Fr., 7. August 2020

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  1. Fred Reinertz Barriera z.Z London /

    Es ist beruhigend zu sehen dass auch Herr Asselborn endlich begriffen hat dass Luxemburg nicht das ganze Elend der Welt aufnehmen kann, unser Gesundheitssystem, und unsere Sozialsystem ist schwer belastet, so dass schon Einschränkungen bei den Leistungen vorgenommen wurden….so kann es nicht weitergehen!

  2. philippe /

    Info: e Flüchtling, och réfugié genannt, ass e Mensch deem seng demande d’asile accepteiert gouf.
    An desem Fall vu’ Flüchtlingen ze schwetzen ass Desinformation, vu dass et sech zu 100 % em Migranten handelt, vun deen eventuell eenzelner um Endeffekt als Flüchtling därfen ugesin gin.
    Net all Migrant ass e Flüchtling!

  3. Laird Glenmore /

    Beschämend ist das diese Länder wo die Flüchtlinge herkommen nicht in der Lage sind ihre eigenen Leute anständig zu versorgen, warum müssen wir als kleines Land immer versuchen und in die erste Reihe zu stellen um noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
    Der Luxemburger Staat respektive die Regierung sollte erst einmal schauen das es den eigenen Landsleuten besser geht und diese sich wieder Wohnungen in Luxemburg leisten können und nicht ins benachbarte Ausland abwandern müssen, komischer weise sind aber Unterbringung Möglichkeiten für Flüchtlinge da, wenn ich allerdings das Quartier in Esch / Alzette sehe ( 75 Zimmer für 150 Personen ) umzäunt mit vier Wachleuten dann würde ich lieber im Zelt wohnen.
    Herr Asselborn sollte den Mund nicht zu voll nehmen und noch mehr Zusagen machen um noch mehr Menschen aufzunehmen, ich wage zu behaupten wenn wir in solch einer Situation in diesen Ländern wären würde man uns nicht so Human behandeln, sonder direkt abschieben.

  4. Realist /

    Läut dem Här Asselborn soll d’EU der Tierkei alt erëm Suen ginn, fir dass “Schoulen a Spideeler fir d’Flüchtlinge” kënne gebaut ginn. Wéi naiv kann een da sinn? Wa mer der Tierkei alt nach e puer Milliarde méi iwwerweisen, kaafen déi domat Waffen bei de Russen a finanzéieren hire Feldzuch géint d’Kurden, deen se nom Ofzuch vun den Amerikaner wäerten ufänken, awer si baue bestëmmt keng Spideeler a Schoulen fir syresch Flüchtlingen. A wat fir enger Welt liewen eis Politiker?

    • Jemp /

      Här oder Mme Realist,
      D’Tierkei kritt déi Souen net iwerwiesen mee déi Hëllefsorganisatiounen déi sech do am Land ëm déi Flüchtlinge këmmeren kréien déi Souen. Fir dass d’Flüchtlingen eppes z’iessen kréien an eng Plaaz fir ze schlofen etc.. 4 Mio. Flüchtlingen an der Tierkei wären am Verhältnis ca. 30000 zu Lëtzebuerg. Do mussen d’Europäer schon eng Hand upaken, soss schécken eis d’Tierken erëm eng Millioun Syrer an Iraker eriwer. Welle mer daat?

  5. Leila /

    Die armen Bulgaren! Haben selbst vorne und hinten nix und nehmen noch Flüchtlinge auf! Gibt es finanzielle Unterstützung dafür oder ist es Edelmut?

  6. Retourkutsche /

    Wann di räich Länner Souën ausgin fiir di aarem Länner ze bombardéieren anstatt hinnen ze hëllefen da sollen se matt Migrantestréim belount gin.

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