Mi., 16. Juni 2021



  1. Ouni Neid /

    The Donald tobt. Das positive daran : die EU muss sich stärken. Kann gut sein dass dieser Blondschopf uns dazu führt gestärkt aus dem Konflikt hervorzugehen. Die USA dagegen geschwächt, weil der Bogen überspannt wurde und neue Allianzen entstehen ohne den USA.

  2. Humpenjang /

    Nnunjo, menger Meenung no konnt naischt mei dommes President gin wei Bush II, do hunn mer eis wohl all geiirt.
    Mettlerweil trauen ech den Amerikaner zou, enn firr eng 2. Keier ze wielen. Hätt ech beim Bush och firr onmeiglech gehaal, mee scheinbar ticken se die aaner Sait bessen aanescher.
    Denken mol seng Amerika First politik hutt Millionen den Job kascht, bis ett zu engem 2. Run kennt.

  3. GuyT /

    2016: Zweieinhalb Monate vor dem Nato-Gipfel in Warschau drängte OBAMA die Bündnispartner, ihre Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen(dWB).
    Zwar hat Obama diese fordern höflichervorgebracht aber sie ist definitiv nicht neu.
    Wer auf diesen Aufrüstungszwang eingeht hat nichts aus der Geschichte gelernt wie z.B. Oskar Lafontaine bei Illner ausführte. Die Entspannungsostpolitik eines Willy Brands und Egon Bahr haben viel mehr gebracht. Wem nützt diese aggressive Natoexpansionspolitik? Als Denkhypothese: Wie würde Amerika reagieren wenn sich die Russen mit Cuba, Kanada oder Mexiko militärisch zusammenarbeiten wollten?

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