Mi., 17. April 2024




  1. JJ /

    Im Prinzip richtig.Nur die Institution Kirche,ob islamisch,jüdisch oder christlich,darf sich in diesem Fall selbst bei der Nase fassen. Die meisten der oben erwähnten Kriege sind religiös bedingt.Die „Schweinereien“ die der Vatikan sich bis heute an die Krempe haften darf sind ungezählt und das Wort Moral sollte durch Ethik ersetzt werden. Wie Me Vogel einst erwähnte ist unsere Existenz ein “ incident spermatique“ das uns an einen bestimmten Punkt des Globus katapultiert.. Dann wird das Leben mehr oder weniger kompliziert. Allerdings ist die jeweilige Lebensqualität auch die Frucht von Arbeit,Intelligenz und Durchhaltevermögen. Die Bilanz unseres Durchhaltevermögens heißt bis heute 8 000 000 000. Und das trotz Kriegen,Krankheit und Naturkatastrophen. Die Popen als Vertreter der Götter werden da nichts ändern,im Gegenteil.Und da wir gerade bei Päpsten sind ein Spruch von Papst Gregor dem Großen: “ Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen,wenn der Zorn ihr dienstbar zur Seite steht.“ Das klingt schon wieder nach Krieg,denn die Dummheit ist weiter auf dem Vormarsch.

  2. Grober J-P. /

    Robert, dann bitte mal darstellen wie man das mit Herrn Diktator anstellen soll. Verzeihung Wladi, das mit Butscha, das mit Odessa, das mit ……….. vergessen wir einfach. Wir bitten um Entschuldigung, dass wir selbst unsere Nazis nicht gebändigt kriegen, wir werden in Zukunft deine Sonderaktionen überall unhd voll unterstützen.
    „den Mut zur weißen Flagge“ wie soll man das denn verstehen?
    „Selbst mit eventuellen Grenzkorrekturen.“ He, heim ins Reich???

  3. max.l /

    ëch perséinlëch fannen, dat ët eng gud Saach ass a wor, dat de Popst sëch geäussert huët, méi a manner huët hiën näicht gessot..
    ma dee Saatz seet vill aus..
    „den Mut zur weißen Flagge und zu Verhandlungen zu haben“

    a wéi reagéiert Europa zum Deel dorobber!

    ët hat mol keng 5 Stonne gedauert, do huët den Här Macron zum Krich opgeruf.. dat wor ee starëkt Stëck..
    an ausser dem Kanzler, huët doriwwer Kee sëch negativ gewisen an de Kapp an de Sand gestach..

    ma dat ass dach een Hoon, mir an Europa solle fiir ee Fridde kämpfen an nët fiir ee Krich, den de Putin wönnt..

    mir sollten All an Europa ee bestëmmten Dag an Auerzäit

    de wäisse Fändel ophänken

  4. luxmann /

    Schade dass Robert Goebbels keine aktive rolle in der Luxemburger oder europaeischen politik mehr spielt.
    Mit leuten wie ihm oder papst Franziskus ist auf jeden fall mehr zu erreichen als mit den kriegsluesternen propagandisten, die ihre meist hohlen und zu nichts fuehrenden parolen raus schmettern.

  5. Grober J-P. /

    „Dennoch bleiben Kriege ohne moralischen Wert. Der Erhalt von menschlichem Leben ist dagegen ein moralisch höher einzuschätzender Wert,“
    Wo bleibt der moralische Wert nach einem Krieg? Sie hätten bestimmt auch gut unter Adolf menschlich weiterleben können, oder?
    H. Goebbels, ich kapier einfach nicht was Sie meinen. Wie würden Sie denn dem Wladi gegenüber treten?

  6. DanV /

    Schön wärs, Herr Goebbels. Einfach weisse Flagge zücken und schon ist alles Friede, Freude, Eierkuchen …

    Putin hats doch gesagt: Er kann alles verzeihen ausser Verrat. Und die Ukraine, der kleine Bruder, hat ihn verraten. Statt die Invasoren freudig zu begrüssen, haben die Ukrainer sich gewehrt. Sie fallen ihm sogar in den Rücken. Was glauben Sie, Herr Goebbels, wieviele Ukrainer nach der weissen Flagge überleben werden? Putin wird „entnazifieren“, aber tüchtig.

    Und Friedens“verhandlungen“? Glauben Sie wirklich, dass Putin sich an irgendwelche Deals halten wird? Er wird verächtlich lächelnd unterschreiben und dann wieder machen, was er will.

    Macrons Provokation „troupes au sol“ war falsch, aber diese Tropfen-für-Tropfen-Lieferungen sind genau so falsch. Denn die Ukrainer haben nur diese eine Chance und dafür brauchen sie alle Verteidigungsmöglichkeiten, die sie kriegen können.

    Es gibt natürlich noch eine Möglichkeit: Putin die besetzten Gebiete lassen und die Ukraine sofort ohne die besetzten Gebiete in die Nato holen. Pro-Ukrainer müssten dann aber leider diese Gebiete, ihre Heimat, verlassen.
    Aber es bräuchte dann keine Verhandlungen mit einem lügnerischen revisionistischen Putin, sondern nur eine Warnung an ihn. Denn gegnerische Stärke ist das Einzige, was ihn aufhält. Nach Putins Tod würde man dann weiter sehen.

  7. Robert Hottua /

    Guten Tag Herr Goebbels,
    der damalige Papst hat Ihre und meine Eltern zur Kollaboration mit dem menschenvernichtenden Rassenhygieniker HITLER gezwungen. Die eiskalten Worte des Papstes im päpstlichen „Luxemburger Wort“ sind für alle Zeiten wirksam. Ein Ziel der Nazis war die Beseitigung von „biologisch minderwertiger Substanz“: „Erbkranke Idioten und asoziale Homosexuelle und Bettler“. Diese rassenpflegerische Politik des Staats wurde vom Vatikan unterstützt. Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ trat am 1. Januar 1934 in Kraft. (…)
    „Bei der Fortpflanzung dieser Erbkranken aber muß jede angebliche Humanität unerbittlich haltmachen und hier mitzuhelfen ist ausnahmslos jedes Arztes heilige Pflicht. Bei der Ausübung seines Berufs hat sich der Arzt vom Gedanken leiten und nicht von deplatzierten Gefühlen benebeln zu lassen. Wie der Astronom bei der Frage, ob die Erde sich um die Sonne dreht oder umgekehrt, nur den Ergebnissen seiner Wissenschaft folgt, so folgt auch der Rassenhygieniker nur den gesicherten Ergebnissen, welche die Wissenschaft von der Vererbung zutage gefördert hat und welche auf sein Volk, zugunsten seines Volkes anzuwenden er nicht bloß das Recht, sondern die Pflicht hat.“
    (Ernst RÜDIN, Professor für Rassenhygiene) (…)
    „Es ist eine Halbheit, unheilbar kranken Menschen die dauernde Möglichkeit einer Verseuchung der übrigen gesunden zu gewähren. Es entspricht dies einer Humanität, die, um dem einen nicht weh zu tun, hundert andere zugrunde gehen läßt. Die Forderung, daß defekten Menschen die Zeugung anderer ebenso defekter Nachkommen unmöglich gemacht wird, ist eine Forderung klarster Vernunft und bedeutet in ihrer planmäßigen Durchführung die humanste Tat der Menschheit“. (HITLER) (…)
    Die Nazis stehen mit solchen Theorien nicht allein da, und das Jahr 1933 ist für zahlreiche Eugeniker weniger eine Offenbarung als vielmehr eine günstige Gelegenheit. Die 1920er Jahre sind reich an Plädoyers gegen und für, oft genug mit Billigung der Kirchen, wie im Fall des Theologen Joseph MAYER, dessen Opus aus dem Jahr 1927 das Imprimatur der katholischen Bischofskonferenz von Fulda erhält. (…)
    (Johann CHAPOUTOT, Das Gesetz des Blutes, 2015, Seite 316-318)
    MfG
    Robert Hottua

  8. luxmann /

    @ grober
    Der mut zur weissen flagge ist eigentlicht recht leicht zu verstehen.
    Das war die entscheidung der Luxemburger regierung und der Grossherzogin im mai 1940.
    Welche nicht sinnlios die truppen opfern wollten.
    Oder die entscheidung vieler ukrainer die lieber gefluechtet sind als fuer die zelenski regierung und das vaterland zu sterben.
    Non dulce est pro patria mori.
    Aber sie haetten sicher das gegenteil getan?

  9. max.l /

    @ DanV
    so liës mol eng Kéier selwer daat, wat’s dë do geschriwwen huës..

    bei de Waale vum Putin, hun déi russesch Ukräiner bal all mat ë puër Ausnamen fiir de Putin gestëmmt..
    an déi ware bestëmmt nët ënner Drock gesaat gin

    wéi geäis du dann do eng Ukräin an Europa..

    ëch mengen mir kréien nach Knuppe-Freed

  10. Grober J-P. /

    @ luxman/ „Welche nicht sinnlos die truppen opfern wollten.“ Das war 1940. Und heute, weiter so mit der Geschichte?
    Fazit, man solle dem Putin oder anderen Demokraten freie Hand lassen, bis wann denn?
    „Oder die entscheidung vieler ukrainer die lieber gefluechtet“
    Habe bisher hier nur feststellen können, dass einige dieser Flüchtlinge es sich leisten konnten zu flüchten.
    Die meisten Ukrainer sitzen einfach in der Falle.

  11. fraulein smilla /

    Wer so argumentiert wie Herr Goebbels wird immer gleich mit dem Totschlagargument Muenchen 38 konfrontiert . Vielleicht sind die 700000 wehrpflichtigen ukrainischen Maenner die sich ins Ausland abgesetzt haben alles Muenchener , ueberzeugt dass krepieren fuer eine Wiedereroberung der Krim keine Option ist .

  12. JJ /

    @Hottua,
    ah ich habe auf ihren 1933-1945 Beitrag gewartet. Aber sie haben Recht. Der Vatikan hat eine traurige Geschichte zu bewältigen.Und das nicht nur zur NS-Zeit. Die Rattenlinie war eine weitere Leistung der heiligen Männer in Purpur. Aber sie finden weiterhin Gehör bei den Eingeschworenen.Bis heute wie mir scheint. Zu Ostern im Gefängnis ein paar Füße waschen,wie einst ein gewisser Jesus,und die Masse jubelt. Oh mei.

  13. DanV /

    @ max.l

    Ech hunn duerchgeliës, wat ech geschriwwen hunn, suguer e puer mol, éier ech et publizéiert hunn. An ech stinn zu dem, wat ech gesot hunn.

    Déi russesch Ukrainer? Wat fir eng sinn dat? Déi a Russland oder déi an de besate Gebidder? Der waart wuel als Walbeobachter do? Hu gedued, Russland géif keng zouloossen?

    Mee suguer wann di vill Prozenter wouer wären – déi meescht, déi sech als Ukrainer fillen, sinn aus de besate Gebidder geflücht. Wat bleiwt, si pro-russesch Separatisten an al Leit, déi hir Heemecht net méi wëlle verloossen a garantéiert net wiële gaang sinn.

    An ech hunn net vun Europa geschwat, mee vun der Nato.

  14. Romain /

    Der Vatikan hat genug Geld um der Ukrainer Waffen zu kaufen. Nur somit kann man dem Land helfen. Mit schönen Worten wurde noch kein Krieg beendet

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