So., 14. April 2024




  1. Scholnier /

    Dass ein Mann der Arbeitslosigkeit in seinem Land entschwinden will, ist voll verständlich. Es stört mich allerdings, und dies glaube ich ist im Interesse der Flüchtlinge die vor Krieg, Naturkatastrophen flüchten , solche Menschen als Flüchtlinge zu bezeichnen. Das Wort Wirtschaftsflüchtling hat einen faden Beigeschmack, stellt es doch die Kriegsflüchtlinge gleich auf dieselbe Stufe , obschon gravierende Unterschiede bestehen. Kriegsflüchtlinge nimmt man gerne auf, Wirtschaftsflüchtinge birgen die Gefahr in sich Arbeitsmärkte mit billiger Arbeiterware zu überschwemmen und ganze Gesellschaften ins politische Wanken zubringen. (…)

  2. Serenissima en Escher Jong /

    De Problem vun Afrikaner déi keng Aarbecht hunn a versichen an Europa ze kommen ass esou net ze léisen. et sollt 100-200 Milliounen Leit an deenen Länner do ginn déi wëllen an Europa kommen fir eng Aarbecht ze kréien…ewéi soll dat dann goen?  Afrika ass räich un Ressourcen, firwat entwéckelt sech dee Kontinent wirtschaftlech net a schaaft Aarbechtsplazen fir seng Leit….?

Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können.

Melden sie sich an
Registrieren Sie sich kostenlos