Do., 2. Juli 2020

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  1. Leila /

    Die Maßnahmen geschehen auch aus Fürsorge der Regierung für die Bevölkerung, jeder hat noch Italien vor den Augen. Hätten wir einen kalten, verregneten Frühling, würden viele Leute nicht auf die Barrikaden gehen, die Regierung müsste weniger beschwichtigen. Für die Wirte spielt das Wetter weniger eine Rolle, für sie geht es um’s Überleben. Alain Rix’ Ansage weist die blanke und verständliche Verzweiflung – keine Drohung!

  2. TNT /

    Nachdem in vielen Medien weltweit schon die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, (2. Infektionswelle, 2er. Lockdown).
    Wie lange dauert dann der nächste Lockdown, 3 Monate, 4 Monate? Sollte dies der Fall sein, dann fahren WIR ALLE, aber die Karre gegen die Wand.
    Das wird nämlich ein wirtschaftlicher Totalschaden, und wieviel Geld druckt die Uschi von den Laien dann? 1,5 Billionen oder gar 3 Billionen?
    „In Deutschlands Restaurants verpufft der Öffnungseffekt komplett.“
    Das Geld was die BRD geliehen hat, ist ERST 2058 zurückbezahlt!
    Quelle Tagesschau.
    “der stellvertretend für alle Wirtschaftsbereiche steht.”
    Ein böser Spagat der uns erwartet, auf der einen Seite die Gesundheit der Menschen auf der anderen Seite die Wirtschaft.
    Und da wir schon beim Essen sind, an den angehäuften Schulden, werden noch mehrere Generationen zu KNABBERN haben.

  3. Jimbo /

    Einfach jidderengem soen,
    e soll oppassen.
    Ween sech ustecht, hat eben Pech.
    Ass jo net,
    ewei wann eis Generation 80+
    elo net geif wessen, wat ze machen ass.
    dWirtschaft geet bachof,
    mat enger Doudesrate vun 0,027%

  4. Insterburg /

    @Jimbo

    “mat enger Doudesrate vun 0,027%”

    Si ass bal 20 Mol méi grouss.
    De Moment.

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