

  2. luxmann /

    Viel geschwafels von einem ex minister, der seinen abtritt aus der regierung nicht verdauen kann.
    Ausser der berechtigten kritik an der pro israelischen haltung Friedens erhaelt dieser forumsbeitrag nicht viel sinnvolles.

  3. Emile Müller /

    Ein Franz Fayot erklärt uns die Welt…. Man (also die LSAP) ist und war tolerant und steht für ein weltoffendes Luxemburg der Moral, sprich in zeiten der absoluten Globalisierung soll man bitte nur mit jenen Reden und Handel betreiben die einem „moralische“ gefallen… Sollen die anderen doch zusehen wo sie bleiben und wenn sie sich zusammen tun haben wir halt die nächste Krise, Block gegen Block, das ist sicherlich das Beste für die Welt, aber hey die LSAP hat eben die Moral gefressen…. auch die Aussage warum er (also ein Franz Fayot) nicht verstehe warum man nach Budapest reisen müsste um einen Dialog mit einem EU-Mitgliedsstatt zu suchen ist einfach nur der Höhepunkt des eifentlichen Zynismus hier. Haben die Ungern etwas keine 5000€ Weinflaschen die man auf solchen Reisen saufen kann, welches ja alles ist, was ein Franz Fayot aufzuweisen hatte, außer Unmengen an Spesen nichts gewesen! Zum Glück hat eine L(SA)P nichts mehr in einer Regierung zu sagen!

  4. den trottinette josy /

    Fayot hat schon als Minister geschwafelt. Jetzt sollte er mal die Füsse still halten “ On l‘ assez vu“!

  5. JJ /

    „der damalige Präsident der Handelskammer Luc Frieden ..:“ Frieden tritt damit in die Stapfen des Herrn Würth der sagte: “ Gefühlsduselei hat in der Wirtschaft nichts verloren.“ Aber klar doch. Gewinn macht man nicht mit Streicheleinheiten. Frieden bringt seine ganze Erfahrung aus dem Londoner Bankuniversum mit. Welch ein Glück für uns. Aber abwarten….Schwarz/Blau hat uns schon einmal auf die Füsse getreten.Damals hieß es: “ Fanger ewech vum Index.“ Oder noch so ein schöner Satz,diesmal von Warren Buffet,seines Zeichens Milliardär und erfolgreicher Investmentzocker.Auf die Frage wie es um arm und reich stehe war seine Antwort: “ Das fragen sie noch? Wir sind im Krieg.Der Krieg reich gegen arm.Und wir,die Kaste der Reichen werden diesen Krieg gewinnen.“ Nur,dass wir wissen wie der Hase läuft.

  6. HeWhoCannotBeNamed /

    Friedens Zynismus wird am Stammtisch der ‚t‘-Kommentatoren weitergeführt : keine Argumente, lediglich Verweise (oder eher ‚Pöbelei‘) auf die Fehler der Opposition. Man könnte meinen, Putins Trolle hätten die Kommentarspalte hier übernommen…

  7. de Schéifer vun Ettelbréck /

    @HeWhoCannotBeNamed/ Beschränke Sie sich gefälligst auf Ihren eigenen Kommentar zu einem Artikel und respektieren Sie die Meinung anderer!

  8. HeWhoCannotBeNamed /

    @de Schéifer :
    ach, Sie dürfen inhaltslos rumnörgeln, aber andere dürfen das nicht? Danke, nein, ich werde weiterhin Kommentare kommentieren.

  9. de Schéifer vun Ettelbréck /

    @HeWhoCannotBeNamed/
    Tun was Sie nicht lassen können. Mit Ihnen trete ich jedenfalls nicht in einen sinnlosen Wettstreit. Dazu sind mir meine Zeit und meine Energie zu wertvoll. Also nörgeln Sie weiter inhaltlos rum!

  10. liah1elin2 /

    @hewhocannotbenamed
    Bin Ihrer Auffassung, die meisten Kommentare haben Stammtisch-Niveau und sind sinnfrei von Inhalten.
    Habe nichts gegen unterschiedliche Meinungen, nur sollten diese faktenbasiert sein um sich darauf einlassen zu können. Aufeinander rumtrampeln ohne Argumente ist armselig.
    Die Trolle erwähnte ich vor Monaten schon, besser ist es nicht geworden.
    Weiterhin viel Erfolg😉

  11. SheWhoWillnotBeNamed 34 /

    Für die weniger Bemittelten unter den Kommentatoren, die sich gegenseitig glauben unterstützen zu müssen : “ zynisch=auf grausame, beleidigende Weise spöttisch; gefühllos, mitleidlos “ ( Duden).

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